Mohammed

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Der nachfolgende Artikel könnte deine religiösen Gefühle verletzen oder du könntest gar vom Glauben abfallen. Wenn du in dieser Hinsicht keinen Spaß verstehst, lies bitte hier weiter.

Falls dein fester Glaube unerschütterlich ist, du gar keinen hast oder sowieso schon den Scheiterhaufen vorgeheizt hast, wünschen wir dir viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels.

Gezeichnet, die Hohepriester und Propheten der Stupidedia

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Zeitgenössische Karikatur

Mohammed ist der Verfasser des Buches "Bibel 3.0: Koran", was ihm zu großer Berühmheit verhalf. Heute wird dieser Erfolg aber dadurch überschattet, dass er an der Fortsetzung "Bibel 4.0: Das Buch Mormon" nicht mehr beteiligt wurde, weil Joseph Smith den Ruhm nicht teilen wollte. Nach dieser Enttäuschung wurde Mohammed nicht mehr als Autor tätig, sondern zog als Prediger durch die Wüste. Die als "Fatwa" bekannte Kurzgeschichten, die ihm zugeschrieben werden, sind in Wirklichkeit nur von Ghostwritern.

Er hat auch den Islam erfunden und wird daher von den Muslimen als Stifter der einzig wahren Religion angesehen. Trotz heftiger Gegenwehr Mohammeds wurde er 632 nach Christus für tot erklärt weil er den Extremisten in seinen Reihen im Wege stand. In Wirklichkeit lebt Mohammed noch, genauso wie Jesus Christus.

Jugendsünden

Mohammed wurde 571 nach Christus in Mecker, einem Teilbezirk von Berlin Kreuzberg geboren. Schon mit 3 Jahren erkannte er den wirklichen Sinn des Lebens, nämlich das Geld. Mit 4 Jahren bekam er sein erstes Sparschwein. Mit 5 Jahren übernahm er das Geschäft seines Vaters, durch eine feindliche Übernahme, in dem er alle Aktien kaufte. Als Geschäftsmann war er außerordentlich erfolgreich, vor allem im Buchhandel.

Eines Tages, des ewigen Geschäfts mit Bravozeitschriften und Bibeln überdrüssig, zog er sich in eine Höhle zurück, um sich neue Geschäftsstrategien auszudenken. Nahe der Höhle befand sich allerdings eine Oase in der in großen Mengen Hanf angebaut wurden. Als in diese auch noch ein Blitz einschlug und der gesamte Busch in Flammen aufging, verlor Mohammed in dem Inferno beinahe seinen Verstand.

Aber nur beinahe, die tiefen spirituellen Erfahrungen, die er durch diesen Flash erfuhr, halfen ihm beim Aufbau eines neuen Geschäftskonzepts.

So schrieb er den Koran und sicherte sich durch das religiöse Monopol die Verkaufsrechte an dem Buch. Mit Eroberungen erschloss er sich noch weitere Absatzmärkte.

Sturm- und Drangzeit

Um seine Kundschaft nicht zu vergraulen legte er den Islam möglichst logisch aus. Zudem ließ er sich sich von verschiedenen Experten religiöser Verkaufsstragien wie Jesus Christus oder Engel Gabriel beraten. Von Jesus Christus ist aus Insiderkreisen bekannt, dass er sich wöchentlich mit Mohammed zum Tischfußball trifft.

Aber er wollte auch eine Familie gründen und ganz viele Kinder haben, die seine Religion verbreiten sollten. Dabei hatte er genau das Gegenteil von dem vor, was Jesus Christus predigte: "Lasset die Kindlein zu mir kommen!" Er wollte jedenfalls nicht als Kinderschänder oder Pädophiler gelten.

So musste er nun lange warten, bis er endlich die Reife hatte, um heiraten zu dürfen. Da war er schon 50 Jahre alt. Und es war nicht einfach, etwas nach seinem Wunsch zu finden: Er wollte eine Jungfrau so wie Maria, also die mit der unbefleckten Empfängnis. Das war nicht einfach. Schließlich wurde doch jemand gefunden, nämlich ein achtjähriges Mädchen. Das ging aber nun gar nicht. Die war eigentlich viel zu jung. So musste er nochmal zehn Jahre warten bis sie endlich volljährig war.

Am letzten Tag vor ihrem achtzehnten Geburtstag hielt er es nicht mehr aus, sein Drang war so groß und er verführte sie. Daher wurde er wegen Unzucht angeklagt und von Pontius Pilatus ans Kreuz genagelt. Seitdem hassen alle Muslime das Kreuz.

Die letzten Jahre und sein Ende

Maria - das große Vorbild für alle Muslime

Kurzzeitig war Mohammed auch als Bildhauer tätig. So hatte er Gelegenheit in Mekka den Platz der Kaaba modern und neu zu gestalten. Allerdings wurde sein Werk von einer übereifrigen wie ignoranten Reinungskraft einfach aufgekehrt und alle Skulpturen endeten als Straßenschotter.

Als letztes hat sich Mohammed mit einem bis dato unbekannten, dänischen Zeichner zusammen getan. Leider endete diese Aktion in einem medialen Desaster. Einige Experten glauben heute aber, dass dies eine perfide und böse PR-Aktion der selben Extremisten war, die schon behaupteten Mohammed sei tot.

Nach einem religiösen Disput, in dem sich Mohammed klar gegen Steinigung, Keuschheit und Modezwang aussprach, wurde er schnell von Gegnern in den eigenen Reihen für tot erklärt. Sein Gesicht wurde durch monatelange Folter mit pausenloser RTL2-Bestrahlung schrecklich entstellt.

Seine Frau lebte noch lange nach ihm. Und wenn sie nicht gestorben ist, so kann sie noch heute verehrt werden. Die schlimmsten Verbrecher haben große Achtunng vor ihr. Sie ist ein Vorbild für alle muslimischen Frauen. Deshalb tragen die Frauen wenigstens ein Kopftuch. Die besonders frommen hüllen sich völlig ein, weil sie ständig an den sexgeilen Mohammed denken müssen - aber das soll ja niemand wissen oder auch nur ahnen. Deswegen ist es besser, wenn niemand ihr Gesicht sieht.

Würdigungen, Orden und Auszeichnungen

Zeichnung vor der Kolorierung in den jeweiligen Nationalfarben

Mohammed erhielt vom Papst das Keuschheitssiegel als Auszeichnung für sein vorbildliches Leben. Moderne Staaten verwenden sein Bild gerne auf Plakaten, die beim Wahlkampf der jeweiligen Regierungspartei gezeigt werden. Dabei wird eine Zeichnung von Mohammed meist mit den jeweiligen Nationalfarben koloriert. Beschädigungen oder gar Zerstörungen von solchen Zeichnungen werden streng bestraft, manchmal sogar mit dem Tode. In einigen rückständigen Ländern werden diese Zeichnungen als Karikaturen falsch interpretiert, was schon zu zahlreichen Missverständnissen geführt hat. Ein solches Missverständnis sorgte im Januar 1914 für einen unangenehmen Zwischenfall in Paris. Dieser Zwischenfall ist später als die Affäre von Charlie Hebdo in die Geschichte eingegangen.

Zitat

  • "Wuhahahahahahahahah" (beim Anblick der Karikaturen über ihn in einer dänischen Zeitsschrift)
  • Zu seiner Frau: "Zieh dir was über den Kopf oder ich lass deinen Friseur steinigen" (wurde allerdings von einem Nachbarn, der in der Nebenwohnung lauschte, falsch verstanden und in einer Sure veröffentlicht.)


Siehe auch

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