Joachim Sauer

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Joachim Sauer, hier mal lustig.

"Joachim, sei nicht sauer," sagte einmal ein guter Freund, "Du hast halt die Mutti zur Frau!"

Joachim als Kind

Joachim wurde kurz nach dem zweiten Weltkrieg in Brandenburg geboren. Na gut... 1949 war nicht ganz kurz danach, aber kurz genug, dass Joachim mitbekommen hat, dass in Deutschland so einiges kaputt war. Aus diesem Grunde entschied er sich auch schon früh dafür, dem Land zu helfen. Mit vier Jahren erstellte er seine Habilitationsschrift "Quanten-chemische Untersuchungen aktiver Zentren und adsorptiver Wechselwirkungen von Siliciumdioxid- und Zeolithoberflächen" und erhielt die Professur an der Humboldt-Universität, doch leider gab es damals den eisernen Vorhang, sodass Joachim noch einige Jährchen abwarten musste, bis er Studenten unterrichten durfte.

Joachim als First Mister

Joachim Sauer lernte irgendwann Angela Merkel kennen. Sie erinnerte ihn wohl an seine erste Frau oder an Nabucco von Verdi, denn Joachim ist ein Opernfreund. Jedenfalls hat Joachim nicht lange gefackelt und die Merkel genommen.

Hier sehen wir den First Mister Sauer vor der Notre Dame, hinter der Grande Dame Carla Bruni. Joachim wähnt sich, seinem Gesichtsausdruck nach, noch in der Rolle des Glöckners und gedenkt bei der Carla einzuläuten.

Sein Einfluss auf die Kanzlerin wird unterschätzt. Aber es war Joachim, der 1999 sagte: "Angela, Du musst jetzt mal voran machen. Parteivorsitzende, das wäre doch was für Dich. So wie der Erich früher; nur, dass Du die Internationale nicht singen darfst!" Und es dauerte auch nicht lang, da war Angie Kanzlerin. Joachim, der KanzlerInnenmacher!
Das Ganze ist ihm mittlerweile aber schwer lästig geworden, denn der Joachim steht ja voll im Berufsleben und wenn Mutti Staatsgäste hat, muss er sich auch noch um das Damenprogramm kümmern. Das hört sich besser an, als es ist. Denn die männlichen Staatsrepräsentanten von heute haben nur ganz selten leckere Schnittchen mit, wie z.B. der Sarkotzy die Bruni. Da muss man schon weit zurückgehen in die Geschichte. Der Schah reiste mit Farah Pahlavi an oder denken wir an Grace Kelly, die den Rainer Monaco geheiratet hatte. Heutzutage sieht es eher bieder aus. Naja. Joachim ist von zu Hause aus nicht verwöhnt, der macht das!

Wie die Weltpresse das sieht

Die Schreiberlinge der Welt sind vordergründig schwer von Joachim begeistert: "So ein fescher Akademiker, genau das richtige für die Kanzlerin." ABER: In den Hinterzimmern der Redaktionen reißen sich die Polit-Journalisten die Haare büschelweise aus und die Klatschbranche hat sich die Fingernägel bis aufs Nagelbett heruntergekaut, vor Wut und Enttäuschung, weil Joachim so unergiebig ist. Kein Saufgelage mit evangelischen Pastorentöchtern, keine Geschwindigkeitsübertretungen und beim Verkehr immer diskret! Wir aber sagen: Joachim, weiter so!