Saft

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Typischer saftiger Saft.

Saft ist die Bezeichnung für unterschiedlichste flüssige Aggregatszustände, die oftmals für den menschlichen Verzehr gedacht sind.

Fruchtsaft[Bearbeiten]

Fruchtsäfte sind die größte Errungenschaft des Homo Sapiens und stellen das flüssige Äquivalent zu Obst jeglicher Sorte dar. Allerdings ist Fruchtsaft nicht gleich Fruchtsaft, meist wird zwischen 2000 verschiedenen Bezeichnungen unterschieden. Das ist aber scheißegal, da alles mit „Frucht“ im Namen gesund klingt, selbst wenn nur 1% Fruchtanteil besteht. Gerade deswegen wird Fruchtsaft vor allem von Menschen konsumiert, welche sich oder ihren Bälgern ultimative Gesundheit erhoffen, auch wenn der Fruchtsaft meist zu Schweinenackensteak mit frittierten Pommes und Mayonaise getrunken wird. Das sollte aber trotzdem reichen, schließlich steht auf der Rückseite, dass Vitamine enthalten sind. Und Vitamine sind super. Am beliebtesten sind Apfelsaft, Traubensaft (der meist so süß ist, dass man nach einem Glas an Diabetes leidet) sowie der altbekannte Orangensaft, der in den USA (laut Filmen zumindest) zu allem gegessen und sogar als Milchersatz in den Cornflakes verwendet wird. Auch beliebt ist Multivitaminsaft, der von Saftherstellern meist als willkommene Gelegenheit genutzt wird, um die ganzen verdorbenen Obstbestände, die am Monatsende übrig geblieben sind, zusammenzukippen und als gesund zu verkaufen (schließlich sind die Kräfte von 7 Früchten vereint!).
Immer häufiger wird Fruchtsaft als sogenannter Smoothie verkauft. Das ist eigentlich fast das gleiche, nur dass der Herstellungsprozess einfacher ist, da man für das Endresultat schlicht ein paar Früchte in einen Mixer kippt und nicht einmal Schalen und Kerne entfernen muss. Das Ganze wird dann für den doppelten Preis in kleinen Fläschchen verkauft, damit sich Hipster aus Berlin-Kreuzberg, die im Medienbereich arbeiten, direkt gesünder fühlen und kein schlechtes Gewissen haben aufgrund der Obstquälerei bei herkömmlichen Saftherstellern.

Gemüsesaft[Bearbeiten]

Mmmh! Dem Klo schmeckt's bestimmt..

Gemüsesäfte werden hauptsächlich von Fitnessvloggern konsumiert, um auf Instagram zu zeigen, dass sie gesund leben und die besten Menschen der Welt sind, da normales Gemüse fressen zu zeitaufwändig ist. Zudem kann man eine Sellerie nicht einfach wegexen, um das Leid so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Dass Gemüsesäfte eigentlich nur scheiße schmecken, wissen die Konsumenten selber. Oft wird einfach grünes Gemüse zusammengekippt, püriert und bestenfalls als „gesunder Smoothie“ verkauft. Es ist grün, also muss es ja gesund und gut für den Körper sein. Weiterhin berühmt-berüchtigt ist auch der Tomatensaft, der eigentlich nur im Flugzeug getrunken wird, da alles andere in luftiger Höhe beschissener schmeckt und Tomatensaft immer noch gleich beschissen. In Kombination mit Wodka wird er außerdem verflucht.

Weitere Säfte[Bearbeiten]

  • Fleischsaft wird normalerweise nicht getrunken, außer man heißt Rainer Calmund. Er gehört zu Braten wie Ying zu Yang und Heil zu Hitler. Meist beherbergt er die einstige Seele des gestorbenen Tieres.
  • Körpersaft wird eigentlich auch nicht getrunken, außer man ist ein Vampir. Zu den Körpersäften werden in der Vier-Säfte-Lehre neben Blut auch Urin, Nasensekret und Tränen gezählt.
  • Hustensaft ist beliebt bei schlechten Rappern aus der westlichen Hemisphäre, um sich die Birne zu benebeln. Wichtig ist allerdings, dass psychoaktive Substanzen wie Codein enthalten sind, ansonsten hat man nur eine lustige Kräuterparty geschmissen. Hustensaft mit Codein wiederum schmeckt meistens bitterer als der Tod und wird in Guantanamo als Foltermittel verwendet.
  • Gerstensaft enthält besonders viel Vitamin A. Da er sogar nach Reinheitsgebot hergestellt werden muss, ist er deutlich vertrauenswürdiger als Fruchtsaft.
  • Der umgangssprachliche Saft ist das, was in elektrischen Leitungen und Batterien fleißt. Da er aus negativer Energie besteht, wird er meist aus hingerichteten Mördern gewonnen.

Siehe auch[Bearbeiten]