1 x 1 Goldauszeichnung von Minjes

F-16

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F-16

Systematik
Ordnung: Vögel
Familie: Flugzeugähnliche
Gattung: Düsenjäger
Art: F-14
Fortpflanzung: Wie bei Hühnern
Nächster Verwandter: F-16
Wissenschaftlicher Name
Fighting Falcon

(US Airforce, 1974)

Die F-16, unter Biologen auch „Fighting Falcon“ genannt, im Volksmund auch öfters als Schluckspecht gesichtet, stellt das amerikanische Gegenstück des Harriers da und gehört zur Gattung der Düsenjäger, Speziell der Jagdbomber, ebenfalls eine Unterart der Vögel. Er kommt in weitaus mehr Gebieten der Erde vor als der Harrier, steht aber trotzdem unter Artenschutz und ist teilweise von Aussterben bedroht, da es weltweit nur etwa 4700 Stück gibt. Lebensraum sind die hauptsächlich die USA, er kommt jedoch auch in Südamerika, Asien, Europa und Afrika vor.

Anatomie[Bearbeiten]

Diese Gattung der Vögel weißt einige anatomische Besonderheiten auf: So befinden sich die Augen direkt über dem Gehirn, darunter der Mund. Neben den Augen befindet sich das Rohr zur Kerosinaufnahme. Die Fortbewegung erfolgt mithilfe des Antriebsstrahls, der sich am Heck befindet. Diese Art kann ihre Füße einziehen, was zu höheren Geschwindigkeiten führt. Er kann bis zu 2500 km/h erreichen.

Ernährung[Bearbeiten]

Der F-16 ernährt sich wie auch der Harrier von Kerosin, das er jedoch nicht aus anderen Vögeln absaugt, sondern an speziellen fliegenden Futterstationen (Fachbezeichnung:KC-135 Stratotanker). Ebenfalls frisst er gern den Inhalt von Raketen und Bomben, den er jedoch irgendwann wieder in die Raketen pumpt, ausspuckt und auf die Erde fallen lässt, denn er filtert nur die Nährstoffe heraus. Die Nahrung wird nicht über den unter der Nase befindlichen Mund aufgenommen, sondern durch ein Rohr an der Seite. Daraus wird das Kerosin in den Mund geleitet und verdaut.

Feinde[Bearbeiten]

Feinde der F-16 sind vor allem NIM-104-Patriot-Raketen, die meist in Afghanistan auf die ahnungslosen F-16 abgeschossen werden. Meist deswegen, weil die Vögel dort ihre zerkauten Bomben und Raketen meist über bewohntem Gebiet ablassen. Der Fotoapparat ist wie beim Harrier jedoch kein Feind, jedoch aber der JSF (Joint Strike Fighter), der meist völlig bekifft F-16 abschlachtet. Ein anderer natürlicher Feind sind die MIGs,die auch eine Flugzeugähnliche Form haben. Diese werden aber meist von der F-16 abgewehrt.

Verteidigung[Bearbeiten]

F-16 haben ein Problem: Sie können nicht wie die Harrier einfach starten, sondern müssen immer erst 2000 Meter Schwung holen, bevor sie starten können. Deswegen besitzen sie eine große Palette an Waffen:

  • AMRAAM-Raketen
  • Aim-9 Seitenschneider-Raketen
  • Eine M61 Vulcan-Kanone
  • Mehrere JDAM-Bomben

(alle oben genannten Raketen und Bomben sind die ausgespuckten Reste der Nahrung)

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Die Fortpflanzung der F-16 ist so ähnlich wie die bei Hühnern: Das Weibchen legt mehrere Eier, das Männchen muss sie dann mit seinem Antriebsstrahl (Bezeichnung des feuerartigen Ausstoßes am Ende des F-16-Körpers) warm halten. Dass darin enthaltene Kerosin wird durch ein schmales Loch im Ei zum Jungtier darin befördert, wovon es sich dann auch ernährt. Nach etwa einem halben Jahr schlüpft das Jungtier, was sofort davonfliegt, um Bomben und Raketen zu essen, die es dann wieder abwirft.

Trivia[Bearbeiten]

Die Schokoladenversion der F-16-Kuh
  • Die F-16 sehen keine grünen Streifen oder Punkte auf ihren Augen, sondern schwarz-weiß, was zum Teil noch nerviger sein kann.
  • Die Schweizer haben es geschafft, die F-16 perfekt aus Schokolade wiederzugeben - flugfähig!
  • Die F-16 wurden erst 1974 entdeckt und werden oft mit Kampfflugzeugen verwechselt
  • Je nach Land haben die F-16 eine andere Hautfarbe, was uns Menschen gleichzusetzen ist. Manche sind bunt, manche einfach grau. Das führt jedoch nicht zu Rassismus unter den einzelnen Flugzeugen Vögeln.