Kalte Ente

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Die kalte Ente ist ein im Nordpolarmeer heimischer Vogel, der sich durch ein blaues Gefieder und einen besonders großen Schnabel auszeichnet. Die Kalte Ente findet heutzutage sowohl in der Pharmazie als auch in der Erforschung der Ozeane Verwendung.
Außerdem wird aus ihrem Schnabel der Grundstoff für eine Partydroge gewonnen, weshalb die Kalte Ente fast ausgerottet wurde.

Lebensraum und Merkmale

Die Kalte Ente in freier Wildbahn

Die Kalte Ente ist nur im nördlichsten Norden des Nordpolarmeeres zu finden, da ihr Schmelzpunkt bei umgerechnet 2 Grad Celsius liegt. Man erkennt die Ente an ihrem bläulichen Gefieder, das ihr zur Nahrungsbeschaffung dient. Denn durch die kalten Nordwinde frieren immer wieder kleinere Fische am Federkleid der Kalten Ente fest, die sie dann nur noch fressen muss. So ist die Kalte Ente übrigens auch zu ihrem Namen gekommen. Durch diese Art der Nahrungsbeschaffung gilt die Kalte Ente in Fachkreisen als die wahre Pionierin der Tiefkühlkost, während das gemeine Volk hier wohl zuerst an Käpt'n Iglo denken würde.

Geschichtliches

Die Nutzung der Kalten Ente durch die Ureinwohner

Schon in grauer Vorzeit kannten die Einwohner des Nordpols die berauschende Wirkung dieser Vögel. Sie gewannen aus der Kalten Ente einen blauen Tee, der das zentrale Nervensystem anregt und Halluzinationen hervorruft. Außerdem stellten sie aus der Kalten Ente den Farbstoff Ethanolblau her, mit dem die modebewussten Frauen ihren Eisbärenpelz färbten.
Schon damals war die Entenjagd eine große Kunst. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Eskimos wohl eine Art Ententanz praktiziert haben, um die Tiere anzulocken.

Verwendung der kalten Ente durch die Angler

Wie man aus dem obrigen Text entnehmen kann wurde die kalte Ente zunächst zur herstellung von Raschmitteln verwendet, allerdings haben die Angler, besser bekannt als die Angelsachsen oder Engländer, unter der Heerschaft von König Artus, dem König aller Angler(seid er den Sachsen das Angeln beibrachte), eine andere Methode zur Verwendug der kalten Ente, nämlich zur Hexen verfolgung, darauf kamen Artus selbst und sein treuer Gefährte Sir Bedivere, denn man beachte: Hexen brennen weil sie aus Holz sind und die natürliche Eigenschaft von Holz ist es zu schwimmen, "so" dachte sich Artus, darauf fragte Sir Bedivere"was schwimmt noch?" Darauf entgegenete König Artus: ".....genau kalte Ente!", daraus zogen sie die Schlussvolgerung: "Wenn Hexen brennen weil sie aus Holz sind und Holz schwimmt und kalte Ente auch, müsste eine Hexe so viel wiegen wie eine kalte Ente!" Und so konnte man seid diesem Tag alle Hexen verurteilen wenn sie den so viel wiegen würden wie eine kalte Ente.

Die Entdeckung der Kalten Ente durch die Europäer

Die Kalte Ente wurde 1947 zufällig von dem Fischer Käpt’n Iglo entdeckt, der nach ein paar Flaschen Schnaps den Kurs nicht mehr halten konnte und zu weit nach Norden abdriftete. Dort rammte sein Schiff, die Wodka Gorbatschow, einen Eisberg und sank, Käpt’n Iglo konnte sich jedoch glücklicherweise auf eine Eisscholle retten, wo er 28 Tage verharren musste, bis die Navy ihn fand.
In der Zeit ernährte er sich ausschließlich von Kalten Enten, die auf der Eisscholle friedlich in einer Kolonie lebten. Die Entenfleischkost brachte aber auch einige Nebenwirkungen mit sich, sodass der Käpt’n unter Gedächtnisverlust und anhaltenden Rauschzuständen litt. Aus dieser Begebenheit heraus entwickelte sich die industrielle Nutzung der Kalten Ente.

