Gitarrist

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Der gemeine Gitarrist ist ein Musiker, der versucht, sich in einer Rockkapelle wichtigzutun. Dadurch, dass er mit den Mittelfrequenzen die höchste Lautstärke erreichen kann, erreicht er immer einen bestimmten Wichtigkeitsgrad, zumindest insofern, als dass der Rest der Band genervt wird und durch die so entstehende Aufmerksamkeit sein Ego gestärkt wird. Im Allgemeinen sind Gitarristen egoistische Blümchenpisser, die meist eine wesentlich größere Klappe als Fähigkeiten haben. Und noch größere Lebern, denn die Mengen an Alkoholika, die ein Gitarrist verträgt, ist im Vergleich mit anderen Berufen und Musikern erstaunlich; das einzige Bandmitglied, das noch mehr verträgt, ist der (in der Regel melancholische) Bassist. Die meiste Zeit kommt nichts weiter als Genudel aus den Verstärkerboxen. Vor allem bei den Fällen der Grunger und Traditions-Rocker. Es gibt weitere Unterarten: Schrammler, Shredder, Anfänger, Metalcorer/NuMetal-Kiddie, Vintage-Puristen, Pseudo-Gitarristen. Auf diese wird weiter unten spezifischer eingegangen.

Geschichte

Die Geschichte der Gitarristen ist lang und steinig. Bereits der Alm-Ötzi war Gitarrist, denn er wurde nachweislich mit voller Absicht durch sein Volk in eine Gletscher-Spalte geschmissen, weil er durch sein ständiges und nervtötendes Gitarrenspiel vielerlei Psychosen oder auch Tinnitus* verursachte. Im Mittelalter wurden sie durch die Barden verdrängt, da diese ihr klägliches Geklimper immerhin durch widerliches Jammern übertönten. Als Leo Fender, Mel Gibson, Takahara Ibanez, Michael Jackson, Winju ESP-Lu und diverse andere Menschen dann 1947 am 03.04. um 17:49 Uhr (Ortszeit) ZEITGLEICH an verschiedenen Orten die elektrische Gitarre erfanden, taten sie damit einen großen Schritt in Richtung Weltuntergang. Durch eine Vervielfachung der erreichbaren Maximallautstärke verschafften sich Gitarristen nun endlich Gehör, selbst wenn es keiner hören wollte und das Publikum zehn Kilometer entfernt stand. Zu Beginn dieser elektrischen Phase standen Aussage, Melodien und ein wenig Können noch im Mittelpunkt der Songs, doch mit der Zeit, spätestens in den späten 70ern, drifteten Gitarristen dann ab, traten auf wie Irre nur zum Karneval, frisierten ihre Haare und ihre Verstärker zu meterhohen Türmen auf, die separat noch einmal eine ganze Band an Instrumenten spielen konnten.

Ab diesem Zeitpunkt der grellen widerlichen Farben kam es nur noch auf eines an: Geschwindigkeit auf dem Griffbrett. Wenn der Tourbus nur mit 20 km/h tuckert, dann kann wenigstens der Gitarrist erschlagen werden, wenn er durch das ständige Skalenüben bei Überlichtgeschwindigkeit so ziemlich alles und jedem den letzten Nerv raubt. Aus dem Reich der Mythen und Sagen stammt die Aussage von Wolfgang van Halen, dem Sohn von Edward van Halen (ein direkter Vorvater von Körk Hämmert):

"Als Eddie mal wieder aeolische Kirchentonleitern bei 356 bpm durchnudelte, konnte ich eine Fliege beobachten, wie sie erst erstaunt und fasziniert zuschaute, aber nach dem dritten Takt einfach der Langeweile erlag und verstarb."

Als es in den frühen Achtzigern vielen zu bunt wurde, kamen die ersten Metalbands auf, u.a. Metallica (mit besagtem Körk Hämmert), die als farblichen Kontrast und aus praktischen Gründen zu schwarzer Kleidung griffen. Die Geschwindigkeit blieb, allerdings passte sich der Rest der Band nun an und es wurde wieder zu Musik. Auch dies war nur eine kurze Phase, denn bald betraten depressive Nichtskönner die Bühnen und lullten tausende in ihren depressiven Grunge-Bann, der wiederum von Müll ganz ohne Instrumente abgelöst wurde.


