Schulhof

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Als Schulhof bezeichnen Lehrer den nicht überdachten Bereich einer Lehranstalt, in dem die Gefangenen jeden Tag zu bestimmten Zeiten ihren Körper bewegen müssen.

Der Schulhof ist ein Sammelbecken für alle Schüler. Schüler gehören zu einer Minderheit unter den Kindern, die entsetzliche Qualen auf sich nehmen, nur um dann später mit 4er Abitur doch keinen Job ab zu bekommen. Schüler stehen oft in einem nicht so gutem Verhältnis mit Lehrern, deswegen gibt es, um Konflikte zu vermeiden (die Lehrer wären unterlegen), die sog. Pause. Diese findet auf dem Schulhof statt.

Schulhöfe sind meist aggressionsabbauend und hässlich gestaltet, was dafür sorgt, dass die Gestaltung von gelangweilten Kindern übernommen wird, die die Gestaltung kindgerecht umdemontieren. Sinnfreie Schaukel- und Klettergerüste aus moderndem Holz sorgen für die regelmäßige Schülerzufuhr der örtlichen Krankenhäuser.

Die Angsthasen

Sie legen sich mit niemandem an, der auch nur im geringsten größer oder stärker ist als sie, das trifft auf so gut wie jeden zu. Wenn man sie anspricht, geben sie dir ihr Pausenbrot ganz bestimmt, manchmal sogar ihre Hausaufgaben. Man trifft diese Gruppierung nur auf Gymnasien an.

Die Aufreißer

Der Aufreißer ist immer gegelt, immer frisiert, immer lässiger Gang und immer irgendwelche Sarahs im Schlepptau. Alle Mädchen lieben sie, alle Jungen hassen sie, nur die Schleimer haben hier Erfolg zu verbuchen. Sind meist Klassendümmste.

Die Bonzen

Man erkennt sie an ihren hochgestellten Krägen, welche ohne einen bestimmten karierten Schal umknicken würden. Diese Spezies hält sich für die Elite und macht was sie will, sie brauchen auch keine Angst vor den Lehrern zu haben da ihr Anwaltspapi alle Probleme mit dem Direktor außerschulisch "löst". Sie sind immer unter sich und dulden keine anderen Leute in ihrer Gegenwart, welche nicht ihrem Stereotyp entsprechen. Sollte doch mal einer der Bewunderer, oftmals unscheinbarere Mädchen, die auf die meist äußerst hübschen Bonzen stehen, sich ihnen nähern wird er durch kühle Arroganz und snobistische Blicke vertrieben. Diese Spezies trifft man häufiger auf altsprachlichen Gymnasien an.

Bonze ist die Bezeichnung für einen unglaublich coolen, intelligenten, reichen und schönen Pöbel (oder auch nur einen, der sich dafür hält). Natürlich gestehen sich die ebenfalls eitlen Bonzen dies nicht ein. Der Begriff Bonze stammt so von den anderen Schulhofspezies, da sie ja angeblich in Wirklichkeit nur neidisch auf die schönen und klugen Bonzen sind. Kurz: Bonzen sind reiche, korrupte, ausbeuterische und mächtige Machtmenschen, die aber im Unterschied zu Kapitalisten ihren Reichtum und ihre Macht in hohem Maße dem Staat und der Politik verdanken. Während sich manche Kapitalisten noch in Einzelfällen die Mühe machen, ein Unternehmen zu leiten und sich vielleicht sogar über Investitionen den Kopf zerbrechen, haben Bonzen ihr Vermögen entweder geerbt oder mit betrügerischen Tricks und viel Glück zusammengeklaut. Hier gibt es zwei Arten von Bonzen:

  1. Die richtigen Bonzen die wirklich in einem Schloss wohnen usw. Dies lassen sie sehr gerne raushängen.
  2. Die Wannabe Bonzen die sich nur für welche halten, da sie gefälschte Ralph Lauren T-Shirts aus Thailand tragen. Sie sagen zwar sie wohnen in einer Villa, wohnen aber in Wirklichkeit in einem Reihenhaus, einer Doppelhaushälfte oder ähnlichen Absteigen. Bei den Punks sind sie sehr unbeliebt da sie über der "Mittelschicht" stehen.

