Nintendo Soo

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[bearbeiten] Nintendo Soo

Die Nintendo Soo ist ein halboffizeller, von Nintendo bestätigter Nachfolger der Nintendo Wii, der einen Nachfolger sucht. McDonalds ist einer der Hauptkläger wegen Massenmord und Kundentötung gegen Nintendo, da viele Leute wegen der im Nachhinein klargewordenen Forderung nach einer neuen Beweglichkeit von Usern gestorben sind.

[bearbeiten] Der Anfang

Der Verkauf der Nintendo Soo startete am 31. Juni 1993 im Ostblock. Die Leute dort hatten jedoch erhebliche Probleme, die Nintendo Soo an ihre Militärfunkradios anzuschließen, darum sind viele aus dem Ostblock nach Deutschland ausgewandert, um hier einen Fernseher zu kaufen.

Sie hatten aber zu wenig Geld für die Rückreise, darum haben sie sich in Ost-Berlin niedergelassen und sorgen für eine Wiederbelebung der Stadt. Nintendo musste also tatsächlich erklärende Maßnahmen ergreifen, wofür das Ding gedacht war.

[bearbeiten] Das Ende

Das Ende fand die Nintendo Soo im gleichen Jahr. Als der von Nintendo ins Leben gerufene Hampelmann auf der Game Convention als "lebende Bedienungsanleitung" die Fernbedienung in die Hand nahm, hielten die entsetzten Kunden ihn für einen Selbstmordattentäter.

Hysterische Menschen sprangen aus Angst auf die Bühne und haben alles vernichtet, was sie sahen - auch die letzte funktionsfähige Nintendo Soo. Wenn sie gewusst hätten, daß die Nintendo Soo tatsächlich als bewegungsfördernde Konsole konzipiert war, wären die spontanen Beschädigungen sicher weitreichender gewesen. Daraufhin hatten die Kellerkinder, welche Nintendo als Entwickler oder so engagiert haben, keine Lust eine neue zu bauen.

[bearbeiten] Wissenswertes

  • die Nintendo Soo ist der Nachfolger der Nintendo Wii
  • die Nintendo Soo war schwarz
  • es kostete mehr Kalorien, die Konsole ans Laufen zu bringen als ein 10000-Meter-lauf

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