Stockente

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Die Stockente, ein naher Verwandter der Stockeidechse und gehört zur Gattung der gemeinen Bäume. Was sie besonders gemein macht ist, dass sie sich wunderbar tarnen kann. Eine Stockente ist unter ungemeinen Bäumen nahezu unsichtbar und wiegt ihre Opfer damit in Sicherheit, bevor sie sie mit rasiermesserscharfen Klauen und Zähnen in alle Einzelteile zerlegt.

Geschichte

Es gibt viele Versionen des Entstehens der Stockente, die darwinistische und die religiösen.

  1. Die darwinistische Erklärung: Vor nicht allzu langer Zeit lebten alle Bäume in Harmonie. Sie alle waren Veganer der Stufe 2,76. Das bedeutet, dass sie sich nur von Wasser und Dingen, die keinen Schatten warfen, ernährten. Dadurch, dass so ziemlich viele Standorte eine wunderbare Nahrungsgrundlage für die Bäume lieferten kam es bald, dass alles voll war mit den Dingern. Um sich also weiter vermehren zu können mussten sich die Bäume neue Lebensgrundlagen aussuchen. Die Antwort war ebenso einfach wie genial: Schrumpfen -> mobil werden -> Fleisch fressen! Das war die Entstehung der gemeinen Bäume, zu denen etwa die Astkröte oder der Wurzelgnom gezählt werden könnten. Die Stockente selbst war der nächste Schritt der Evolution; sie ist kleiner als ihre Vorfahren und ernährt sich von einem der wenigen Dinge, die noch übrig blieben: Knochen.
  2. Die religiösen Erklärungen (nicht alle!):


Anatomie

Vorsicht!! Stockente!!

Die Stockente besteht nur aus einem Stock mit etwa 3cm Durchmesser. Den Namen Ente verdankt sie ihrem Paarungsruf, der an das Watscheln eines puertorikanischen Albinoenterichs mit Omnipotenz erinnert. Nur an ihm kann man Männchen und Weibchen unterscheiden; die Weibchen habe eine tiefere Stimme. Der bis zu ca. 43,47893285cm lange Körper spaltet sich an der vermutlichen Vorderseite, um ein Maul zu formen, was an eine Astgabelung erinnert, in der sich millimeterdicke Reißzähne tummeln. Die Stockente bewegt sich durch Abspreizen verschiedener Rindenregionen am vermutlichem Ober- bzw. Unterkörper, wodurch sie eine Rollbewegung mit bis zu 160km/h erreicht. Deshalb gehört übrigens auch der Gepard auf die Speisekarte dieses Jägers.

Vorkommen

Stockenten bewohnen bevorzugt Waldgebiete, wurden aber dank ihrer Anpassungsfähigkeit schon in der Savanne, der Arktis und in Atlantis angetroffen. Stockenten werden oft von berühmten Märchenfiguren angeheuert, beispiele sind der Große Böse Wolf, Der König der Löwen und sogar Spiderman. Da die Stockente nur die Knochen ihrer Opfer verwerten kann lässt sie die Fleischreste einfach liegen. Darin sehen Raubtiere mit viel Geld ihre Chance. Daher sieht man Stockenten oft in Städten und Privatzoos.

Religion

Unter den Stockenten sind viele Religionen verbreitet:

Zubereitung

Es ist möglich, eine Stockente zu fangen und ja, sie ist essbar. Am einfach lässt sich eine Stockente zubereiten, indem man sie als Rührgerät zur Zubereitung eines Eintopfs nutzt. Dadurch wird das wabbelige Fleisch noch etwas wabbeliger und nimmt ein wenig Geschmack auf. Stockenten essen ist dabei wie Austern essen, man muss sie mühevoll knacken, um an den winzigen fleischigen Kern zu gelangen. Die "Schale" der Stockente besteht dabei aus Rinde, ein wenig Holz und schließlich einer Kalkschicht, bis man zum essbarem Teil gelangt: Gehrin, ein paar Muskeln und den zwei Nüssen. Gourmets essen auch gern die Augen, doch da ihr Geschmack mit dem von Flamingozungen zu vergleichen ist rät man dem untrainierten Gaumen davon dringend ab.

Stockentenpoesie

Es gibt Ansätze das Gefühlsleben einer Stockente einzuschätzen, indem man es in einem Gedicht ausdrückt. Aus Platzgründen hier einige Ausschnitte aus Meinhardt S. Rohr's berühmtem Werk:Die hungrige Stockente Fridolin.

...
Ich seh dich genau,
du gehst hier vorbei.
Pech für dich,
gleich bist du Brei!
...
Ich will dich fresse,
seh da kein Problem,
Ich werd dich fressen,
du wirst schon sehn.
...
Ich hab dich gefressen
und bin stolz!
ich hab dich gefressen
und bin aus Holz!