1 x 1 Silberauszeichnung von Kalle Knallcop

Eskimo

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Eskimo (d.h. so viel wie Rohfleischesser) ist die europäische Bezeichnung der Inuit (d.h. Mensch), einer großen Familie, deren Ursprünge nach Tibet weisen. Anders als die Indianer sprechen sie kein indisch, können folglich kein Servus sagen. Sie werden oft mit Rentieren verwechselt, da sie deren Felle essen und sich in deren Fleisch hüllen. Jährlich sterben deshalb 100 Eskimos, sie werden für umgerechnet 165 Euro (230 Euro mit anschliessendem Buffet) gejagt und erschossen.

Die Ursprünge

Die Eskimos stammen aus Tibet, einer Region in China, ihr Familienstammbaum zeigt Verbindungen, die bis auf den Urvater Yeti, einem sportbegeisterten Pinguinfreund, und Urmutter Reinold Messmer zurückzuführen sind.Die Kleinfamilie reiste später nach Hollywood, doch auf halbem Weg mussten sie in Alaska notrasten, da sie keinen Sprit mehr hatten. Danach war der Eskimo böse auf die Eskimöse, wie der weibliche Eskimo auch genannt wird. Dies zeigt die inniige Verbundenheit des Eskimo zu seiner Eskimöse

Das Leben eines Eskimos

Ein kleiner Eskimo kurz nach der Verpuppung

Ähnlich wie Katzen haben Eskimos mehrere Leben, doch ein jedes ist gleich strukturiert:

  • Geburt
  • Larvenstadium (Husky)
  • Verpuppung
  • Schule
  • 1. Walfang
  • Hochzeit/Priesterweihe
  • Tod als Jagdopfer

Die Eskimos glauben an Reinkarnation, d.h. wer böse war, wird als Pottwal wiedergeboren. Deshalb jagen die Eskimos auch Wale, weil die gaaanz dolle böse waren.

Der Hang zum Eis

Die Eskimos lieben Eis, sie machen alles daraus:

  • Häuser (Iglus)
  • Eiscrème (Langnese)
  • Getränke (Eistee)
  • Schneemänner
  • sogar Herdplatten (das Gefrierbrand-system)
  • und vieles mehr

Errungenschaften

Die Eskimos sind die Erfinder von vielen Sachen, wie zum Beispiel:

  • der Harpune
  • des Tic-Tacs
  • der legendären Scholle auf Eis, im Volksmund Eisscholle genannt
  • von Lagnese, Schöller usw.
  • der Robbenzucht
  • der Mehrwertsteuer
  • des Weihnachtsmannes

uvm.

Zur Sprache

Die Lautbildung der Eskimos kann eigentlich nicht erlernt werden. Kaum eine andere Sprache der Welt stellt ihre Landsleute vor solch unglaubliche Schwierigkeiten. Selbst junge Grönländer haben Probleme bei der Aussprache von Wortungeheuern wie "Neqeqanngitsumik nerisassaqarqa?", was eine schlichte und berechtigte Frage nach vegetarischem Essen darstellt.

"Kannguttaalliorfigineqarpunga", zu deutsch: "ich wurde belästigt", ist ebenfalls zu schwer zu behalten um es während einer Schlittenreise der dortigen Eispolizei mitzuteilen. Sprachforscher sind sich inzwischen einig, dass diese Wortgebilde während der extrem langweiligen Winterdunkelheit zum Zeitvertreib erfunden wurden. Wer die sogenannte Hühnersprache kennt, darf sich vorstellen ständig so zu reden und ist dann der Eskimosprache Inuktitut etwas näher. Als eiszeitliches Sprachrelikt hat diese Sprache unverändert gut 10000 Jahre überstanden.

Die Musik

Die Musik der Inuit ist mit unseren kulturellen Wurzeln nicht begreifbar. Es werden Laute des menschlichen Geschlechtsaktes mit einem urtypischen Rhythmus in eine hektische Disharmonie gesetzt.Nach Eskimo-Art wird dem Gegenüber in den Mund anstatt ins Ohr gesungen. Dies könnte auf mangelnde Anatomiekenntnisse hinweisen. Diese Form der Musik soll den Geist der Ahnen in Schwingungen bringen.
Zwei entsprechende Ton-Dateien sind dazu sehr lehrreich. http://www.stuff.co.uk/media/polar-relay/inuit.html