Fichtelgebirge

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Das Fichtelgebirge (oder auch Crystalgebirge) ist ein hufeisenförmiges Gebirge an der Grenze zu Sudetendeutschland. Es hat viele Besonderheiten und es gibt viel zu sehen. Besonderes Highlight sind die Naziaufmärsche in Wunsiedel. Die Arbeitslosenzahlen der Region sind die mit Abstand am schnellsten wachsenden der Welt. Auch das Bildungswesen übertrifft an Ineffektivität den Bundesdurchschnitt um mehrere Vielfache und bringt jährlich tausenthundertmionen hunderttausende Analphabeten sowie Zahlenlegastheniker hervor, die aber trotzdem der Meinung sind, dass deren naturwissenschaftlichen Erkentnisse die Welt eindeutig verbessern.
Das offizielle Wappen des Fichtelgebirges

Geographie

Das Gebirge liegt mitten an der deutschen Ostfront. Es hat angeblich eine Hufeisenform obwohl es eher an den rechte Haken des Hakenkreuzes erinnert..

Zu den größten Erhebungen zählen die Berge Schneeberg (1051 m), Ochsenkopf (1024 m) und Kornberg (879 m). Mit seinen 1051 m ist der Schneeberg nicht nur der größte Berg Frankens sondern auch einer der höchstgelegenen, der 56 Sperrgebiete im Fichtelgebirge. Flüsse, so wie es die Menschen in der "Echten Welt" kennen, gibt es im Gebirge nicht. Durch das lange kalte Klima gibt es statt Flüssen mit Wasser, welche aus flüssigem Methan oder Salzsäure. Der berühmteste Fluss, der im Gebirge entspringt, ist ohne zweifel der Main
Da erkennt man aber nicht viel oder? Tja das ist halt das Fichtelgebirge.

Wichtige Städte

Zwar haben diese Dörfer einen Stadttitel, aber den haben sie vor 500 Jahren bekommen, als noch 2 Häuser, ein Brunnen und eine Kirche als Stadt galten.
Das Wetter in all seiner Pracht
  • Kirchenlamitz
  • Marktleuthen
  • Röslau
  • Wunsiedel
  • Weißenstadt
  • Selb

Klima

Eine der Besonderheiten des Gebirges ist das Klima. Dazu gehört die Tatsache, dass es nur zwei Jahreszeiten gibt, nämlich den Winter und den Fichtelwinter. Sowas wie Sonnenschein oder blauen Himmel kennen die Menschen in dieser Region schon seit 789 Jahren nicht mehr, seit die Sonne das letzte mal 0,8 Sekunden lang zu sehen war. Die Sonne scheint einmal alle 345678 Tage (ziemlich genau 971 Jahre ) im Fichtelgebirge.
So schön sieht der Sommer im Fichtelgebirge aus.
Der "normale" Winter geht von Juli bis August wo sogar 1856 einmal ein einstelliger Minusbetrag gemessen wurden ist. Die Durchschnittstemperaturen gehen von -12 bis -36 Grad Celsius. Der Fichtelwinter auch Arktischer oder arschkalter Winter erstreckt sich über das restliche Jahr. Es schneit pro Tag ungefähr vier mal, wobei die Schneeflocken die stattliche Größe eines Apfel erreichen können. Das Thermometer geht niemals über -125 Grad Celsius. Sowas wie die -273 Grad Celsius (0 Kelvin)-Grenze kennt das Klima da nicht., da schon des öfteren werte von -314.15 Grad gemessen wurde. Experten schätzen dass es möglicherweise sogar noch kälter war, aber kein bekanntes Material hält diese extreme Kälte aus.

Geschichte

Das Fichtelgebirge hat eine lange und "stolze" Geschichte. Vom Mittelalter und den Raubrittern, die Leute überfallen haben, weil es noch kein Hartz IV gab, den Besuch des preußischen Königs der danach jämmerlich verreckt ist oder Hitlers Wahlkampf sowie dessen sinnlosen Endkampf 1945. Um die Amerikaner an den Vorstößen Richtung Niederlamitz zu hindern, was strategisch wichtig war, weil es München und Berlin verband und damit die Bierlieferung gewährleistete, ließ Hitler die total vergammelten und eingestürzten Burgen Waldstein, Epprechtstein, Einstein und Hirschstein zu "Reichsfestungen" umbauen. Meistens wurden schlicht Sandsäcke und ein Maschinengewehr hingestellt und ein paar SS-Kräfte dazu verdonnert, diese alten Burgruinen zu verteidigen. Die Brücke von Marktleuthen wollten sie auf Rambo-Art sprengen, aber sie waren zu unfähig dazu. Leider kamen aber nach dem Krieg immer noch Neonazis (schwer Kranke Menschen) nach Wunsiedel. Sie marschieren bis heute da auf. Zwar werden sie jedes Jahr wieder mit Kruzifix und Knoblauch vertrieben, aber diese Besessenheit scheint erblich bedingt zu sein.

Nach dem Krieg kam eine Blütezeit ins Land. Die Menschen hatten menschenwürdige Arbeit. Diese "stolze" Geschichte ging bis 1990. Dann kam die Grenzöffnung und alles ging wieder
Erwin Rommel beim Begutachten der (Ruine) Reichsfestung Waldstein
den Bach runter. Durch die billige "Qualitätsware" aus China, die radioaktiver als Tschernobyl ist, wurden keine Waren mehr aus dem Fichtelgebirge gekauft (Losungswort: Porzellan). Dennoch wollen sich die Fichtelgebirgler, Fuchtler, (Fichtelgebirgsbewohner ?) Einheimischen nicht unterkriegen lassen und planen, groß in die Steinzucht einzusteigen. Die damit verbundenen Probleme wie die immense Reifezeit und die lokale Kälte sind natürlich unerheblich.