Die Chiller

Es sind meistens die Freaks (oder die anderen ), wenn sie nicht gerade vor der Toilette stehen setzten sie sich auf ne Bank oder Stein und schauen sich die ganzen "Vögel" an, dabei sehen sie aus wie Rentner die über das Leben Philosophieren , und wenn man sie im Unterricht fragt was sie in der Pause gemacht haben: "Wir haben da auf der Bank gechillt!" Des Weiteren sind sie am Pali-Schal und grauen Jogging Hosen zu erkennen. Sie haben nur selten bis nie die Hausaufgaben und melden sich genau so selten.

Die Emos

Sie stehen immer in der Gruppe in einem Eckchen und suhlen sich in ihrem Selbstmitleid. Von der Welt unverstanden und traurig versuchen sie sich das Leben zu nehmen. Zumindest behaupten sie dies damit sie die erwartete Aufmerksamkeit bekommen. Danach ziehen sie zurück und vollenden diesen äußerst sinnvollen Akt der Selbstzerstörung nicht.
Bei den Schülern sind sie sehr unbeliebt weil man mit ihnen kein Wort sprechen kann ohne das ihr Selbstmitleid zur Geltung kommt. Die Emo-Weibchen sind meist übergewichtig, voller Schminke und stinken nach Billigparfüm. Die Männchen sind im Gesicht gepudert und haben geschminkte Augen. Sie hören ihren eigenen Musikstil der als Emocore bekannt ist. Ebenfalls hören sie Screamo, Punk, Gothic usw.

Die Flenne

Die Flenne ist ein Schüler der meist weder Freunde noch Hobbys hat und anderen Schüler vorzugsweise Bonzen hinterherzulaufen und sich bei ihnen auszuheulen. Weil sie sich nichts beim Pausenbäcker kaufen können oder weil sie eine schlechte Note bekommen haben. Nachmittag besucht die Flenne Kurse wo sie Lernen soll ihr Selbstwertgefül zu steigern. Man trifft diese Spezies vorzugsweise auf Grundschulen und Realschulen.

Die Freaks

Keiner mag die Freaks, weil sie anders sind als der normale Schüler. Freaks treffen sich immer in der Nähe der Toiletten und diskutieren über irgendwelche Mathescheiße oder Geschichte. Meist auch als Streber zu bezeichnen.Da sie keiner mag werden sie oft auch bei den Türken zu sogenanten "Opfern", an denen sie dann ihre leider sehr aggressive Art raushängen lassen, mit sehr präzisen Schlägen und überheblichen gefühlsausbrüchen auf Türkisch die dann keiner versteht.

Die Technofreaks

Einigermassen beliebte "Freaks" die sich meistens in Sachen Computer bestens auskennen. Sie sind leise im Unterricht, hören den Diktatoren aber nicht zu. Leider ist ihr Hirn meistens durch Techno so zugedröhnt, dass sie entweder nicht verstehen was der Lehrer sagt, oder es nicht verstehen weil sie keine Gehirnzellen mehr besitzen. Meistens in Neonorangen oder Neogrünen Westen. Man sollte sich fernhalten, um nicht an Schwerhörigkeit zu erkranken.

