Spiegelwelten:Toys'r'us-City

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Toys'r'us-City
Wappen der Stadt Toys'r'us-City
Wahlspruch: "Mitnichten können wir nicht dichten, geht es euch auch auf dem Leim, wir können nur nicht reim'!"
Bürgermeister macht der König mit
Fläche ja, vorhanden, aber nicht genau bekannt
Einwohnerzahl so weit können die Kinder nicht zählen
Bevölkerungsdichte so ein unwichtiges Zeugs zählt doch keiner
Gründung irgendwann im Jahre 1971 (1763 OZR)
Zeitzone SOT-8h Real Time (RT)
Ausländeranteil 0% (werden gnadenlos verbrannt)

Toys'r'us-City ist eine kleine, relativ unbekannte Stadt im Kinderland. Genauer genommen ist es sogar die einzige Ortschaft dort, welche die Bezeichnung „Stadt“ verdient, da das restliche Kinderland relativ dünn und dann nur mit kleinen Walddörfen besiedelt ist. Und wenn Toys'r'us-City schon die einzige Stadt in Land der ewigen Jugend darstellt, wurde sie praktischerweise auch gleich zur Hauptstadt ernannt.

Namensgebung

Der Name Toys'r'us-City entstammt dem Gründer der Stadt, König Klein Bob I. Dieser hatte im Jahre 1963 nach der Erstürmung der Stadt (siehe Geschichtsteil) beschlossen, dass der bis heute unbekannte Name der Erwachsenenstadt durch einen Neuen ersetzt gehört. Allerdings fehlte ihnen die Kreativität, sich einen neuen Namen auszudenken. Da musste, so besagt es die Legende, ein Traum des Königs herhalten.

Er, begeisterter Datensammler über Dinosaurier, träumte davon, dass ihm eine solche Riesenechse, eine mit dem unaussprechlichen Namen Toysarus, beim Sturm der Stadt behilflich gewesen sei. Zu Ehren dieses vermeintlichen Kriegsgenossen wollte er die Stadt also in Toysarus-City umbenennen. Allerdings riet ihm sein bester Freund, ein Spionage-Freak, der diese auch überall witterte, zu einer kleinen Namensänderungen. Er bat Bob, den eh so modischen Deppen-Apostroph einzubauen, hauptsächlich, damit feindliche Schreibmaschinen den Namen nicht mehr so leicht eintippen konnten. Bob ließ sich schließlich breitschlagen, und seitdem heißt die Stadt Toys'r'us-City.

Geschichte

Gegründet wurde die Stadt im Jahre 1763 (OZR) von den ersten Pionieren des modernen Kinderlandes. Alles begann aber schon ein Jahr zuvor. Da befanden sich die oben genannten Kinder als Kindersklaven für das Imperium Verdinga und dessen grausam effektiven Minen auf unfreiwilliger Kreuzfahrt durch die Meerenge nördlich des jetzigen Kinderlands und der damaligen Provinz des Imperium Verdingas.

Das Schiff jedenfalls detonierte und versank, und ein kleiner Teil der Kinder konnte sich retten. Sie glaubten, auf einer unbekannten Insel gelandet zu sein, dies erwies sich jedoch als falsch. Sie begegneten einigen Erwachsenen, die sie in eine Kupfermine steckten, unweit der damaligen Provinzhauptstadt des damaligen Südverdinga gelegen. Dort gefiel es den verwöhnten, und außerdem noch ausgehungerten Kindern aber nicht so besonders, und sie zettelten eine lustige Revolution an.

Die Lage der Stadt im Kinderland.

Sie bewiesen, dass enge Schächte jegliche Fitnessstudios ersetzen, und töteten die wenigen Erwachsenen. Schnell besetzten die Kinder unter der Führung ihres charismatischen Anführers Bob I. die Stadt. Dort siedelten sich die Kinder an, und brachten sich bald darauf fast wieder um, als sie die reichlichen Alkoholvorräte in den Kellern entdeckten. Die Oberen der Stadt hatten damit exzessive Parties gefeiert, auch ein Grund, warum die Kinder sie so leicht übereinstimmen konnten.

