Piano

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Das Piano (eigentlich: Pianino, aber auch Flügel-in-the-Box) ist der kleine, von Minderwertigkeitskomplexen geplagte Bruder des Klaviers. Er macht weniger her, kostet weniger, hat einen schwächeren Klang und ist platzsparender, das sind die meisten Argumente, mit denen sich Kinder / Pianisten ihr Musikinstrument von ihren Eltern / Arbeitgebern wünschen. In Wahrheit, ist ein Piano insofern besser als das Klavier, da es diskret, Geldbeutelschonend, sanfter und Platzsparender ist. Trotzdem ist es als Mordinstrument genau so gut zu gebrauchen wie das Klavier.
So sieht ein normales Piano aus

Geschichte

Die Geschichte des Pianos, beginnt mit der atemberaubenden Aussicht auf ein großes, städtisches Gefängnis, zwar nicht ganz am Arsch der Welt, aber die Insassen können ihn von dort aus sehen. Ein anonymer Klaviermacher wurde wegen öffentlicher Ruhestörung zu zweitausendsiebenhunderteinhalb Jahren Einzelhaft im tiefsten Keller, bei Wasser und Brot verurteilt. Da der Keller aber gerade einen starken Schädlingsbefall aufweist (damit sind nicht die Häftlinge gemeint), wurde der Klaviererzeuger mit einigen Schwerverbrechern zusammengepfercht. Da ihm nach einigen Tagen langweilig wurde (und da er vor allem seinen Karmesinroten Hintern satt hatte), erbat er von den Wächtern einige Bretter, Nägel und weitere Materialien, damit er sich die Zeit mit einem Klavier vertreiben konnte.

Nach einigen Tagen freuten sich die Insassen über eine Möglichkeit, die Wächter in den Wahnsinn zu treiben, jedoch hatten die Häftlinge allesamt Aggressionsprobleme und das Klavier lebte nicht lange. Am nächsten Tag machte sich der Klavierbauer erneut mit schlechter Laune und rotem Hintern an die Arbeit und erschuf aus den Überresten des Klaviers eine kleinere und kompaktere Version des Klaviers, das Piano. Die Häftlinge trugen nach ihrer Entlassung die erlernte Kunst in die Welt hinaus und starteten den Höhenflug des Pianos.

Musik, Aufbau und Vergleich

Die Töne entstehen genau wie beim Klavier, die Schläger schlagen brutal gegen die Saiten und bringen sie so zum Schwingen. Da jedoch der Körper nach hinten fehlt, ist weniger Platz für Resonanz vorhanden und der Schall hört sich vergleichsweise zum Klavier absolut erbärmlich an, jedoch ist das Piano mit einer Katze oder mit Zigarettenrauch zu vergleichen. Das Klavier schickt seine Töne einfach in die Welt hinaus, das Piano schafft es seltsamerweise immer, seine Töne primär in Richtung eines Klaviermusik-hassers zu schicken, ähnlich wie Katzen immer zu Katzenhassern und Zigarettenrauch zu Nichtrauchern fliegen wird. Aus diesem Grund, ist das Piano auch immer öfter in engen Nachbarschaften zu finden.

Vom Aufbau unterscheidet es sich zum Klavier, dass es wesentlich kleiner ist. Der hintere Körper fehlt, es ist etwas niedriger und man kann es bequem an die Wand stellen. Insofern erfreut sich das Piano größter Beliebtheit, da nicht jeder Mensch über einen Konzertsaal von der Größe des Europaparlamaments vorweisen kann, damit das Klavier den besten Klangumfang entfalten kann.

Als Mordinstrument

Das Piano wird allgemein sehr für die schönen Lieder geschätzt, die man darauf spielen kann. Sadistisch veranlagte Profikiller mit Ziegenbart, schätzen das Piano auch für seine "anderen Verwendungszwecke". Meist ist die richtige falsche Stimmung der vielen einzelnen Saiten, die von den Hämmerchen angeschlagen werden, wichtig. Hier muss das Stimmen genau auf das spätere Opfer abgestimmt werden, damit das Ergebnis, das durchschmoren des Zentralen Nervensystems des Opfers, perfekt gelingt. Die Tatwaffe, soll die Mordkommission mal feststellen ! Das Piano bietet neben der akustischen Waffe (wird nur durch Kreisch-Atombomben wie Kleinkinder getoppt) auch viele schöne Saiten, die man irgendjemandem sanft um den Hals legen kann ...
Das Piano ist ansich weitaus unauffälliger als das Klavier, sodass man auch einfacher Leichen drinnen verschwinden lassen kann.

E-Gitarre Schlagzeug