Die Anfänge der pharmazeutischen Nutzung

Medikament auf Entenbasis

Schon bald hatte die Pharmazie die Kalte Ente als neue Medikamentenquelle entdeckt und schickte Forscherteams zum Nordpol, um vor Ort Nachforschungen anzustellen. Sie fanden heraus, dass sich aus den Kalten Enten Schmerzmittel und Gebissreiniger herstellen ließen, was letztendlich dazu führte, dass es am Nordpol von nun an von Forschern und Entensammlern nur so wimmelte. Es kam zu einer Überfischung, der Entenbestand im Nordpolarmeer ging deutlich zurück.
Im Jahre 1949 hatte die Jagd nach den Enten ihren Höhenpunkt. Die polnischen Apotheker, die damals den Nordpol bereisten, um Kalte Enten für ein neues Potenzmittel zu fangen, und die dort teilweise sogar ihr Leben ließen, sind heute noch unter dem Namen Forty-Niners bekannt.
Bald waren die Gewässer nahezu leergefischt, sodass sich der Vorstandsvorsitzende des Nordpols, nämlich der Weihnachtsmann, gezwungen sah, den Entenfang zu verbieten. Die Konsequenz war, dass die führenden Pharmaunternehmen BASF und FMC eigene Züchtungsanlagen für Kalte Enten bauten, die sogenannten Ententeiche. Da das kontinentale Klima für die Zucht von Kalten Enten aber gänzlich ungeeignet war, entstanden daraus bald ganze Kühltürme, in denen die Enten in artgerechten klimatischen Verhältnissen leben konnten.

Die heutige pharmazeutische Nutzung der Kalten Ente

Seit der Entdeckung von Opium durch Ratiopharm im Jahre 1973 wurde die Kalte Ente in der Pharmazie fast bedeutungslos. Außerdem musste wegen einer Ölkrise an allen Ecken und Enten gespart werden, sodass man die Kühltürme für die kalten Enten mit Atomkraftwerken zusammenlegte, um den Energieaufwand gering zu halten. Als man in den Jahren darauf einzelne Enten untersuchte (Qualitätskontrolle), stellten Wissenschaftler einen massiv erhöhten Gehalt von radioaktivem Uran in der Ente fest.
Diese Entdeckung lieferte bahnbrechende Erkenntnisse für die Pharmazie des 21. Jahrhunderts: Von nun an wurden aus den Tieren Präparate gegen Schilddrüsenüberfunktion hergestellt, die sogenannten Entenpräparate, die heute noch in jeder gut sortierten Apotheke zu finden sind.

Missbrauch durch die New Yorker Jugendkultur der 90er Jahre

Auch in der New Yorker Szene wurden die Kalten Enten immer beliebter, als der drogenabhängige Arzt Dr. House berauschende Wirkstoffe im Schnabel der Kalten Ente nachweisen konnte. Da das Entenpulver aber verschreibungspflichtig war, mussten sich die Ghetto-Kids anders behelfen. Sie importierten die Eier Kalter Enten von den Eskimos, die sich etwas dazuverdienen wollten, und funktionierten ihren Kühlschrank zu einem Brutschrank um. So kam es zur illegalen Entenzucht, der die Behörden fast machtlos gegenüberstanden. Aus den Kalten Enten war eine Partydroge geworden.

Setzte sich für die Kalte Ente ein: Der Weihnachtsmann


Am 26. Mai 1999 wurden im New Yorker Stadtteil Harlem sowohl in Privathäusern als auch in Chinarestaurants hunderte Razzien und Kühlschrankdurchsuchungen durchgeführt und es kam zu vielen Verhaftungen. Die Entenmafia war vorerst ausgemerzt und Dagobert Duck, der Drahtzieher der Bande, wanderte hinter schwedische Gardinen.

Reservate für Kalte Enten

Der Weihnachtsmann erklärte sich auf einen Wunschzettel von Sigmar Gabriel hin 2006 bereit, am Nordpol ein Reservat extra für Kalte Enten anzulegen. Und wenn der Klimawandel den Nordpol noch nicht zum Schmelzen gebracht hat, dann leben sie dort noch heute glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensente.

Siehe auch