Kabelbaum

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Großer Vorteil: Zu Weihnachten kann man die Birnchen ohne das Kabel anstecken.

Der Kabelbaum wächst hauptsächlich in von Menschen besiedelten Gebieten.

Die Form des Kabelbaumes ähnelt der einer Linde. Je nach Standort und Wuchsbedingungen können die Pflanzen aber auch den Habitus von Nadelbäumen ausbilden. Der Kabelbaum hat statt Blättern oder Nadeln verschiedene Drähte an den Aderendästen. In der Zeit zwischen März und April bildet der Kabelbaum Blüten in Form von verschiedensten Modularsteckern aus, an denen zur kälteren Jahreszeit hin kleine Glühbirnchen heranreifen, die unterschiedlicher Färbung sein können.

Der Baum lebt in einer engen Symbiose mit Hasen- Marder- und anderen Wuseltieren, die ihre Liebeshöhlen in den Baumstamm bauen.

In der Reifezeit bis Ende Oktober bilden sich an den Wurzelenden je nach klimatischen Bedingungen Knollen aus, die bis hin zu ausgewachsenen 63A CEE-Drehstromsteckern auswachsen können.

In weniger geeigneten Gebieten wie z.B. Mooren und Sümpfen werden hauptsächlich qualtitativ minderwertige Baumarktstecker zur Reife gebracht, die dann unter Schleuderrabatten zusammen mit sprödem, stark kunststoffhaltigem Elektroschrott verscherbelt werden.

Diese Baumart hat sich während der letzten Jahre in rasender Geschwindigkeit in China ausgebreitet. Aufgrund der dortigen klimatischen Bedingungen wächst aber nur eine sehr minderwertige Kabelbaumart. Die Blüten können nicht von Kindern geerntet werden, da diese sehr weit oben wachsen.

In Deutschland unterliegt die Aufzucht und Pflege staatlich geprüften Elektroinstallateuren mit Meisterbrief. Zur Ernte werden bisweilen auch polnische Hilfselektriker herangezogen.

Das Erntegut (Stecker) wird dann über verschiedenste deutsche Elektrogroßhändler und Internetplattformen vertrieben. Offen bleibt jedoch die Frage, wie man das Internet platt formen kann.

Baum
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