Qual

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Die "Qual" (vom lateinischen: qualis, -e = gut) ist der Inbegriff der Positivität. Im Mittelalter galt die Qual als eine Belohnung für besondere Dienste an den Adel. Die Wohltäter wurden dabei auf spektakuläre Weise abgeführt und nahmen an einer unterhaltsamen öffentlichen Vorführung Teil. Das Publikum war jedoch oftmals nicht zufrieden mit den Vorführungen, da die Wohltäter oftmals nicht geübt im Schauspielern oder Auftreten gewesen waren, sodass diese oftmals mit Steinen oder Tomaten beworfen worden sind. Somit sicherte das Publikum ihren Spaß an der Show und auch die Teilnehmer genossen das Lachen der Zuschauer. Der Genuss über die Qual war derart hoch, dass viele dabei ihr Leben ließen. In der Medizin erforscht man noch heute dieses Phänomen.

Literatur, Geschichte, Wort

Das Wort selbst hat seinen Ursprung in der lateinischen Sprache. Es ist sehr verbreitet im mitteleuropäischen, genauer germanischen Raum, wo es allerdings oft anders verwendet wird, als dessen wirkliche Bedeutung. Siehe dazu die Definition des Worts in der weniger professionellen als professionell geltenden Wikipedia. Der durchschnittliche moderne Deutsche versteht unter der Qual nämlich den Reiz durch körperliche Schäden, die die Teilnehmer der Show oft davontragen.
Verwunderlich ist, dass die Literatur, die, obgleich sie zu Zeiten des rosigen Mittelalters entstanden ist, von irgendeiner Form der Qual zu reden vermag, ebenfalls diese als eher etwas nicht Wünschenswertes ansieht. Sprach- und Geschichtswissenschaftler können sich auch dies nach wie vor nicht erklären. Vermutlich liegt dies daran, dass die meisten heute lebenden Wissenschaftler jene rosigen Zeigen nicht durchlebt hatten, aber anhand schriftlicher Belege denken, die Qual seie eine spaßige Show gewesen.
Das Wort selbst hat einen langen Weg hinter sich. Vom lateinischen "qualis" verlief es zunächst in den geilischen Bereich, wo es sich zu "Qualle" entwickelt hatte. Weil die Geilier das Tier mit der Kuppel und den vier Tentakeln so wunderschön fanden, erhielt es dann in Belgien, wo es von Bilgern (auch "Pilgern") entdeckt worden war, den Namen "Qualle". Von den Bilgern kam der Name des Tiers zu den nordrheinischen Germanen, die weit genug entwickelt waren, dass sie aus dem Tier eine Delikatesse erschaffen hatten, die jedoch optisch wenige Freunde fand. In den wenigen Restaurants, die sie erfolgreich anboten galt jedoch die Qualle als äußerste Kochkunst, wodurch sich das Wort Qualität abgeleitet hat, welches noch heute für besonders gelungene Speisen verwendet wird. Zudem hat es in den Gehirnen reicher Speiser dieses Gerichts so starke Glücksgefühle verursacht, dass sie den Namen bei ihrem nächsten Besuch nicht mehr ganz auszusprechen wagten, was zu dem modernen Wort "Qual" führte. Die eher ärmere Bevölkerung Germaniens war vom Anblick der Speise derart angewiedert, dass auch sie es nicht wagte, den Namen der Delikatesse auszusprechen. So kam es, dass man unter "Qualle" nur noch ein Tier versteht, unter "Qual" - das Glücksgefühl. Eine realitätsnahe Vermutung von Wissenschaftlern über die oftmals fälschliche Interpretation des Worts besteht, dass aus dem "Qual" der ärmeren Bevölkerung Germaniens ein Verständnis für negatives entstand. Vielleicht, so diverse Wissenschaftler, wird Qual als böse eingestuft, weil es mit unschönen Gefühlen zusammenhing und der Begriff sich unter dem gemeinen Volk als Inbegriff des Unschönen einprägte.

Berühmteste Qualköche aus der Vergangenheit und Moderne

  • Das Meer (nachdem es die Qualle ans Ufer spülte entstand die Qual)
  • Der Entdecker des Originals: Augustus Qualis
  • Römischer Kaiser Zero
  • Sokrates (Vorname leider so unaussprechlich, dass man ihn vergessen hat)
  • Doktor Frank Stein
  • Ivan, der Grausame (Nachname ähnlich Sokrates' Vornamen)
  • Albert Einstein (Die Elektrizität erhöhte seinen IQ zu unvorstellbarem Einfallsreichtum)
  • Adolf Hitler (entdeckte in seiner Molekularküche die Stickstoff-Qual)
  • George Bush (steckte die Qual zwischen zwei Stücke Brot und ließ seinem Volk erzählen, es sei schmackhaft)
  • Satan Hu-Sohn (ließ in sein Leibgericht Dönerfleisch stopfen und erklärte das Ergebnis zum Nationalgericht)

Wen oder was kann man quälen?