Maria Furtwängler

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Maria Furtwängler wurde am 13. September 1966 in Stadelheim von der Kleinkunstdarstellerin Kathrin Ackermann höchstselbst geboren. Nach 5minütigem staunendem Hin- und Herschauen, böse Zungen interpretierten es als ein Kopfschütteln, erblickte der "eiskalte Engel mit den stahlblonden Augen" das Neonlicht des Kreißsaales, und die Freude war groß, als der Säugling ankündigte, sich trotz nicht vererbten Talents als Schauspielerin und Ärztin vorzudrängeln und andere begabte Kinder von der Besetzungscouch zu schubsen.

Leben

Die geborene Ärztin, genetische vorherbestimmte Schauspielerin und Oral-Sopranistin Maria Furtwängler ist Großnichte und uneheliche Stiefenkelin des Hitler-Verehrers und Dirigenten Wilhelm Furtwängler, sofern man der Mutter Glauben schenken kann, die behauptet, mit nur einem Mann das Kind gezeugt zu haben. Die kleine Maria wurde von der Mutter nicht gestillt, da diese nach einer Brustvergrößerung unter chronischer Saugnippelentzündung litt. Als Ersatz diente fortan ein goldener Löffel, auf dem das Mariechen bis heute herumkaut. Dass darunter die Sprechkunst litt, bestreiten die Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, die immer mal wieder versuchen, dem Kiefer der Schauspielerin die Starre zu nehmen, die sie bis heute beim Sprechen behindert.

Ihre frühe schauspielerische Ausbildung erhielt das verzogene Gör von der karrieresüchtigen Mutter, die bekannt dafür war, jedem Regisseur die eigene Tochter auch weit unter Preis anzubieten. Nach dem zum 18.Geburtstag geschenkten Abitur soll die Furtwängler Humanmedizin an der Universität Montpellier (Frankreich) studiert haben, wobei aus Insiderkreisen bekannt wurde, dass die clevere Maria eine Doppelgängerin zum Fernstudium entsandt hatte. 1996 hat sie in München mit einer abgeschriebenen Arbeit über den psychischen Einfluss von Prostituierten auf die eigene Nachkommenschaft promoviert. Ab 1997 hat sich Maria Furtwängler als Hochstaplerin in einer Münchener Privatklinik versucht, fand jedoch keine Patienten, die ihr vertrauten. Nach Rücksprache mit der Mutter, kehrte sie wieder zu ihrer Leidenschaft zurück - dem Dienst vor der Kamera. Seit dem 9. November 1989 ist die Furtwängler mit dem Geldsack und Schmierblatt-Verleger Hubert Burda verheiratet, der auf seine alten Tage angeblich noch zweimal einen hoch gekriegt haben soll und ohne Vaterschaftstest die von Maria nebenbei ausgetragenen Kinder als sein eigen Fleisch und Blut anerkannt hat.

Rollen

Ihre erste große Statistenrolle hatte die Furtwängler von 1987 bis 1993 in der Vorabend-Fernsehserie "Die glückliche Familie", in der sie unter Beweis stellte, dass sie ausschließlich sich selbst darstellen kann. Hier stand sie im Schatten der großen Hollywoodschauspielerin Maria Schell, der sie die Schnapsgläser und Tabletten reichen durfte. Auch Marias Mutter hatte sich in eine Nebenrolle eingeschlichen, und das Gerücht geht um, dass es am Set zu schweren innerfamiliären Streitigkeiten kam, weil sich die junge Furtwängler einfach zu dusselig anstellte und die Dreharbeiten durch mangelnde Konzentration unnötig in die Länge zog. Nachdem ihr Ehemann Hubert Burda den NDR-Verantwortlichen unmissverständlich klargemacht hatte, dass er den Fernsehsender kurzerhand aufkauft und alle entlässt, wenn sein Eheweib keine Tatort-Serie bekommt, kam es am 7. April 2002 zum Debüt in der ARD-Krimiserie, in der die Furtwängler eine frigide Hauptkommissarin zu spielen versucht. Kritiker halten die Furtwängler für eine Fehlbesetzung, da sie der Figur gerade zu dilettantisch die eigenen Attribute verleihe. Die TV-Einschaltquoten zeigen aber, dass das deutsche Volk die spröde Vertreterin ihrer selbst sehen will.

