Jeans

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Eine perfekt sitztende Jeans. Von Ed Hardy gibt es dafür auch den passenden Arschgeweihüberstreifer als Accessoire

Jeans sind Hosen die jeder trägt, wobei keiner weiß, warum man sie trägt. Der Name leitet sich vom französischen Latein ab, durch die Mehrzahl von Johann also Johanns, weil bei der Erfindung, der Entwickler diese Hosen ganz grässlich fand und er ihnen den Namen seines Pausenbrotstehlers gegeben hat. Als berühmteste Jeans der Welt gelten die sogenannte Billie Jeans und die Bluejeans.

Die Entwicklung der Jeans

Im Jahre 1985, mitten im kalten Krieg zwischen Amerikanien und Russland, der ausschließlich mit geworfenen Eisbechern ausgetragen wurde, dachte sich Stalin, der Vater aller hinterhältigen Taktiken (siehe Enteignung, Planwirtschaft), einen neuen verlogene Plan aus. Er wollte die Amerikaner mithilfe von vergifteten Hosen "entmannen", um somit das feindliche Volk endgültig auslöschen.
Schon seit Gründung der Sowjetunion arbeiteten die führenden sowjet-wodkanischen Wissenschaftler in der ewigen Eiswüste Sibiriens an neuen Waffen gegen den kapitalistischen Klassenfeind. So entstand z.B. die Atombombe, die erste chemische Waffe der Hamburger sowie auch die Volksmusik. Doch 1985 erreichte diese Forschung ihren Höhepunkt. In diesem Jahr wurde im Auftrag Stalins die erste Jeans hergestellt. Nach einer einmonatigen Testphase, in der sämtliche Probanden entmannt wurden, wurde die Jeans das erste mal einem amerikanischem Händler, der mit den Russen verbündet war, angeboten. Dieser Händler trug den Namen Lewis, der später die Urheberrechte an die vergifteten Jeans erwarb und kurz danach mit den Hosen Millionen einkassierte.

Die Herstellung einer Jeans

Der Aufbau einer Jeans gestaltet sich recht einfach. Es werden mehrere Fäden benötigt, die in einem einfachen Kreuzmuster miteinander verhäkelt, verklebt, fusioniert oder gelötet sind. Um die Jeans somit billig herzustellen, wird neben Abfallstücken auch Stroh, Haare, Gitarrensaiten, und andere Materialien verwendet. Taschen, Schlaufen usw. werden in gleicher Weise entwickelt. Damit die Jeans auch in der gesellschaftlichen Hochkultur dieser Zeit mit eingegliedert werden kann, muss diese nach der Herstellung ständig modifiziert werden. Durch den Einsatz von allen erdenklichen Waffen, wie Messer, Schusswaffen, Granaten, Sandstrahler, und Waschmaschinen muss die Jeans beispielsweise mit möglichst vielen Löchern und Abriebspuren versehen werden. Um sie weiter zu veredeln, werden künstliche Verschmutzungen durch Öl, Fäkalien, Grasflecken oder auch Lebensmittel eingesetzt. Somit wird die Preisklasse der Jeans an der Aufwändigkeit der Zerstörungen gemessen. Ist dann noch der Einsatz eines Klett- oder Reißverschlusses möglich, ist die Jeans fast verkaufsfertig. Außerdem muss noch die Echtheit der Jeans durch Siegel, Aufnähern und Knöpfen aus verschiedenen Billigmarken gewährleistet werden. Danach kann sie als Importprodukt aus der 3. Welt in unseren Läden verkauft werden.

Die Jeans bei Frauen

Fatal: Mit irrreleitenden Werbebotschaften sollen immer mehr Männer für den Jenskauf geködert werden.

Jeans und Frauen stehen in der Feindschaftsskala auf der gleichen Stufe wie die Taliban und Bush. Es gibt nur eine von hundert Jeanshosen die einer Frau nicht zu eng ist, oder in der sie nicht zu fett wirkt. Für gewöhnlich ist die gekaufte Jeans dann auch zu eng oder lässt einen fett aussehen, was den Frauen im Laden aber noch scheißegal ist. Erst zu Hause vorm Spiegel wird der Fehler vom Großhirn der Frau bemerkt, woraufhin das Betriebssystem komplett neu hochgefahren werden muss.

Des Weiteren scheinen vor allem Frauen in Sachen Jeans okkultistisch veranlangt zu sein, da sie in Buchstabenkombinationen auf der Jeans, die für Männer nur nichtssagende Worte wie "Levi's", "Wrangler" oder "Replay" ergeben, Argumente sehen, diese Hose zu kaufen - koste es was es wolle.

Hose für Nieten

Um die versäumten Lebensziele der Träger auch äußerlich zu kennzeichnen, werden seit 1872 an mehreren Nähten und Taschen der Jeans Nieten angebracht. So erkennt jeder Mitbürger auf den ersten Blick, dass es sich bei dem Jeansträger um eine Niete handeln muss. Besonders in den 50er und 60er Jahren kam es hierbei zu einem vermehrten Aufkommen von Nieten. Für Bewohner der frühen DDR war die Nietenhose lange kapitalistischer Plunder und stand auf der Liste vogelfreier Objekte. Jeansträger waren nach Ansicht der Moralhüter des Bauern- und Bäuerinnenstaates also Nieten, die sich bedingungslos der teuflischen Marktwirtschaft hingaben. Mit einer Nietenhose wollte kein systemtreuer DDR-Tölpel in Verbindung gebracht werden. So wie heutzutage das öffentliche Tragen einer ALDI-Tüte geächtet wird, waren Nieten in Nietenhosen in der Deutschen Doofen Republik ungern gesehene Gäste. Doch schon bald erkannten auch die hausbackenen DDR-Dumpfbacken, was sie lange übersehen hatten: Die Jeans war und ist eine Arbeiterhose! Allzeit bereit, immer bereit sozusagen. Robust, stark, widerstandsfähig – nein, nicht der DDR Bürger ist gemeint, sondern die Nietenjeans. So blieb die Jeans zunehmend nicht mehr nur Nieten vorbehalten, sondern erlebte auch bei den Nicht-Nieten einen kometenhaften Aufstieg in die Modegalaxie.