Trommelfell

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Autsch, das tut kurz weh. Ein Trommelfellimplantator

Trommelfell das, ist der Fetzen Haut, den man Trommeln über die Ohren zieht und in das menschliche Gehör transplantiert. Dieser Eingriff wird schon im juvenilen Alter vollzogen und soll eine vollere Akustik gewährleisten und den niederfrequenten Humanoiden- 2.1- Sound zu einem Klangvergnügen der Extraklasse führen.

Trommelhäutung

Die Trommelhäutung wird von PETA, der schutzbefohlenen Macht aller Musiker, seit Jahren schwer sabotiert und kritisiert. Vollständig erhaltene Klangkörper werden unter dem starken Einwirken von Seziersticks so lange manipuliert, bis sie sich so mürbe zeigen, dass mit einfachsten Mitteln, wie Schere und Skalpell, die noch funktionstüchtigen Instrumente ihrem endgültigen Schicksal zugeführt werden können. Danach wird ihr Gerippe zurückgelassen und nur hin und wieder taucht ein Restaurator auf, der sich dieser überflüssigen Ummantelungen annimmt und sie präpariert.

Felltransplantation

Das Einsetzen in das menschliche Ohr ist ein kurzer, aber schmerzhafter Prozess. Über den Gehörgang wird ein Implantator gefasst, mit dessen Hilfe man eine ovale Öffnung in die zentrale Wölbung der Ohrmuschel stanzt. In diese wird das gegerbte und noch feuchte Trommelgewebe verkeilt und angenäht. Danach wird dem frischen Horchapparat ein kräftiger Klatsch gegeben, um seine Schwingungsfreiheit sicher zustellen und seiner kurzzeitigen Hypersensibilität entgegen zuwirken.

Surround Sound

Direkt nach der Organverpflanzung stellt sich unvermittelt, eine Improvisation der Klangerlebnisse ein. Erst jetzt kann wahrhaftig angenommen werden, wie gut Trommeln und ihre Artverwandten hören können müssen. Die einzige Steigerung die dieses duale Hören erfahren kann, ist ein Surround System mit einem dritten menschlichen Ohr. Doch Feldversuche mit Mäusen, denen man ein drittes Ohr auf den Rücken transplantierte, laufen bereits erfolgreich an.

Schon gehört?