Die Gruftis

Diese Spezies ist mit Vorsicht zu genießen und eigentlich hat fast jeder vor ihnen Angst. Sie tragen meistens lange schwarze Kutten, schwarze Haare die zu exzentrischen Frisuren gestylt sind, sind weiß geschminkt mit schwarz umrandeten Augen und riechen beiderlei Geschlechtes nach Schnaps, stark blumigem, nuttenartigem Parfüm und nach Friedhoferde. Männlein und Weiblein sind rein äußerlich sowie oftmals auch akkustisch nicht immer gewohnt automatisch voneinander zu unterscheiden. (Siehe auch: metrosexuell. Besonders Angsthasen und Petzen haben vor ihnen Angst da sie für ihre satanistischen Rituale oder als Strohpuppe für Muttis Schimpftiraden über das seit dem 12. Lebensjahr merkwürdigerweise relativ häufig auftretende plötzliche Verschwinden der alten, evtl. noch brauchbaren Putztücher aus dem Schuhschrank, geopfert werden. Man findet sie auf fast jeder Schule an. Die Gruftis sind für viele nicht von Metallern und Emos zu unterscheiden.

Die Gossip-Girls

Sie sind die Queens des Lästerns. Dieser Rudel besteht nur aus Mädchen, die meist immer nach den neusten Trends gekleidet sind. Sie haben meist eine "beste Freundin" die ihnen alles hinterher trägt und die Reporterin für die neusten Gerüchte ist. Sie sind bei allen beliebt, doch sie selbst können diese nicht leiden. Sie sind böse Mädchen, von denen du denkst, sie würden dich mögen. Sie sind meist gut in der Schule, aber keine Bücherwürmer. Bei den Jungs kommen sie überall gut an, jedoch sind für diese unerreichbar. Sie suchen sich ihre Freunde nach bestimmten Kriterien aus, die nicht geändert werden. Bist du einmal ein Gossip-Girl, bist du es für immer. Und nur dann wenn du Louboutins, Manolos...oder Taschen von Yves Saint-Laurent hast, kannst du dich als die "Queen" bezeichnen.

Die Gamer

Auch Zocker genannt sind in jedem Spiel die besten und reden in den Pausen meistens über das neuste COD oder Battlefield oder Counter Strike und ihren Score b.z.w. Skill. Sie verwenden Ausdrücke wie Noob oder Noobtuber usw. Sie sehen normal außer das sie immer ein Sweatshirt tragen.

Die Hip-Hopper

Du willst mehr? Hauptartikel: Hip-Hopper

Sie haben den schlechtesten Style der Schüler auf dem Pausenhof. Sie werden auch gerne von Anti-Gangstern als Pausenhof-Gangster und Pausen-Gee's zitiert. Man erkennt sie leicht, da sie Shirt(so genannte Long-Tee's) bis zur Kniekehle tragen, die Hosen noch meterweit hinter ihnen her schleppen, Hoodie's tragen(welche nicht warm halten aber lässig aussehen; als Hoodie wird von dieser Gruppierung die Kapuzenjacke oder das Sweatshirt bezeichnet), dicke, 100€ teure Schuhe(hauptsächlich Shoxxx, AirMaxxx und Air Force One tragen und zu guter letzt eine Tonne schweres Bling-Bling(Bling-Bling=Schmuck)um den Hals und den Arm und selten auch am Ohr hängt.

Sie kommen bei den Mädels sehr gut an(diese nennen ihn auch Playa) und führen immer mindestens zwei Beziehungen parrallel zueinander, da die Tussi's(siehe unten) mit denen sie sich abgeben zu dumm sind dies zu checken. Hip-Hopper kann man als alles und jeden finden es gibt Hauptschul-Gangster, Realschul-Gangster, und sogar Gymnasial-Gangster, es sind Deutsche, Türken, Russen, usw. Hip-Hopper gibt es in drei Ausführungen:

  1. Real-Gee's: Sie kommen aus schlechten Familienverhältnissen und wohnen im Ghetto. Sie denken ausschließlich mit der Faust, da ihr Kopf abgeschaltet hatte, als sie von ihrem betrunkenen Vater die Wodkaflasche auf dem Kopf zerschlagen bekommen haben.
  2. Pussy-Gee's: Sie Stylen sich Hip-Hop mäßig machen einen auf dicke Hose und beleidigen jeden und alles. Doch hinter den zwei Kilogramm schweren Klamotten verbirgt sich ein nettes kleines Mama-Kind. Der Pussy-Gee lernt,macht Hausaufgaben, wäscht ab, bügelt, usw.
  3. Es gibt auch die sogenannten Wannabe Gangster. Näheres unter "Wankstas"

Da der Hip-Hopper eine relativ große Grupierung ist nennt man ihn: Gangster(Gee), Playa, Styler, usw.

