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Asoziale Marktwirtschaft

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 08.02.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

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Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Die asoziale Marktwirtschaft ist eine Wirtschaftsform. Sie ist nicht zu verwechseln mit der sozialen oder der freien Marktwirtschaft.

Geschichte[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Die Grundsätze der asoziale Marktwirtschaft entstanden bei einem Saufgelage der drei Lausbuben und Diktatoren Bush, Stalin und Stoiber.

Nachdem die drei sich schon in deutlich angeheiterter Stimmung befanden, kamen sie auf das Thema Wirtschaft zu sprechen. Bush prahlte damit, wie gut es seinen Untertanen ging, Stalin prahlte, wie gut es ihm ging, obwohl seine Untertanen Hunger litten, Stoiber hingegen war sehr nachdenklich. Er konnte keinen einzigen Gedanken klar ausdrücken, weil ihn ein Gedanke nicht los ließ, der später die Welt verändern sollte: "Wie sieht die ideale Wirtschaftsform aus?"

Im Verlaufe des Abends wurde die Lösung gefunden. Die drei kamen zu dem Schluss, dass es unmöglich ist, es allen angenehm zu machen, ("Allen recht getan ist eine Kunst, die keiner kann", siehe auch Gefährliches Halbwissen) daher entschieden sie, dass es im Idealfall allen schlecht geht.

Entwicklung[Bearbeiten]

Alle drei waren von der neuen Wirtschaftsidee begeistert und legten schnell einige Grundprinzipien fest, die sie "die drei Säulen der asozialen Marktwirtschaft" nannten.

Später wurde die Idee von anderen Politikern verfeinert. Als einer der wichtigsten Meilensteine der asozialen Marktwirtschaft gilt World of Warcraft. Man zahlt monatlich Geld, und bekommt gar nichts dafür, muss aber zusätzlich noch Zeit opfern, und man wird obendrein noch zum Kellerkind.

Zielsetzung[Bearbeiten]

Die Anhänger der asozialen Marktwirtschaft glauben, dass der Mensch an sich nicht für den Handel bestimmt sei und versuchen dies zu beweisen, indem sie ihn mit ihrer speziellen Wirtschaftsform zugrunde richten.
Die drei Säulen der heutigen asozialen Marktwirtschaft sind:

  • Ausbeutung der Schwachen, ohne dass die Ausbeuter hinterher etwas davon haben
  • Förderung von nutzlosen, aber teuren Produkten
  • Viel Werbung, über die man sich nur ärgert, und die im Idealfall sogar mehr abschreckt als verlockt.

Auswirkungen[Bearbeiten]

Die Herrscher der heutigen großen Industrienationen stellten fest, dass sich eine allzu zufriedene Bevölkerung kaum oder gar nicht unterdrücken ließ. Daher kam ihnen das Konzept der asozialen Marktwirtschaft gerade gelegen, und so ist es heute in mehr oder weniger deutlicher Form überall zu finden.

Eine besonders "reine" asoziale Marktwirtschaft findet man in den USA. Hier werden überall Drogen, Waffen und Autos an Kinder und Jugendliche verkauft, natürlich mit der Folge, dass sie sich alle gegenseitig oder auch selbst umbringen.

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