Soziales Engagement

Im Mittelpunkt ihres sozialen Engagements steht der Kampf gegen Sozialismus, Gewalt gegen Nazis sowie die Bekämpfung gegen Geschichtsfälschung. Wacker hält sie ihrem Ehemann die Stange, der mit seinem Verlags-Imperium die deutsche Leitkultur auf der Welt verbreiten will und das deutsche Volk mit pisagerechter Trivial-Literatur auf den neuesten Wissensstand bringt. Maria Furtwängler sieht sich dabei in der Hauptrolle ihres Lebens, und zwar als "Jeanne D'Arc" des verlorenen Reiches, was sie eindrucksvoll in dem Fernsehfilm "Die Flucht" darzustellen versuchte. Unvergessen bleibt die reitende Maria, als sie in letzter Sekunde heim ins Reich galoppierte, um die Grundbücher, Besitzurkunden und Wertpapiere vor den aus der asiatischen Steppe anrückenden Hunnen in Sicherheit zu bringen.

Projekte

Maria Furtwängler ist eine Frau von rechtem Schrot und Korn und ständig dabei, sich einzumischen. Ihre Stutenbissigkeit ist unter Kollegen der Fernsehbranche berühmt und berüchtigt, und diese Tugend öffnet der Furtwängler Tür und Tor - auch für Berufsfelder, die ihr bislang fremd waren. Dank der finanziellen Potenz ihres Ehemannes Hubert Burda kann sie sich alles kaufen, was das Herz begehrt - sogar Menschen. Augenblicklich plant sie, als Regisseurin, Drehbuchautoren und Produzentin den Sprung nach Hollywood zu schaffen. Aus Insider-Kreisen hört man, dass sie das Leben von Angela Merkel verfilmen will. Bemerkenswert ist, dass die Hauptrolle der alten Bundeskanzlerin Merkel höchstselbst spielen will. Die Darstellung der jungen Merkel, die als Widerstandskämpferin in der DDR Leib und Leben riskierte, will die Furtwängler übernehmen. Die Rolle des Lebensabschnittsgefährten Joachim Sauer ist Kurt Beck auf den Leib geschrieben, der sich allerdings noch ziert, weil er sich nicht rasieren und die Haare schneiden lassen will.

Maria Futwänglers großer Traum ist jedoch ein Kinofilm mit Oskar Lafontaine. Der Streifen soll das harte Leben einer KZ-Aufseherin zeigen, die den inneren Konflikt zwischen der Liebe zum Führer und einem fehlgeleiteten kommunistischen Häftling durchleidet. In der Hauptrolle des KZ-Häftlings wird Oskar Lafontaine zu sehen sein, der sich selbst spielt und schließlich der Liebe wegen der falschen Ideologie abschwört und zum Nationalsozialismus konvertiert. Der Epilog des fünfstündigen Filmepos schildert das Überleben der Liebenden nach dem Untergang der Gustloff und die gemeinsame Flucht im Gefolge des Führers. Ein U-Boot bringt die Heimatvertriebenen über den Atlantik nach Argentinien, wo sie in der Colonia Dignidad Aufnahme finden und bis heute ein glückliches Leben im Geiste des germanischen Ahnenkults führen.

Auszeichnungen, Ehrungen

1966 - Goldener Löffel der schlagenden Verbindung "Germaria in spe"

1973 - Goldene Schultüte des "Napola-Gedächtnis-Ordens"

1976 - Eiserner Keuschheitsgürtel des "Bundes Deutscher Dirndl"

1977 - Silberne Ehrennadel der "Deutschen Hausfrauen e.V."

