Tangente

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Hier sieht man die verfälschte Aufnahme einer Seetangente, die gerade dabei ist Seetang mit sich zu führen.

Eine Tangente ist eine gentechnisch veränderte Ente, die häufig verwechslungsweise in der Mathematik anstatt in der Biologie auftaucht. Der Name „Tangente“ (aus dem lateinischen tangere: berühren) entstand aus den Verhaltensweisen der Entenart, welche häufig unter unsinnigen bzw. wissenschaftlich noch ungeklärten Umständen mit Tang im Schnabel durch ihr Jagdrevier läuft und es in eigens vorgefertigten Vertiefungen (Löcher), die bis zu zwei Meter in das Erdreich hineinragen, vergräbt und es anschließend wieder ausgräbt, um es daraufhin zu fressen.

Klassifizierung

Biologisch gehört die Tangente zur Familie der Entenvögel (Anatidae), zur Oberfamilie der Enten (Anatinae). Insgesamt gibt es mehr als 1 verschiedene Tangentenart. Aufgrund des gentechnischen Eingriffs der Spezies Mensch in eine Unterart der Halbgänse (Halbente) kann man die daraus hervorgegangene Familie der Tangente nicht nach ihrer Lebensweise in Schwimmenten, Tauchenten, Ruderenten bzw. Sägerenten einteilen. Man klassifiziert diese eigenständige Art in die sogenannten Seegrasfresserenten [folglich Tangente].

Aussehen

Die Tangente ist für die Allgemeinheit unzumutbar hässlich, sodass nur wenige Bilder von ihr existieren beziehungsweise diese nur als Zeichnung stark verfälscht und gesetzlich verschönert, dargestellt werden dürfen. Mit ihren 1.500.000 Gramm gehört die Tangente zu den leichtesten Seegrasfresserenten und folglich zu den schwersten. Ihre Höhe von 14.000.000 µm und ihre Länge von lediglich 29,24 cm beschreibt die Hässlichkeit der Tangente (Angaben ohne Schießgewehr; Durchschnittswerte). Farblich geprägt ist die Tangente nicht. Sie kann je nach biologischer Nische die unterschiedlichsten Farben annehmen; von dreck-pink bis orange-schwarz (blau ausgeschlossen), in der Regel allerdings blut-rot, gewöhnlich auch kackbraun.

Lebensraum

Zum Lebensraum ist nicht viel zu sagen. Die Ente lebt überall in Mittel-, Nord- und Südeuropa, außerdem in allen Teilen Amerikas und in weiten Teilen Asiens und in Australien, kurz, auf der ganzen Erde. Außer in Polen dort wurde die Tangente bereits durch Diebstahl der Nord- und Südpolen ausgerottet beziehungsweise unsachgemäß entwendet. Die Ente kommt in der Lithosphäre und in der Mesosphäre auf, auf keinen Fall hingegen in der Hydrosphäre und in der Strathosphäre, die von den Nachtplattengänsen besiedelt sind.

Ernährung

Die Tangente frisst lediglich Tang (=> Name: Tangente), das sie zuvor in bis zu zwei Meter tiefe Löcher mit ihrem Schnabel vergraben hat. Außerdem frisst sie den Kot ihrer Artgenossen, der wiederum einen kleinen Anteil Tang enthält.

Fortpflanzung

Tangenten können sich nicht fortpflanzen, da sie dazu viel zu unterentwickelt oder schlicht zu dumm sind. Sie verbringen den ganzen Tag mit dem Graben von sinnlosen Löchern um anschließend ihren Tang darin zu vergraben um ihn anschließen wieder auszugraben und zu fressen.

Feinde

Die Tangente hat praktisch keine Feinde, da sich kein Tier von einem Geschöpf mit solcher Dummheit ernähren möchte. Lediglich südlich des Faulenbachs und im Nord-Osten der Schweiz konsumiert eine Unterart der Roflkatzen, die sogenannte Battlecat (Ginga), einen Teil der Tangenten. Gründe dafür gibt es allerdings nicht. Vermutlich verwechselt die Battlecat die Tangenten mit harten Drogen und raucht diese.

Geschichte

Als die Tangente vor langer Zeit einmal schon kurz vor dem Aussterben war, weil kaum noch Tang im See zu finden war, tauchte eines der vorletzten Exemplare dieser Art an einer sehr tiefen Stelle im Starnberger See nach Tang. Unter Wasser war es finster, die Ente verirrte sich und fand den Weg nicht mehr an die Wasseroberfläche. Seit diesem Tag taucht sie stattdessen immer wieder im Mathematikunterricht der Mittel- und Oberstufe auf, um die Schüler dort mit ihrer Hässlichkeit zu ärgern und die Mathematik noch komplizierter zu machen, als sie schon ist.