  • Daher die Bezeichnung für Gitarrenverstärkeranlagen "Tinitusbeschleuniger". Den Gitarrenkoffer bezeichnet der bekennende Gitarrenallergiker gerne als Brennelementekammer.Penis

Qualität/Quantität

Die Qualität des Gitarristen macht zum größten Teil die Anzahl seiner Gitarren aus. Der perfekte Gitarrist sollte im Leben 3.637,4 Gitarren kaufen (wovon 1/46 davon Luftgitarren sind welche natürich immer dabei sein müssen)! in a Da es allerdings mehr Gitarristen als Gitarren gibt (von 6.717.568.587,00 Menschen sind 6.717.568.586,00 Gitarristen) ist die Qualität der Gitarristen sehr gering. Die "Gitarristische Überproduktion" ist der Grund für die starke Einschränkung der Qualität des einzelnen Gitarristen. Gitarristen teilen sich nämlich einen begrenzten Vorrat von Talent. Gitarristen ohne Talent sind so selten wie "grüne Grashalme"(entnommen aus dem Märchen Fritz und die grünen Gräser). Exemplare, die auch nur einen Hauch von Taktgefühl und Musik im Blut haben, sind schon häufiger. In den seltensten Fällen ist ein Gitarrist in der Lage, ein Solo zu spielen. Tut er dies aber trotzdem, kommt dieser Gitarrist gezwungenermaßen an einen Punkt, an dem er nicht mehr weiter weiß. Hier gibt es für den Gitarristen nur zwei Möglichkeiten für den weiteren Verlauf des Solos:

  1. Der Gitarrist überspielt seine Hilflosigkeit durch das so genannte Tappen. Aufgrund der hohen Spielgeschwindigkeit ist es nun nicht mehr möglich, falsche von richtigen Tönen zu unterscheiden
  2. Der Gitarrist ist so verzweifelt, dass er seine Gitarre auf dem Boden zertrümmert (z. B. Kurt Cobain)

Zukunft

Die Zukunft der Gitarristen ist ungewiss. Gibt es eine Wiederkehr? Wird von Hand gemachte Musik wieder erstarken? Oder fürchtet sich die Welt zu sehr vor Van Halen 2? Auch wenn die heutige Musikkultur dazu neigt, alles im Studio aufzunehmen, selbst einfache Dinge wie das Klatschen ist eigentlich nicht nötig, kommt aber immer wieder vor.

Stimmen

Der Gitarrist schafft somit vor der Band die Illusion, dass er tatsächlich in der Lage ist, sein Instrument in Harmonie mit dem Rest seiner Muggertruppe spielen zu können. Es ist also eher als Alibi zu betrachten. Der eigentliche Stimmvorgang verläuft wie folgt:

Um seine Gitarre stimmen zu können, muss der Gitarrist alle Regler an allen Effekten, Verstärkern etc. stets auf Rechtsanschlag stellen. Nur in dieser Lautstärke kann der Gitarrist sein Instrument stimmen und fordert, nur um sicher zu gehen, dass keiner seine perfekte Abstimmung der Saiten der Gitarre versaut, immer wieder die Band auf, doch "bitte mal kurz leise zu sein". Der Stimmvorgang dauert zirka 60 Minuten, wenn es schnell gehen muss (da das Drehen an einer falschen Saite und somit der Riss dieser vorprogrammiert ist). Ansonsten ist der Stimmvorgang erst mit dem Ableben des Gitarristen beendet. Hierzu gibt es auch folgenden Sinnspruch: Die Gitarre stimmt nie, der Gitarrist stimmt immer!

Schrammler

Gilt als Erfinder des Plektrums. Die Greifhand des Schrammlers ist stets gelähmt, wodurch er nur einen Akkord (Powerchord)auf der Gitarre spielen kann, diesen aber wenigstens richtig (in welcher Hinsicht auch immer). Der Schrammler kompensiert diese Beschränktheit durch besonders lautes Spiel (auch Lärm genannt) und kontaktaggressives Verhalten dem Publikum gegenüber. Sehr häufig ist der Schrammler im Punk und ehemals auch dem Grunge anzutreffen, denn mehr als diese Stilistiken sind mit seinem technischen Können oftmals nicht drin. Durch die Simplizität dieser Spielweise verschafft er sich jedoch große Fanscharen, die allesamt auch billigen Kartenspielertricks erliegen würden.

