Goldener Spatz

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Der goldene Spatz. Man erkennt sofort die Feinfühligkeit von Kinderhänden

Der Goldene Spatz ist ein sinnloses Festival, bei denen irgendwelche kleinen Blagen sich gratis Filme anschauen dürfen, nur um später zu sagen: "Gut. Schlecht. Noch Schlechter. Langweilig." oder "Entschuldigung, aber ich war gerade auf der Toilette."

Ablauf

Zunächst suchen ganz viele Singles unter 12 Jahren im Internet nach einer Freizeitbeschäftigung und da sie die Pornoseiten schon alle auswendig kennen, entdecken sie eine Seite über ein Festival und denken: "Da könnte es ja auch noch Pornos geben..." Spätestens ab da denken sie nicht mehr nach und melden sich einfach an.
In einem anschließend höchst komplizierten Auswahlverfahren, welches durch Wissenschaftler des Frauenhofer-Instituts genauestens untersucht wurde, wird für jedes Kind ein Würfel geworfen wird, wobei die Zahlen 1-6 für "Rausfliegen" und die 7 für "Weiterkommen" steht. Alle Leute, die dann im Recall sind, dürfen vor Dieter Bohlen dann etwas über ihren Lieblingsfilm berichten. Wenn dann solche Kommentare wie "Selbst wenn ich den Film essen würde und er käme wieder heraus, dann sähe er immer noch genauso aus wie jetzt." kommen, fangen die meisten an zu heulen und rennen weg. Wenn die übrig gebliebenen dann auch noch das Trimagische Turnier gewinnen, dann dürfen sie auch die Pornos angucken. Nach einer Woche ist der Spaß leider vorbei und die Kinder werden auf der Müllhalde entsorgt.

Weitere Formen

Neben den "Kinofilm-Guckern" gibt es auch noch die "Webseiten-Glotzer" und die "Internetspiele-Suchties". Die Webseiten-Glotzer dürfen die ganze Woche lang jeden Tag für sieben Stunden eine Webseite anglotzen und am Ende des Tages sagen, ob sie ihnen gefallen hat oder nicht. Da die meisten bei dieser Arbeit jedoch einen Epilepsie-Anfall bekommen, ist es im Gespräch, diesen Beruf abzuschaffen. Die Internetspiele-Suchties sind im allgemeinen sogenannte Zocker oder Computer-Abhängige, bei denen die Entzugsklinik und auch die Psychiatrie nichts bewirkt hat. Diese Leute werden jetzt zumindest in einer etwas sinnvollen Arbeit davon abgelenkt, der Gesellschaft auf die Nerven zu gehen.

Sponsoren

Da es tatsächlich noch Leute und Kommunen gibt, die zu viel Geld locker haben, entstehen manchmal solche sogenannten Stiftungen. Für diese Schandtat sind jedoch eigens das Kaff Erfurt und das noch kleinere Kaff Gera verantwortlich, wobei Gera eigentlich weder viel Geld noch besonders viel Bock auf diese Blagen hat. Warum Gera diese Aktion trotzdem unterstützt, wird gerade in einer Studie des Max-und-Moritz-Institutes (Wilhelm-Viertel in Busch-Stadt) untersucht.
Weiterhin gibt es noch 121 öffentliche Idioten, die meinen, wenn sie diese Katastrophe unterstützen, würden sie ein besseres Ansehen bekommen und 5.123.548,53 Privatpersonen, u.a. Bill Gates und der Penner unter der Brücke, die dachten, der Schlitz für den Geldeinwurf wäre ein Zigarettenautomat.

