Musiker

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt alle Arten von Krachmachern. Eine etwas professionellere Schilderung bietet da der Berufsmusiker

Als Musiker bezeichnet man eine minder verbreitete Spezies von Menschen (und auch teilweise Tieren) die für Geld in Fußgängerzonen, Theaterhäusern oder auch Sümpfen, die allgemeine Lautstärke erhöhen und zunehmen für Tinnitus und andere Ohrschäden sorgen.

Wissenschaftlich

Wissenschaftlicher Name: musicorum mortiferum. Der Wissenschaft sind Musiker auch als “Peiniger der Noten” bekannt. Sie bedienen oder “spielen” die Instrumente sodass möglichst viele Laute oder Schreie dem Instrument entnommen werden. Ein Musiker muss aber nicht nur Instrumente peinigen sondern kann solches auch mit seinen Stimmbändern tun (Wenigstens ist der dann ein paar Tage still, wenn es gut kommt).


Arten der Peinigung

  • Pusten oder Blasen
  • Streichen
  • Draufhauen
  • Zupfen

Entstehung

Man geht davon aus dass die Gilde der Musiker, ebenso wie die der Marktschreier, auf der Insel Atlantis (anmerk. Abgesoffen) entstand. Laut These des Lärmschutzverbandes, bestand der Untergrund von Atlantis aus Kiesgeröll. Der Lärm verfeinerte das Geröll und Atlantis soff ab. Die meisten Peiniger retteten sich ans Festland. Augenzeugen berichten, es sei eine Notenbrücke gewesen.

Orte der Peinigung

  • Fußgängerzonen
  • Musikschulen
  • Theater
  • Opern
  • Sümpfe
  • Vereinsräume
  • Öffentliche Plätze
  • Kapellen
  • Kirchen

Verschiedene Arten von Musikern

Klassik-Musiker

Diese Musiker hatten schon vor fünfzig Jahren, drei Meter Staub auf den Haaren und den Instrumenten liegen und ihre Musik hat sich immer noch nicht durchgesetzt. Den Großteil seines Lebens verbringt der klassische Musiker (abfällig auch "Klassiker" genannt) mit dem gefürchteten Notenfressen und, um das zu kompensieren, der Vernichtung von Alkohol im großen Stil. Da klassische Lieder meist rein Instrumental sind, hört man wenigstens niemanden apokalyptisch schreien. Dennoch sind diese Musiker schlecht für die Umwelt, aufgrund von exorbitanten Holz-, Stahl-, Leder-, und Haarverbrauchs. Wo bleibt denn da die Gerechtigkeit? Greenpeace?

Hip-Hop-Musiker

Ein erster Schritt in diese Gruppe beizutreten ist es, 80% seines sowieso schon gering verfügbaren Geld in Drogen und Schönheit-OP´s auszugeben. Die Übersetzung von "Hip" bedeutet ja nicht umsonst "von Drogen abhängig". Die Laute die diese Musiker während eines Stücks hervorbringen finden, obwohl sie meist das Glas zerbrechen, bei vielen Leuten anklang. Wahrscheinlich weil einem das Trommelfell beim ersten Akkord platzt und man dann den Rest des Stücks nicht mehr mithören muss.

Rock´n Roll

Diese Gruppe ist durch ihre eigene Musik derart gefoltert, dass man in ihren Hits (übers. "Schläge") immer wieder die Laute des menschlichen Schmerz Empfindens hört. Häufig zerschlagen sie ihre Instrumente, in der Hoffnung dass der Lärm aufhört. In der Übersetzung heißt es "Stein und Rollen" da die Musiker insgeheim hoffen dass der "Stein sie überrollt", und sie von ihren Qualen erlösen wird.

Chor-Sänger

Diese Sippe ist am weitesten vertreten, anhand des gering benötigten Startkapitals. Wobei doch eigentlich das Ende so viel kostet! Wer denk denn heutzutage nicht mehr an die Friedhofskosten? Standartmäßig braucht man keine Instrumente. Es reicht das Geschrei der Sänger. Viele Menschen beten sie an. Man vermutet, sie beten dass die Sänger in den Stimmbruch kommen, heiser werden oder am besten ganz stumm. Vorschriftsmäßig gibt es in jeder Kirche einen Chor da Gott ja bekanntlich eh schwerhörig ist. Ganz zu schweigen von der Höhe.

Jazz-Musiker

Die Produktivität dieses Musikers besteht darin,in abgedunkelten Backsteinkellern in ein geflochtenes stück Metallschrott zu pusten. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Improvisation. Das heißt: Er spart sich einen Großteil des Notenfressens. Diese Musiker versuchen, dass Gehör ihrer Mitmenschen wenig zu belasten. Einen Trost gibt es noch dazu: In den Kellern werden die Geräusche gedämpft.

Techno-Musiker

"Das LSD sei unser!", lautet deren Motto. Sehr bekannt aus diesem Genre ist der DJ. Dieser hat die Möglichkeit an seinem Computer neben der Tanzfläche zu sitzen und nacheinander grauenvolle Geräuschmischungen zusammenzuwürfeln. Ein Glück dass es im Club sowieso laut ist, sonst würde man das Rattern der Disketten und das Schnarchen hinter der Tanzfläche auch noch hören.

Punk-Musiker

Diese erkennt man sogar auf Hunderten von Kilometern am Aussehen, bevor man ein Geräusch hört. Sie kritisieren mit ihrem Gebrüll so ziemlich alles,und haben (meistens) den Intelligenzquotient gleich dem ihres Haarsprays. Von vielen werden sie neben gehörschädigend, auch als eklig eingestuft.

Metal-Musiker

Anders als das Genre vermuten lässt, tun diese mehr als das Quietschen und Kratzen zu genießen, das beim aneinander reiben von Metallplatten entsteht, obwohl es vom Musikerlebnis, sofern man das so empfindet, her auf das gleich heraus kommt.

Volksmusiker

"Dat Bier dat lob ich mir!", das alt bekannte Motto. Diese Gruppe von Musikern entstand häufig durch Zufall, und wird auch so gespielt. Die Musiker spielen irgendwelche Töne auf den Instrumenten und hoffen das etwas sinnvolles und vor allem etwas brauchbares zum verkaufen dabei herauskommt. Wie sollte man denn die zwanzig Liter Bier nach der Probe bezahlen? Bei einem Konzert oder dem Fest im Dorf, tanzen die "Fans" so wild im Kreis, dass ihnen schlecht wird und sie nach Hause dürfen.

Rapper

Diese Zeichnen sich dadurch aus, haltlos, zusammenhangslose Wörter aneinander zu reihen, wobei die Hälfte der Wörter Neuerschöpfungen sind. Mit gefühlsloser bis nicht vorhandener Stimme, und zugedröhnt bis unterdie Hutschnur, versuchen sie zu verbergen, dass die Wörter und Neuerschöpfungen, nichts miteinander zu tun haben. Hinzu kommt noch dass es viele Amateure gibt und deren Hintergrundgeräusche denen eines Flughafens gleichen.