Shredder

Der Shredder ist der Techno-Heinz unter den Musikern, denn bei ihm zählen weder Melodien noch Eingängikeit oder gar Musikalität. Sein Spiel bezieht sich einzig und allein auf die Geschwindigkeit, denn schließlich muss er der Welt, der Band und dem Publikum ja zeigen, was er in 10 Jahren durchgängigen Gitarrenspielens auf einem einsamen Berg, tief tief tief tief in den Anden oder der Hölle gelernt hat. Oftmals sehen Shredder in den ersten Jahren auch genau danach aus: lange Haare, viel Bart, extremer Körpergeruch und kein Spiegelbild. Viele trennen sich nur vom Bart. Es ist umstritten ob ein Gitarrist durch 12 Stündiges Arpeggio und Skalen üben am Tag sowie durch Soziale abgeschiedenheit Geistig retardiert, jedoch es ist aber Fakt dass die Leute die so Intensiv Shredding ohne Hobbys üben garantiert bereits einen Dachschaden haben. Ihre Hauptaufgabe in weltlicher Hinsicht ist das Erreichen von höheren Sphären, in der sie mit weniger Luftwiderstand noch schneller spielen können.

Ein bekannter Anfängerfehler ist der Konsum von coffeinhaltigen Stoffen zur Geschwindigkeitssteigerung. Dieser Effekt wirkt leider nur sehr kurz und hat beim Abklingen manchmal den wunderbar klaren Sound der ab und zu immer wieder auftritt wenn ein Shredder wutentbrandes mit seiner Gitarre seinen Verstärker aufspießt. Sollte ein guter Shredder seinen Coffeinspiegel zu hoch steigern könnten es während der Probe zu lauten und nervenden Knall Geräuschen kommen. Diese Geräusche stammen aus der Tatsache das die Hände des Shredders die Schallmauer durchbrechen. Sollte ein Shredder darüber hinaus noch mehr Coffein zu sich nehmen könnte er die Lichtmauer durchbrechen und sich selbst auf nimmer wiedersehen in ein Paralelluniversum befördern. Coffein sei dem Shredder somit untersagt.

Sollte man zufällig einen Musiker dieser Gattung in der Band haben, so ist es äußerst schwer, einen Song ohne Solo zu präsentieren, denn er will und wird sein Egomanentum immer und überall unterbringen. Dem Publikum sei äußerstes Desinteresse geraten, denn dadurch wird er abgeschreckt. Es gilt dasselbe wie bei Bären: Hast du kein Interesse an ihm, lässt er dich in Ruhe.

Anfänger

Die Anfänger sind besonders unter Gitarristen eine extrem nervtötende Art, selbst untereinander. Denn meistens beschränken sie sich darauf, etwaigen Idolen (Körk Hämmert) nachzueifern und benutzen ohne jedes Talent möglichst ähnliches Equipment (Ausrüstung: Gitarren, Kabel, Plektren, Verstärker, Haare, Fingerimitate), in der sinnlosen Hoffnung, so zu klingen wie Körk. Leider kann diese Spezies nicht mal Smoke on the Water spielen(was sogar Nachbars Hamster besser kann als die Band selber). Sollten Sie einem Vertreter dieser Art begegnen, versuchen Sie möglichst nicht auf das Thema Gitarristik, EMGs (Tonabnehmer), ESP/LTD-Gitarren oder sonstiges Equipment von Körk zu sprechen zu kommen, denn dies führt zu einem unaufhaltsamen Redeschwall und Wichtigtuerei, wie sonst nur Shredder sie im Proberaum ausüben. Zu erkennen sind sie sehr leicht an dem Ersetzen aller i's durch y, u's durch v's und s durch z's, des Weiteren durch exzessives Anbringen von Wörtern wie "Noob", "Alter" oder "IchklingefastwieKörk!", kurz "IkfwK!" (übrigens ein Laut, der bei näherem Hinhören öfter verwendet wird; meist bewundernd).