Gefährdung

Gera nach der Katastrophe

Ganz besonders sind die Bürger von Gera und Erfurt betroffen, da jedes Jahr ca. 200 kleine Blagen auf den Straßen herumturnen, Fensterscheiben einschlagen und Schmuck stehlen. Viele sind bereits ausgezogen. Seit Beginn der Stiftung hat Gera z.B. schon über 125,3 % seiner Bewohner verloren. Auch Hunde leiden unter dieser Plage: Sie können nicht mal mehr in Ruhe herum streunen, ohne in einen Haufen dieser Kinder getreten zu sein. Einer Schätzung zur Folge, liegen bereits über 12534253634081476 Haufen in der gesamten Stadt Gera verteilt. Der Gestank ist mittlerweile so abscheulich, dass nur noch Kinder in der Stadt leben und selbst Kakerlaken und Mistkäfer einen großen Bogen um die Stadt machen.

Gegenmaßnahmen

Nach der Kapitulation Geras und der Flucht des Bürgermeisters 2006, überlegt sich Erfurt, wie diese Katastrophe eingedämmt werden kann, so dass zumindest diese Stadt nicht in die Hände der Kinder fällt.

Giftgas

Einige hilfsbereite Personen, welche eine Glatze haben und Springerstiefel tragen, hatten die Idee, die von Hitler versenkten Giftgas-Bomben aus der Ostsee zu holen und damit die Rudel zu bombardieren. Dies wurde auch ein- oder zweimal ausprobiert, jedoch leider nicht mit dem gewünschten Effekt: Die Kinder waren resistent gegen diese Art der Bekämpfung; jedoch wurde die Giftgas-Wolke durch den Ostwind (Osten = Russland) in ein anderes Stadtviertel transportiert und tötete dabei 5 Passanten und 500 arme, unschuldige Pflanzen. Wegen dieses Massenmords wurden die Übeltäter zum Tod am Galgen verurteilt.

Brandbomben

Der Pyromane F. Euer hatte die Idee, die Kinder entweder auszuräuchern oder ihnen gleich durch Feuer den Garaus zu machen. Leider ging auch dieser Versuch schief und die Stadt Erfurt brannte komplett ab.
Somit mussten sich die Kinder einen neuen Platz suchen und verteilten sich zunächst in ganz Deutschland.

Folgen

Durch die missglückten Ausrottungsaktion nisteten sich die Kinder in vielen deutschen Städten ein. Da der Begriff "Kinder" nun durch eine schreckliche Vergangenheit geprägt war, nannte man sie von nun an "Bettler". Das Problem: Sie drangen mit der Zeit in immer mehr Wohnungen und Häuser ein und integrierten sich in die Familien, die bis dahin nur aus Ehepaaren bestanden. Die heutige "gemeine Familie" entstand. Da die Russen, Amis, Franzosen, Chinesen und so ziemlich alle anderen auf der Welt neidisch auf diese neue deutsche Erfindung wurden, schlichen sie sich in der Nacht vom 23.Oktober auf den 24.Dezember 2009 in die Häuser der deutschen Familien und stahlen die Kinder. Seitdem hat Deutschland das Problem der Überalterung.

Lehren für die Zukunft

Durch einen Beschluss der UNO wurde ein Gesetz verabschiedet, dass Festivals, bei denen Kinder mitmachen, strengstens verbietet. Sollte irgendjemand sich diesem widersetzen, wird er umgehend von einem nahestehendem Bekannten denunziert und wandert nach Kolyma. Weiterhin werden frei herumlaufende Kinder als vogelfrei oder Jagdvieh erklärt. Im Januar 2010 gab es einen Fall, bei dem der junge D. Seibel einen Ausbruchsversuch aus seinem Zimmer startete und die Polizei ihn fünf Wochen lang suchte. Nachdem er gefasst und abtransportiert wurde, wurden seine Eltern ebenfalls verhaftet und verurteilt, weil sie den Kleinen nicht gut genug beobachtet haben.
Ein neues internationales Komitee namens "KfO" (Kinder-Fang-Organisation) wurde eingerichtet und observiert alle bestehenden Kinder dieser Welt, damit sich eine solche Katastrophe wie im Jahr 2006 nicht noch einmal ereignet.