1980 - Rote Binde des CVJM Franken - Gau Feucht

1984 - Ehrenmitgliedschaft in der CSU

1986 - Goldenes Kreuz der Vereinigung Deutscher Soldatenwitwen

1987 - Ehrenspielführerin Deutscher Rhönradfahrerinnen

1989 - Eintrag ins Goldene Buch Lichtenhagen (Rostock)

1992 - Goldenes Intimpiercing des "Club des Maitresses"

1995 - Großer Verdienstorden am Bande des Vatikans

1999 - Krönung zur Schönheitskönigin von Berlin-Marzahn

2000 - Goldener Bimbo der Afro-Child-Foundation "Call a Baby"

2001 - Sonderpreis "Deutschlands next Nazijule"

2002 - Goldener Schäferhundköttel des Reichstierschutzbundes

2003 - Bundesverdienstkreuz für herausragende Leistungen zur Förderung des Deutschtums

2005 - Heinrich-George-Preis für politisch korrekte Fernsehschauspielkunst

2006 - Bayerischer Verdienstorden für den Kampf zum Erhalt der freistaatlichen Hochkultur

2007 - Goldene Fernbedienung in der Kategorie TV-Einschaltquote

2008 - Goldener Klops des "Bund Heimatvertriebener Königsberger"

2009 - Wahl zur Bundespräsidentin von Großdeutschland inklusive Nord-Afghanistan

2010 - Ehren-Tätowierer von Sprockhövel

Filmographie

1966: "Jetz kom i" (Super-8-Film mit Musik von Richard Wagner ("Götterdämmerung")

1968: "Mein Onkel und der Ostspion" (Kinderdokumentarfilm über das Dutschke-Attentat)

1971: "Antiautoritär, verwahrlost und lebensunfähig" (Lehrvideo der Bayerischen Polizei)

1979: "Maria und Marco allein im Hotelzimmer" (Foto-Roman der Bravo)

1980: "Lustschreie einer blonden Nymphomanin" (Stummfilm)

1981: "Mein Hund und ich" (Liebesfilm)

1982: "Schwanger von Hasso!" (Anti-Abtreibungsfilm der katholischen Kirche)

1983: "Wenn der Opa mit der Enkelin" (Liebesdrama)

1985: "Die junge Eva" (Historische Liebesromanze)

1986: "Die Sendung mit der Maus" (Puppenfilm über graue Mäuse)

1987: "Der Fixer und der Knabe" (Autobiographischer Fernsehfilm über Hermann Göring)

1988: "Im Wendekreis des Reichsadlers" (Actionfilm über den Kalten Krieg)

1989: "Ich bin, was folgt" (Selbstportrait)

1990: "Weihnachtsfeier" (Liebeskomödie mit Franz Beckenbauer)

1992: "Abstellkammer" (Kurzfilm mit Boris Becker)

1994: "Mein Kanzler - führe mich!" (Werbespot der CDU)

1995: "Der Zwerg und die Große" (Weihnachtsvierteiler über eine Verleger-Dynastie)

1996: "Ruf mich an!" (Pro7-Fernsehserie im Nachtprogramm)

1997: "Kühle Blonde auf dem heißen Herd" (Homestory in der Bildzeitung)

1998: "Große Füße tragen weit" (Eine Fluchtgeschichte aus dem Gulag)

1999: "Ich bin blond" (Privatvideo)

2000: "Neue Evas braucht das Land" (Zeichentrickfilm)

2001: "Herzblatt" (Auftritt in gleichnamiger ARD-Show)

2002: "Die unerträgliche Leichtigkeit des Reichseins" (Drama)

2003: "Big Brother" (Teilnahme am Casting)

2004: "Dschungelcamp" (Hotellobby-Video)

2005: "Der Russe kommt" (Vertreibungsdrama an Originalkriegsschauplätzen in Russland)

2006: "Im Mississippi-Delta" (U-Boot-Film)

2007: "Die zweite Flucht" (MastersCut)

2008: "Die Aufseherin im Bootcamp" (Märchenfilm für Kinder mit Migrationshintergrund)

2012: Tatort: Mit guten Freunden auf dem Oktoberfest