Metalcorer/NuMetal-Kiddies

Die Metalcore/NuMetal-Kiddies sind noch Greifhandgelähmter als die Schrammler, denn durch "Droppen" der obersten Gitarrensaite (selbst bei siebensaitigen Gitarren) benötigen sie nur noch einen bis keinen Finger, um einen Powerchord zu greifen, sowie die Schlaghand, mit Hilfe derer sie auf die Saiten einprügeln. Durch perfides, rhythmisches Hämmern versuchen sie ihre Zuhörer in Trance zu versetzen oder Regen zu beschwören; ersteres klappt immer wieder, wohingegen letzteres nur in den Musikvideos funktioniert. Diese Spezies ist jedoch in ihrer Untalentiertheit zum Glück vom Aussterben bedroht, da mittlerweile nahezu alle Riffs dieser Art schon mal da waren und somit nur noch ein Brei gespielt wird. Zudem sind sie soundmäßig alle gleich ausgelegt, da sie durchgehend auf Dropped-B (!) runtergestimmt spielen und äußerst ähnliches Equipment benutzen, wodurch der Sound immer gleich klingt und es schwer wird, Bands voneinander zu unterscheiden.

Vintage-Puristen

Die Vintage-Puristen sind besondere Gitarristen. Alles neue ist ihnen nicht nur fremd, sondern auch Feind. Gitarren, die neuer als 45 Jahre sind, sind qualitativ Müll für sie, selbst wenn sie 3500 € allein an Materialkosten verschlingen. Auch kommt nichts anderes als alte Röhrenverstärker (Ihr erinnert euch: Röhren, Technologie von ~1920) zum Einsatz, da nur diese einen Sound ermöglichen, den sie selbst immer als "warm" und "druckvoll" bezeichnen. Ihre Unfähigkeit, einen anderen Verstärker richtig zu bedienen beziehungsweise über alles gut zu klingen, wird beispielsweise durch B.B. King (Blues-Legende) bewiesen, der es auch schafft, über einen Transistorverstärker gut zu klingen. Außerdem darf sich nichts im Weg zwischen Gitarre und Amp befinden, da alles den Sound verfälschen könnte. Diese Spezies ist äußerst arrogant und sollte mit Vorsicht genossen werden, denn durch ihren Starrsinn in Bezug auf technologische Errungenschaften der letzten 30 Jahre kann sie äußerst nervig werden.

Pseudo-Gitarrist

Auch Luftgitarrenspieler genannt. Diese Art ist an jedem Konzert, in jeder Bar und auch überall dort wo es Alkohol und Musik gibt vertreten, weil die Gitarre überall und zu jeder Zeit dabei ist. Er ist ein wahrer Held und kann jedes Stück exakt nachspielen, auch wenn er es noch nie zuvor gehört hat. Viele von ihnen hatten noch nie eine richtige Gitarre (die Gitarre aus Guitar Hero zählt nicht) in der Hand, geschweige denn jemals eine gesehen. Zudem sind sie erst dann fähig zu spielen, wenn sie völlig besoffen sind. Dieser Zustand wirkt sich auf die Performance aus, welche aus herumgrölen, herumschwanken und headbangen besteht. Er unterhält die nüchternen Zuschauer den ganzen Abend, da er über eine riesen Ausdauer verfügt. Die Anderen, welche selber schon 6l Bier und 2 Flaschen Wodka intus haben, zollen dem Gitarristen grössten respekt und gesellen sich gerne zu ihm, was dann in einem Luftgitarrencontest ausartet. Zu den Pseudogitarristen gehört jeder der genug getrunken hat. Mit Vorliebe sind das aber jene Menschen, die unfähig sind ein Instrument in er Hand zu halten oder solche die lieber Guitar Hero zocken, anstatt die Freundin zu vögeln.

