Gottes Strafakte

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Piep, piep! Satellit!
Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Gott.
Die Stupidedia-Gesundheitsminister warnen:
Sogar Gott selbst findet dieses Thema heikel. Darüber zu reden und zu streiten, lehnt er strikt ab. Deshalb tritt der Artikel hier gesondert auf.

In seiner Jugend und Schaffenszeit hat Gott viele Ordnungswidrigkeiten und Straftaten begangen. Doch hat er nie einen Strafzettel bekommen, da er sich sehr geschickt angestellt hat. Als ihn jedoch sein höchster Staatsanwalt (Satan) verklagen wollte, hat Gott ihn in die Hölle geschubst und böse Gerüchte verbreitet.

Strafakte[Bearbeiten]

Viele Fälle werden hart diskutiert, aber viele scheinen durch seine Biografie "Die Bibel" (Vorbildwerk für Dieter Bohlen, Fischer und Co.) bestätigt. Die wichtigsten seien genannt:

  • Zerstörung des Nichts (innerhalb von sieben Tagen)
  • Erschaffung der Menscheit
  • Ermordung der Menscheit und aller Tiere (Außer den Insassen der Arche Noahs)
  • Forderung von Tierverbrennungen (vor allem von Greenpeace angeklagt)
  • Auftragsmord via Massenvernichtungswaffen von Sodom und Gomorrha
  • 10 Plagen über Ägypten
  • Anstiftung zu Krieg und Völkermord mit zahlreichen Verletzungen der Menschenrechte
  • Auftragsmord von Jesus von Nazireth
  • Rettung von Schwerstverbrechern (Rettung des Daniel aus der Löwengrube etc.)
  • Zerstörung der Ägyptischen Armee
  • Erregung öffentlichen Ärgernisses (Kirchenglocken)
  • Erschaffung der Krankheit Hiphop (Siehe biblische Gesangsbücher = deutscher Sprechgesang)

Rügen durch den Vatikan[Bearbeiten]

Aufgrund seiner zahlreichen Vergehen wurde Gott bereits mehrmals vom Vatikan gerügt. Gründe hierfür waren zumeist kleinere oder größere Konflikte mit den Lehren der katholischen Kirche.
Zu den bekanntesten Fällen zählt die Weigerung Gottes im Mittelalter, an den Kreuzzügen ins Heilige Land teilzunehmen, weshalb ihm sogar kurzzeitig mit der Exkommunikation gedroht wurde. Nach großem öffentlichen Druck sowie der Einleitung eines Verfahrens gegen ihn seitens der Inquisitionsbehörde lenkte Gott jedoch ein und bat den Papst in einer Privataudienz um Vergebung. Dennoch hält er sich seitdem konsequent von der Nahostpolitik fern, was Gerüchten zufolge aus seinem schwierigen, von Hassliebe geprägten Verhältnis zu Mohammed herrührt.

Großes Aufsehen erregte auch die Weigerung Gottes, an der Heiligen Messe teilzunehmen, mit der Begründung, er wolle aus persönlichen Gründen vom Verzehr des Leibes seines Sohnes Abstand nehmen. Hier hat der Vatikan Gott nach anfänglichen Rügen mittlerweile stillschweigend einen Sonderstatus eingeräumt, nicht zuletzt aus der Furcht heraus, mit einer Teilnahme Gottes an der Messe auch die (bisher aufgrund ihrer riesigen Anzahl ungezählten) Himmlischen Heerscharen mit Oblaten und Wein versorgen zu müssen, was mit einem unvorstellbaren logistischen Aufwand verbunden wäre

Ein weiteres bis heute strittiges und vom Vatikan kritisch betrachtetes Thema ist auch die Sexualität Gottes, der sich seit der ungeplanten Zeugung Jesu zur Verhütung bekennt, da er von den durch den schicksalsträchtigen Geschlechtsverkehr mit Maria hervorgerufenen Ereignissen bis heute schwer traumatisiert ist. Auch das Verhältnis Gottes zum Heiligen Geist, dessen Geschlecht zurzeit von einem eigens dafür einberufenen Rat aus zwölf Bischöfen untersucht wird, ist nach zweideutigen Aussagen Gottes ("Er und ich sind eins") äußerst umstritten. Sollte sich herausstellen, dass der Heilige Geist männlich ist, würde dies wohl die sofortige Exkommunikation Gottes bedeuten, da die Kirche das Thema Homosexualität nach wie vor sehr eng sieht. In einem solchen Falle würde der Papst in der Hierarchie der Kirche von der Nummer zwei auf die Nummer eins aufsteigen und wäre somit der neue Träger des Titels "Gott" (Gerüchten zufolge existiert in den Archiven der BILD-Zeitung der Entwurf einer Titelseite mit der Schlagzeile "Wir sind Gott!", was bereits zu etlichen Spekulationen führte).

Gott als Writer[Bearbeiten]

Zwischenzeitlich ließ sich Gott auch als Graffitischreiber aus. Sein bekanntestes Werk ist eine politisch motivierte, schwer zu verstehende Parole, gemalt mit leuchtender Fingermalfarbe in einer grandiosen Aktion in einem Luxusrestaurant. "Mene mene tekel U-phrasin" (wehe wehe du Ferkel (u-phrasin=hochprozentiges Gesöff)) Niemand nahm Gott ernst.


Aktueller Stand[Bearbeiten]

Nachdem Gott erkannt hatte, dass er Scheiße gebaut hatte, hatte er ein schlechtes Gewissen. Deswegen und auch, weil ihn die Menschen so sehr nervten, stieg er in sein Solarauto und fuhr weg; seitdem wird über seine Rückkehr spekuliert.
Doch vorher machte er mit der frisch verheirateten Maria rum. Der daraus entstandene Unfall Jesus musste nun alles wieder gut machen. Als mysteriöse Unterstützung benutzt er den Heiligen Geist. Ob der jedoch nur sein imaginärer Freund war oder ob damit Marsmenschen gemeint sind, ist ungeklärt. Sein Geschlecht ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung durch den Vatikan.