Nach einiger Zeit brach allerdings Streit aus um Spielzeugautos und andere Spielsachen aus, und immer mehr Gruppen an Kindersoldaten verließen die einst so große Stadt, und zogen in andere Regionen des Landes. Bei ihren Wegen durch das bewaldete Land wurden alle möglichen Leute abgemetzelt, vor allem Erwachsene. So waren bald alle Minen befreit, und überall im Kinderland wurden früher oder später kleine Walddörfer errichtet.

Toys'r'us-City hingegen wäre das eine oder Mal hingegen fast ausgestorben, einige Bürgerkriege, Großfeuer nach Hinrichtungen von 18-Jährigen auf dem Scheiterhaufen oder eine Epidemie im Jahre 1779 unter der Regentschaft König Bobs III verhinderten Bevölkerungsexplosionen.

Toys'r'us-City als Hauptstadt

Der politische Einfluss von Toys'r'us-City ist verglichen zu anderen Hauptstadten ungefähr so hoch wie das Niveau der drei im Kinderland empfangbaren Fernsehprogramme: RTL 2, das Vierte und das DSF. Zwar wohnen alle Könige, der Winz und Minister Raudi Junior in der Stadt, nur verfügen sie über wenig Macht außerhalb der Stadt. Dies liegt hauptsächlich daran, dass für jeden in Toys'r'us-City gefassten Beschluss ein Botschafter losgeschickt werden muss, um auch das letzte Kaff mit den Informationen zu versorgen.

Allerdings weiß man nie, ob die Nachricht auch ankommt, da dass Land extrem schlecht kartographiert ist. Der Bote reitet also meist in eine bestimmte Richtung, und hofft, auf dem Weg, möglichst viele Walddörfer zu erreichen und ihnen die Nachricht mitzuteilen. Meist kann er allerdings nicht vom Erfolg seiner Mission berichten, da er nach den weg nach Toys'r'us-City schlicht und einfach nicht mehr findet. Außerdem wissen die meisten Kinder in den Dörfern auf Grund nicht vorhandener Schulen gar nicht, was der König ist, und was er geleistet hat. Aufgrund dieses Umstands weigern sie sich oft, Befehle von ihm auszuführen.

Der Satanstopf, das Nationalstadion Kinderlands

Allerdings stellt Toys'r'us-City die bedeutendste Handelsstadt des Landes dar. Schon die Besatzer des Imperium Verdingas hatten die Stadt aufgrund ihrer vielen Portale in die alte Welt als Provinzhauptstadt ausgewählt, und auch die Kinder nutzen dies. Es gibt sogar so viele Portale, dass die Kinder diese schonmal verwechseln, wie auf der Anreise zu Weltenaustellung nach Italo-Amerika. Dennoch erreichen sie meist ihr Ziel, meist Japan, direkt und wagen dort immer wieder Raubzüge, wobei sie manchmal den Japanern ein paar Windeln als Souvenir zukommen lassen. Deswegen herrscht in der Stadt auch das höchste technische Niveau im Kinderland, hier finden sich vereinzelt sogar Fernseher und Computer, allerdings nur bei Leuten, die auch was zu sagen haben...

Wohnungssituation

Im Gegensatz zu großen Regionen des Kinderland, in dem Baumhäuser die gängigste Wohnungsform darstellen, dominieren Häuser aus Glas, Gold uns Stein das Stadtbild von Toys'r'us-City. Nicht dass die Kinder diese errichtet hätten, nein, sie entstammen noch den Erwachsenen. Sie hatte man umgebracht, aber ihre Häuser... Das schönste davon wurde zum Königspalast auserwählt, dieser wird allerdings häufig gewechselt, da er oft vor Spielsachen und/oder Dreck überquillt.

Das Zentrum der Stadt stellt der Marktplatz dar, den die Kinder für öffentliche Röstungen oder gigantische Kissenschlachten oder das große Tauschen von Sammelkartenspielen nutzen. Auch anderer Sport kommt nicht zu kurz, so befindet sich der Satanstopf, das „Stadion“, der Fußballkinder und die "Rennstrecke" der wilden Renner in der Stadt sowie einige Badeseen darum herum .