Fazit: Der Hip-Hopper haut gerne auf alles drauf(auch wenn's die Kacke ist), er kann dumm oder auch negativ intelligent sein, er ist immer perfekt gestylt und hat eine krasse Optik, er ist fast immer hübsch und ein echter Frauenschwarm, wenn man mit einem von ihnen Stress hat ruft er durch sein Rudelverhalten andere Hip-Hopper zur Unterstützung. Außerdem spricht er "Korrekt-Deutsch"(Ey; Alter; Arschloch[als begrüßung], Man, usw.

Die Kaffkinder

Die Kaffkinder sind in der Schule sehr benachteiligt da sie eine fünf Stunden andauernde Fahrt mit ihrer eigenen Kutsche auf sich nehmen. Da sie täglich den Stall ausmisten stinken sie nach Scheiße und anderen Extrementen. Auf Grund dessen und der Tatsache, dass sie (wegen der fünf stündigen Rückfahrt) leider nur exakt zwanzig Minuten schlafen können, um rechtzeitig zum Schulbeginn wieder da zu sein und somit logischerweise total übermüdet sind und ihren Schlaf im Unterricht nachholen müssen (und diesen durch ihr sehr lautes, schweineartige Schnarchen sehr stören), sind sie sehr unbeliebt bei den anderen Klassenkameraden. Meistens haben sie kratzige Klamotten an die sie sich selbst aus ihren Rückenhaaren gestrickt haben, da die Familie kein Geld hat. Einmal im Monat kommt bei ihnen der Postbote und bringt ihnen jedesmal die Zeitung von 1945.

Aufgrund des Geisteszustandes merken sie es nicht. Deshalb sind sie immer noch nationalsozialistisch und müssen von den Lehrern abgehalten werden die Immigranten und Juden abzuschlachten. Beim Direktor sind sie jedoch sehr beliebt da sie den Direktor für ihren "Führer" halten und ihn mit der gebürtigen nationalsozialistischen Art begrüßen. In der Pause sitzen sie meistens irgendwo im Dreck und essen Regenwürmer , da sie von ihren Eltern gesagt bekommen haben das sie lernen müssen zu überleben. Die Angsthasen fühlen sich ihnen sehr verbunden da die Kaffkinder noch dümmer sind als sie selbst. Die Kinder gehen auch oft in die Schulkantine falls vorhanden und nehmen ihr kostenloses Mittagessen mit nach Hause damit auch ihre Familie etwas zu essen hat. Sie reagieren gemeinhin recht langsam. Wird ihnen etwas gesagt, kann man getrost zu ihm nach Hause fahren dort den Stall ausmisten, eine Kuh schlachten, sie braten, essen, wieder zurückfahren und ihm eine Kopfnuss geben bevor er antwortet. Die Kaffkinder und Kaffeltern sind größtenteils Anhänger der als höchst subversiv eigestuften Terrororganisation, die sich selbst Kirche nennt.

Die Einwohnerzahl liegt selten über dem Durchschnitts-IQ, der glücklicherweise von den Kühen etwas nach oben gedrückt wird (Durchschnitts-IQ ca. 30) und falls die Einwohnerzahl über dem Durchschnitts-IQ liegt, dann ist der Durchschnitts-IQ meist extrem niedrig. Außerdem sind Kaffbewohner oft vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten. So kennen die meisten Bewohner weder Strom, Fernseher oder Telefon und denken DSL wäre die Abkürzung für Der Suppenlöffel. Kaffeinwohner haben ihre eigene unverständliche, höchst besorgniseregende, seltsame Grunzsprache. Bekannte Wörter sind: "wuä", "Ohhauerhauerha", "Fichtenmopped", "Wembischtduda" und "Ischbinkeenpole". Der einzige Vorteil von Kaffkindern ist das sie von Anfang an wissen das Kühe nicht lila sind.