Fazit

Sollte man in einer Band stilistisch auf Gitarristen angewiesen sein (Rock, Hard Rock, Metal, Punk, Grunge...etc.), so ist es ratsam, sich rechtzeitig einen Elektroschocker (für eventuelle Wichtigtuereien), einen großen Kühlschrank mit viel Bier, sowie einen Tierpfleger anzuschaffen. Wer sich zudem noch ein Jahresabo Ohropax leisten kann, dem ist viel Spaß mit dieser Spezies dann doch gegönnt. Extrem wichtig ist auch noch zu beachten, ihn nicht auf seine Makel anzusprechen; sollte man diesen Artikel gelesen haben, sollte man es nach Möglichkeit vermeiden, ihn weiterzureichen, da Gitarristen meistens keinen Humor haben und sich hierdurch sehr beleidigt fühlen können.

Übrigens

Mehr und mehr Gitarristen fühlen sich zu Höherem berufen und versuchen, den Lead-Gesang durch eine Prise Hypersopran um die dreißig Milliarden Gigahertz aufzupeppe(r)n. Bekannte Beispiele hierfür sind zum Beispiel (und besonders) Tschonn Fruschantie der RHCP, oder auch Brian Bell von Weezer. Fruschantie wurde bereits die Rolle der Königin der Nacht in "Die Zauberflöte" von Mozart angeboten, lehnte diese jedoch zugunsten der Red Hot Chilli Peppers ab, da er , Zitat:" [...] nie mehr eine Zeit verbringen möchte, in der meine geliebten Band-Kollegen oder jegliche Gitarre nicht in meiner Nähe sind. Des Weiteren bin ich Amerikaner und würde mich daher nie auf das Niveau einer deutschen Komposition herablassen." In seiner übrigens allen Amerikanern angeborenen Arroganz übersah Fruschantie hierbei, dass Mozart kein Deutscher, sondern Österreicher war. Vielleicht war er auch einfach nur zu blöd, um sich vorher zu informieren

Was haben Kondome und Gitarristen gemeinsam? Ohne ist schöner.

Der Gitarrist der Band "W-C-A"* Paul Updresher spielt als Rechtshänder eine Linkshändergitarre rechts herum um das gleiche Feeling und den Sound wie Jimi Hendrix zu haben.
* We Copy All

Zitate (siehe auch: Lügen)

  • "Im nächsten Stück spiele ich kein Solo!"
  • "Das kenn ich auswendig!"
  • "Das kann ich vom Blatt spielen!"
  • "Klar kann ich Noten lesen!"
  • "Also als ich das vorhin gespielt hab, ging’s noch!"
  • "Wieso zu laut? Ich höre mich doch noch immer nicht!"
  • "Gleich auf der Bühne mach ich den Verstärker leiser!"
  • "Ich kann auch ohne Stimmgerät stimmen. Wer braucht schon ein Stimmgerät....hab's verloren."
  • "Ja, die Gitarre ist gestimmt."
  • "Ja, ich kann meine Gitarre selber stimmen..."
  • "Ja, natürlich kann ich das spielen, das ist doch ganz einfach!"
  • "Ich bin mit dem Sound noch nicht ganz zufrieden."
  • "Das brauch ich nicht zu lernen, ich kann auch improvisieren."
  • "Manchmal frage ich mich, ob ich die Gitarre überhaupt stimmen sollte" (Kurt Cobain)
  • "Da ist kein Delay drauf."
  • "Ja, ich habe schon leiser gedreht."
  • "Ich will aber nicht in diesem Licht stehen" (Kirk Hammet)
  • (Gitaristengruß) "Hi, ich bin besser als du!"
  • (Gitarristenabschied): "Hat Spaß gemacht, Jungs. Müssen wir demnächst mal wieder tun!"
  • Ich kann diesen Song nicht mit dieser Gitarre spielen, ganz ehrlich.
  • "Ich könnte das spielen, wenn meine Hände jetzt nicht so kalt wären."
  • Die Saiten sind zu hart, da tun meine Finger von weh. Haben wir auch andere?
  • Wo gibt's hier einen Gitarrenladen?
  • "Deine Freundin?!? Nö, die kenn' ich nicht..."
  • "Bassisten sind nur zu blöd 6 Saiten zu spielen."

Bekannte Gitarristen

Siehe auch