Hunnen

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Die Hunnen waren ein osmanisch-arabisch-asiatisches Reitervolk, welches entgegen ihrer ebenfalls sehr geringen Körpergröße, Stämmigkeit und Sturheit ganz besonders mit den Zwergen verfeindet war. Bei der großen Zwergenverfolgung 239 v. Chr. wurden die Zwerge des Nordens nahezu vollständig von den Hunnen ausgelöscht. Unter Atilla dem Hunnenkönig wurden die wichtigsten Feldzüge der Hunnen geführt. Hunnen nannten sie sich aber erst, als ein germanischer Zwerg den Hunnenkönig Atilla mit "Ey, du Hun', ey!", beschimpfte. Mit diesem Satz wollte er Atilla als "Du Hund!" bezeichnen. Zuvor nannten sich die Hunnen 'Kümmelrüttülü', was aus dem Alttürkischen stammt und übersetzt Reitervolk bedeutet.

Aufbruch der Hunnen unter Atilla dem Hunnenkönig

Atilla der Hunnenkönig hieß ursprünglich eigentlich Ötilla der Türkenkönig. Er wurde jedoch von seinem ehemaligen Freund Bin-Laden (kurdisch: unterm Laden) an die Afghaner verraten und denen ausgeliefert. Ötilla entkam den Afgahnern, doch er musste ins Exil nach China gehen. Dort schlossen sich ihm die ersten Penner und Landstreicher an, denen er Ruhm und Ehre - und vor allem Nahrung - versprach, sollten sie mit ihm reiten und kämpfen. Denn Ötilla - der sich aus Verständigungsgründen in Atilla umbenannt hatte - plante den größten Rachefeldzug der Geschichte. Im Jahre 250 v. Chr., also mitten in der Eisenzeit und der Völkerwanderung, brachen die Hunnen von Japan mit mächtigen Schiffen, aber auch Einbäumen, die sie hinter sich her schliffen, auf.

Erster Feldzug gegen die Türken

Atilla wollte sich an seinem Volk, den Türken, rächen. Doch die waren zu dieser Zeit gar nicht zu Hause. Atilla war am Boden zerstört. Von einer alten Frau erfuhr er, dass die Türken nach Ostarichi gewandert waren, um dort die Stadt Vindebonum zu belagern. Deswegen zogen die Hunnen in die germanische Provinz Ostarichi. Da es im Norden immer nebeliger wurde, konnten die Hunnen sich nicht mehr an den Sternen orientieren. Sie verliefen sich im dunklen Wald und kamen schließlich nach Nordgermanien, wo sich zu dieser Zeit die meisten Zwerge aufhielten. Da die Zwerge zu dieser Zeit fast nur aus Wichteln bestanden und sie durch ihre vielen Schiffsreisen auch eine gesunde Bräune im Gesicht hatten, verwechselte Atilla sie mit den Türken. Dazu kam, dass Atilla bereits am Grauen Star litt.

Die große Zwergenverfolgung 239 v. Chr.

Nachdem die Hunnen alle Zwerge des ersten Lagers ausgelöscht hatten, zogen sie durch ganz Germanien und unterwarfen die Städte und Ländereien dieser kleinen Männer. Schließlich gelangten sie nach Rom, der Hochburg der Wichtel. Da die meisten germanischen Zwerge zu dieser Zeit Wichtel waren, machten die Hunnen keinen Unterschied und metzelten auch die Italiener nieder. Kaiser Nemo II., ein Wichtel mit einem tiefer gelegten, bajuvarischen Streitwagen, führte den ersten, zweiten und dritten Feldzug der Römer gegen die Hunnen an und schaffte es schließlich, sie in ein karges Land zu drängen, wo sich die Hunnen schließlich niederließen. Doch die Römer hatten ziemliche Verluste zu tragen. Denn das weströmische Reich war durch die Hunnen untergegangen. Das andere römische Reich hatte jedoch noch weiter Bestand.

Die Hunnen in Ungarn

In Ungarn gab es zu dieser Zeit keine Menschen und auch keine Zwerge. Deswegen ließen sich die Hunnen dort nieder, ohne kämpfen zu müssen. Das Land war kahl und es gab kaum Bäume. Nachdem die Hunnen sich Häuser gebaut hatten, gab es gar keine Bäume mehr. Ackerbau konnte man in Ungarn nicht betreiben, also betrieben die Hunnen Viehzucht. Durch das unfreiwillige Ackern des Viehs wurde der Boden aber bald so fruchtbar, dass auch schon bald Ackerbau betrieben werden konnte. Die Hunnen hatten solche Angst vor den Römern, da sie geglaubt hatten unbesiegbar zu sein, dass sie sich für immer in Ungarn niederließen und somit zu den Ungarn wurden.

Das Gulasch

Der gelernte Koch Atilla hatte das Gulasch eigentlich als türkisches Nationalgericht vorgesehen. Damals hieß es noch Gülle oder Güllarasch. Bei seinem Aufbruch nach Asien nahm der Türkenkönig das Güllarsch jedoch mit sich und die Türken hatten kein Nationalgericht mehr. Deswegen mussten sie sich den Kebap von den Griechen stehlen. Die Griechen wollten daraufhin den Türken eins auswischen und machten etwas zu ihrem Nationalgericht, dass wie ein Gulasch aussah. Sie gaben ihm auch einen ähnlichen Namen - Gyros.

Tod des Hunnenkönigs

Atilla wurde im Jahre 221 v. Chr. von einem Wichtel, der die Hunnen verfolgt hatte und sich an Atilla für den Mord an seinem Volk rächen wollte, mit einem bajuvarischen Streitwagen an einer roten Ampel überfahren, als dieser das Haus verlassen hatte um sich beim Bäcker eine Semmel für seinen Thunfischkäse zu kaufen. Nach dem Tod des Hunnenkönigs herrschte in Ungarn Anarchie. Heute wurde er wieder geboren.