Die Kiffer

Die Kiffer sind äußerlich kaum von den Hip-Hoppern und den Skatern zu unterscheiden, und ähneln vom Verhalten her sehr den -> Rauchern. Ausnahmepunkt ist dabei ihre ständig wechselnde Laune zwischen friedvoll ("chillig", "grad voll weg")und extrem aggressiv ("aggro").

Die Metaller

Die Metaller sind gut an ihren langen Haaren, der abgetragenen Jeans, der Bierfahne, dem T-Shirt einer Band die keiner aus den Metallern kennt und einem Wackenarmband zu erkennen. Sie sind nicht besonders gut in der Schule, aber schaffen es jedes Jahr doch noch, nicht sitzen zu bleiben. Sie sind öfters mit den Gothics oder den Punks anzutreffen, da es durchaus gemeinsame Interessen bei diesen Gruppen gibt (Alles, was Alkohol enthält, Hip-Hopper vermöbeln etc.). Sozial sind sie abgegrenzt, aber da die meisten vor ihnen Angst haben, werden sie in Ruhe gelassen. Gelegentlich gibt es Prügeleien mit Hip-Hoppern, aber diese Unterliegen meist, da ein trver Metalfan überlegen Körperkräfte besitzt. Wenn man Spaß an Bier, Met und Moshpits hat, lässt es sich mit den Metallern gut aushalten.

Die Nerds

Die Nerds machen Nachmittags nichts anderes außer WoW, Counter-Strike oder andere Sachen zu zocken. Selbst in der Schule reden sie über nichts anderes außer ihren Online Erlebnissen. Dabei stehen sie in Ecken oder mitten im Weg wo sie niemand braucht. Sie haben kaum Freunde außer andere Nerds aus Ihrem Clan.

Bei Nerds gibt es eine Strikte Rangordnung die den Skill (das Können) oder dem Level (höhe des Charakters des Nerds) bestimmt wird. Sie sind daran zu erkennen , dass sie meistens Fett sind Pickel haben und einfach nicht gut riechen. Sie haben keine Perspektive oder wollen Game Master werden und sind meistens an Realschulen zu finden.

Die Normalen

Die Normalen erkennt man sehr gut an ihrem geradegeschnittenen Ponny dem normalen Pferdeschwanz, ungefärbten Haaren, Jeans und einem etwas weiterem Shirt mit leichtem Ausschnitt, die normalen kommen nicht sehr gut bei den Jungs an, sie hatten meist erst 0-1 Freund und Unterhalten sich meist mit Normalen über Sachen wie Hausaufgaben machen, Chatten, abund zu auf Partys zu gehen und viel zu essen.

Die Pausenscheißer

Sie wissen nicht so recht, wie sie ihre Zeit in der Pause sinnvoll nutzen sollen. Der erhöhte Druck auf dem After führt dann unausweichlich zu dem Gang auf das Klo. Hier verbringen sie dann im Schnitt 1/3 bis die gesamte Pause. Manche Witzbolde finden es zudem recht amüsant Toilettenpapierrollen, meistens durch das anliegende Waschbecken angefeuchtet, im hohen Bogen in die Kabinen der Pausenscheißer zu werfen. Angst verpetzt zu werden, müssen sie nicht haben, da dieses Geschehen für sie äußerst peinlich zu sein scheint.

