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Harrier

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Biologische Daten

Harrier Futtersuche.gif

Ein Harrier bei der Nahrungssuche.
Länge 14,12 m
Höhe 3,55 m
Flügelspannweite 9,25 m
Flügelfläche 21,37 m²
Gewicht (vor Nahrungsaufnahme) 6.343 kg
Gewicht (nach Nahrungsaufnahme) 8.505 kg

Die Harrier gehören zur Familie der Senkrechtstarter, einer Unterart der Vögel.

Lebensraum der Harrier sind die Britischen Inseln, Teile der USA, Afghanistan, südliche Länder wie Italien und Spanien und vereinzelt auch schwimmende Inseln.
Da es weltweit nur noch etwa 150.000 Stück gibt, stehen die Harrier seit 2003 unter Artenschutz und dürfen nur zum Selbstschutz erlegt werden. Ausgenommen davon sind die Eingeborenen Afghanistans, die sie weiterhin zu rituellen Zwecken schießen dürfen.


Ernährung[Bearbeiten]

Der Harrier beim Essen von Kerosin.
Die Überreste einer von Harriern gefressenen Scud-Rakete.

Hauptbestandteil der Nahrung der Harrier ist Kerosin, welches er im Flug aus anderen Vögeln absaugt ohne deren Wissen. Bomben und Raketen gehören ebenfalls zu ihren Lieblingsmahlzeiten.
Was ihnen überhaupt nicht schmeckt, sind zum Beispiel Wiener Schnitzel oder Kebab, aber auch Schwämme mögen sie nicht besonders.

Feinde[Bearbeiten]

JSF - der natürliche Feind der Harrier.
So siehts aus, nachdem man ein Harrier-Jungtier fotografiert hat.

Der natürliche Feind der Harrier sind die JSF. Die Feindschaft vergrößerte sich noch mehr als 2003 die Harrier unter Artenschutz gestellt wurden. Da die JSF nicht auch unter Artenschutz gestellt wurden, hegten sie von da an noch größeren Hass gegen die Harrier. Seither wurden die Attacken der JSF gegen die Harrier noch heftiger, weshalb man befürchtet dass bald nur noch die Harrier in Gefangenschaft der Arterhaltung dienen könnten. Immer wieder werden Versuche unternommen Harrier aus den Luftfahrtmuseen auszuwildern, jedoch überlebten die freigelassen Harrier immer nur wenige Tage bis sie an Unterernährung verendeten.

Des weiteren sind Menschen, die die Kinder der Harrier fotografieren wollen, ihre Feinde. Da die Jungen noch sehr empfindlich auf Licht, wie es auch beim Blitz einer Fotokamera entsteht, reagieren, stört dies das Muttertier so sehr, dass sie sich auf die Quelle des Lichtes stürzt, was zur Folge hat, dass es dort dann so aussieht wie auf dem Bild links.

Schutzmöglichkeiten[Bearbeiten]

Der Harrier verteidigt sich gegen einen Angreifer mit seinen Seitenschneider-Raketen.

Die Harrier verfügen über ein breites Spektrum an Abwehrmaßnahmen, um sich vor Feinden zu schützen.
Hier sind einige davon gelistet:


Fortpflanzung[Bearbeiten]

Hier sehen wir 2 Harrier kurz vor der Paarung.

Auch Harrier müssen den Geschlechtsakt vollführen, um Nachkommen zu zeugen.
Nach einer etwa zwei Tage dauernden Umgarnung des Weibchens ist es soweit, das Weibchen lässt sich, da vom Durchhaltevermögen des Männchens beeindruckt, begatten. Der Akt an sich ist dann jedoch sehr schnell vollzogen. Er dauert in der Regel nicht länger als zwei Minuten.
Nach der Begattung fliegt das Männchen davon und lässt sich nie wieder beim Weibchen blicken, von Anrufen kann keine Rede sein.
Ist das Weibchen anschliessend schwanger, wird es den Nachwuchs 9 Monate, 9 Tage und 9 Stunden nach dem Akt zur Welt bringen. (Da 999 umgedreht 666 ist, vermuten viele Satanisten, dass die Harrier die Boten des Bösen, auch bekannt als Satan, sind.)
In der Regel legt ein Weibchen nur ein Ei pro Geburt, in seltenen Fällen können es aber auch bis zu drei Eier werden. Der Legevorgang findet meistens in Flugzeughangarn statt, da die Harrier dort am besten vor ihren Feinden geschützt sind. Er dauert zwischen ein und zwei Stunden. 5 Wochen nach dem Legen schlüpfen die Kleinen. Nach dem schlüpfen bleibt die Mutter noch bis zu 2 Jahre bei ihren Kindern.
Einige seltene Aufnahmen eines Jungvogels findet man hier.

Sonstiges[Bearbeiten]

Die Welt, betrachtet mit den Augen eines Harrier.

Alle Harrier haben einen Geburtsfehler. Durch diesen haben sie immer grüne Streifen und Kreise vor den Augen, was auf Dauer ziemlich nervig sein kann.
Deshalb haben sich schon so manche Harrier das Leben genommen und sind vor einen fahrenden Zug gesprungen geflogen.