Natur und Kultur

Die Natur ist ausgelutschter denn je.. Die einzigen Tiere, die es gibt sind Straßenratten und verschiedene Schädlinge sowie Parasiten (+ die Neonazis, aber diese Aussage wäre eine Beleidigung für alle Schädlinge) wegen der Strahlung seit 1986. Diese Strahlung hat aber viele neue und sogar erstaunliche Tierarten hervorgebracht, die es nur im Fichtelgebirge gibt:

Ganz neu entdeckt, erst kürzlich vom Bundesministerium für Tierische Abarten (kurz BTA) bestätigt, hat der gemeine Fichtenspanner seinen Weg ins Fichtelgebirge gefunden. Leider kann man sich nicht zu 100 % sicher sein, ob der Spanner als Schädling zu deklarieren ist, oder nicht.

Die Kultur ist auch sehr interessant. Ein Brauch ist, täglich zum Arbeitsamt zu laufen, obwohl man selber weiß, dass es nicht offen ist. Kulinarische Spezialitäten wie "Schweine-Zwerchfell" (und so ziemlich alles andere was man vom Schwein eigentlich nicht isst) und "Lungenfisch-Leber" sind hier ein muss. Auch die neueste Erfindung, der Döner (©,®,™ und so weiter) findet man an allen Ecken und Enden der Ortschaft. Vor allem muss alles unter 0 Grad essbar sein!

Tourismus

Gibt es keinen, außer vielleicht die Nazis die nach Wunsiedel pilgern, weil da der Rudolf Heß begraben war.

Wirtschaft

Die Region hat seit dem Fall der Porzellanindustrie und dem Phänomen halbtägiger Öffnungszeiten neuer Geschäfte, keine Wirtschaft. Das ist aber nicht so schlimm, denn es machen ja immer mehr Döner-Läden oder Edekas auf (Selb hat nur 14 stück pro Quadratmeter). Weil immer mehr Leute arbeitslos werden und keine Perspektive haben und irgendwie aus diesem traurigen Leben entkommen wollen, nehmen sie Drogen, um wenigsten ein paar Minuten glücklich zu sein. Andere, etwas "schlauere", bemitleiden sich nicht selbst, sondern fahren rüber zur Ostfront (Tschechien) und besorgen billigen "Stoff" für ihre wachsende Kundschaft an ...Prozellan-Interessenten. Der schon erwähnte Aspekt der Steinzucht scheint ein immer größeres Interesse in der Bevölkerung zu werden. Nicht selten sieht man Jung und Alt gemeinsam vereint Steine gießen, Steine ernten und Steine [Achtung, Original-Ausdruck] "Obfuchtaln" Das einzige was die Einwohner in dem Kaff wirklich leisten könnten, wäre den weltgrößten Schneemann zu bauen, oder irgendwas in der Art, leider sind anscheinend 32 % der Bevökerung Inkompetent, 26 % Haben keine Lust auf irgendwas und der Rest (42 % !) sind schlicht zu dumm.

Regierung

Seit 2001 ist das Fichtelgebirge ohne Regierung. Im Wald geht es drunter und drüber, da jagt der Fuchs den Jäger, während sich die Hirsche dazu auf dem Hochstand besaufen. Zudem hat sich die Lage an der Ostfront verschlimmert, seit der Grenzöffnung. Denn seitdem werden immer wieder Autos, Denkmäler und sogar Briefkästen geklaut. Warum, weiß niemand so genau aber man verdächtigt die kleinkriminelle Kindergarten-Gruppe der Röslauer Dachse dieser Diebstähle, die sich mit dem Hehlergeld angeblich neue Brummkreisel gekauft haben. Der (lokal) sehr bekannte Autor Rudolff Eisfrei widmete der steigenden Kinderkriminalitätsrate ein Buch und das dazugehörige Musical:

  • "Kindergartenkriese on Ice"

Freizeit

Munition, Medipack und Droge (v.R.n.L ) fein säuberlich geordnet.
Durch mangelnde Beschäftigung haben die Fichtelgebirgler, Fuchtler, (Fichtelgebirgsbewohner ?) Einheimischen immerhin eines im Überfluss. Schnee
Oh, und Freizeit natürlich. Diese beiden Elemente wurden vor etwa 54.211 Jahren durch einen Vorfahren Rudolff Eisfreis, Heiko Sommerfrei genannt, zu einer Mischung aus Kampfkunst, Kunst und Kampf verbunden. Er nannte sein Werk das "Weiße Werfen". Dieser Griffige Name wurde später in Schneeballschlacht umbenannt.

So war der Sinn des Daseins, die Antwort auf alles und eine tolle Aufreißmethode für die Fichtelgebirgler, Fuchtler, (Fichtelgebirgsbewohner ?) Einheimischen geboren

Besonderes

Neben dem Bestseller (36 mal im Fichtelgebirge verkauft und nur 27 mal zum Feuermachen verwendet) von Rudolff Eisfrei weißt das Fichtelgebirge außerdem folgende Rekorde vor:

  1. Den meisten Spritverbrauch für Schneepflüge weltweit,
  2. Die meisten Unfälle durch Schneepflüge weltweit.
  3. Die wenigsten Bewegungen einzelner Personen ohne Rekordversuchsgedanken. (und deswegen)
  4. Die Gewaltfreiste Gemeinde Europas