Pausenscheißer werden so wegen ihren Handelns diskriminiert und können als Randgruppe bezeichnet werden. Täter sind nur von männlicher Gattung und beziehen die Jahrgangsstufen 7 bis 13, weil die kleineren noch nicht so hoch werfen können, für sie eröffnet sich jedoch die Alternative des Rollens einer Klobürste unter der Öffnung. Einziger 'positiver Beweggrund der Pausenscheißer ist die, über die Wasserrechnungsnachzahlung fröhliche Mutti, da man den täglichen Kot bereits morgens außer Haus ausscheidet und die Spülung im heimischen Bad zunehmend kalt bleibt.

Die Petzen

Hose unter den Achseln und immer ein Fernglas in der Hand schlendert die Petze (immer allein) über den Schulhof, den Lehrer im Gepäck und sein loses Maul im Anschlag. Sind noch verhasster als die Freaks oder die Punks, weil keiner vor ihnen sicher ist. Petzen sind vor allem im Bereich der Grundschule zu suchen, wurden aber auch schon an Gymnasien gesichtet

Die Punks

Mit Abstand die unhygienischsten aller Schüler, nur ab Oberstufe. Sie tragen zerrissene Klamotten und setzen sich auf den dreckigen Boden, um zu protestieren. Ebenso gehasst wie der Freak, weil man nie an ihnen vorbeigehen kann, ohne einen blöden Spruch hinterhergeworfen zu bekommen. Können auch betrunken auf dem Schulhof angetroffen werden, solange sich eine sogenannte "Tanke" oder Getränkemarkt in der Nähe der Schule befindet. Notfalls reicht auch ein Lebensmitteldiscounter mit ausreichendem Biervorrat.

Die Schläger

Eine typische Schulhofschlägerei.

Meist eine kleine Gruppe von Kindern aus schlechten Verhältnissen. Stehen in Sachen Stärke an erster, in Sachen Intelligenz an letzter Stelle. Erpressen Mitschüler und entwickeln immer mehr Methoden, ihre nicht vorhandene Macht zu demonstrieren.Sie legen sich mit jedem an und haben vor niemand respekt. Wenn sie sich mit den falschen anlegen bekommen sie aufs Maul.

Die Schleimer

Schleimer sind meistens Mädchen oder Jungen die versuchen den Lehrer mithilfe von gemeinen Methoden eine gute Note zubekommen. Sie grüßen immer und jeden Lehrer und fragen sie wies ihnen Geht oder was sie zu Mittag hatten. Die Feinde der Schleimer sind die Streber da die Schleimer in ihren Augen keine Leistung zeigen.

Die Skater

Eine meist kleine, aussenstehende Gruppe die sich vom Aussehen kaum von den Hip-Hop-Punks unterscheidet. Dafür können sie Rollbrett fahren und laufen dauernd mit einem Gips rum, da sie nicht sonderlich gut Skateboard fahren können. Bei den Tussis sind sie unbeliebt, dafür erfreuen sie sich der Aufmerksamkeit der Lehrer die sich jung und cool fühlen.Auch in der Unterrichtsstunde.

Die Stalker

Meist eine Gruppe von Grundschülerinnen, die ihrem Objekt der Begierde (ein Armer Junge) über Monate hinterher laufen. Sie sind ständig am kichern doch trauen sich nicht ihr Opfer direkt anzusprechen.

Die Tussis

Eine Gruppe von mindestens fünf Mädchen, die an ihren auffallend rosa Täschchen oder Klamotten zu erkennen sind. Gern gesehen sind auch Leopardenshirts, High-Heels und Ausschnitte bis zum Bauchnabel. Ein weiteres Erkennungsmerkmal ist die mindestens neun cm dicke Schminke im Gesicht, ohne die man in den Kreis der Tussis nicht aufgenommen wird und ohne das obligatorische Küsschen geht natürlich gar nichts. Den Minirock den sie sehr gerne im Winter anziehen ist ein weiteres Zeichen für ihren Intelligenzzustand. Von Jungen geliebt von Mädchen gehasst.