Strafarbeit

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Eine Strafarbeit war früher eine lebenslange Freiheitsstrafe , die Lehrer Schülern auferlegten, die sie nicht leiden mochten.

"Echte Strafarbeiten"

Die "echten Opferstrafarbeiten" wurden früher oft zum Abschrecken der Schüler verhängt. Sie bestanden aus körperlicher Arbeit, wie Steineklopfen oder Kloputzen. Die "echten Strafarbeiten" wurden, zum Wohl aller Schüler 1981 abgeschafft. (Unbestätigte Quellen sagen jedoch aus, dass die Todesrate beim Steineklopfen sprunghaft anstieg, und man sie deshalb verbat.)

"Unechte Strafarbeiten"

Unechte Strafarbeiten bestanden in ebenso lehrreichen wie unangenehmen Aufgaben, die z.B. das hundertmalige Niederschreiben eines bestimmten Lehrsatzes. Diese Lehrsätze wurden durch den bestrafenden Lehrer indiviuell vorgegeben und spiegelten stets auch dessen geistige Kompetenz wider.

Ein solcher Lehrsatz lautete beispielsweise folgendermaßen:

Ich darf nicht meinem Mitschülern sein deutsch Buch nicht beckleckeren.
Ich darf nicht meinem Mitschülern sein deutsch Buch nicht beckleckeren.
Ich darf nicht meinem Mitschülern sein deutsch Buch nicht beckleckeren.
[...]
Ich darf nicht meinem Mitschülern sein deutsch Buch nicht beckleckeren.

Eigene Korrekturen oder gar Veränderungen an einem Lehrsatz seitens des Schülers waren nicht statthaft, denn der Lehrer hatte natürlich immer Recht.


Übungsaufsätze

Hat man Glück dann ist der Lehrer so "gütig", dass man sich einen Aufsatz überlegen muss. Hier ein Beispiel:

Ich muss diese Arbeit Schreiben weil ich auf einem Baum geklette bin und die hable Klasse war auch auf den Baum. In der Schulzeit darf man nicht auf Bäumen klettern weil es gefährlich werden könnte aus folgenten Grunden:

  1. Die Verletzungsgefahr ist sehr groß;
    man kann beim Aufsteigen abrutschen und sich einen Ast ins Auge oder ins Ohr stechen, das kann zun verlust dieses Augens oder Ohres führen. um so höher man den Baum besteigt desto schwächer werden die Äste und so höher wird die Gefahr, dass ein Ast abricht und man in die Tiefe Stürzt dabei kann man sich sehr schwere Verletzungen zufügen: Das harmlöseste sind Schürfwunden und Blaue Flecken gevolkt von Schnitwinden durch schärf-kandige abgebrechene Äste. Schwehrere Verletzungen sind Gebrochene Rippen welche sich auch durch die Lunge spiesen können, und so zum Verlust der Halben oder ganzen Lunge füreren kann. Wenn die Ganze Lunge davon betroffen ist ist man tot. Zu den schwehreren Verletzungen gehören gebrochene Arme und Beine, gebrochen Hände und Füße. Bei solchen verletzungen folgt meist ein längere Krankenhausaufhalt mit Wochenlanger ruhig stellung der betroffenen Gliedmasen. Danach werden die betroffenen Teile eingegipst wenn das Bein eingegips ist hat man Pech denn und man kann kein Fußball spielen. Wenn der Arm eingegibst ist, ist es nicht so schlimm denn mann braucht keine Strafarbeten schreiben.
    Die schwersten Verletzungen sind gebrochene Wirbel der Wirbelseule. Die Folgen der Verletzungen steigt mit der Wirbelbezeichnungs, je weiter oben man sich einen Wirbel Verletzt desto mehr Gliedmasen des Menschen sind Gelämt. Wenn die obersten Wirbel gebrochen sind hat man einen Genickbruch und ist meistens auf der Stelle tot.

  2. Die negatieven Folgen für den Baum:
    Wenn der Baum noch jung und klein ist kann man Den Baum auch Verletzungen zufügen. Die jungen und zarten Äste die auch Knospen tragen können abknicken und absterben. wenn diese Äste nicht mehr da sind giebt es Blüten und deshalb auch keine Früchte, in den Früchten sind Samen. Aber wen keine Früchte da sind giebt es auch keine Samen und ohne Samen kein neuer Baum Zum Klettern.
    Wenn zu viele Leute auf einen Baum klettern so hat dies zur Folge dass auch große und alte Bäume überlastet sind und dessen Äste dann abrechen können. Das tut den Baum weh.
    Ich finde es nicht richtig das ich diese Strafarbeit Schreiben muss denn in der Schulordnung steht nichts darüber das man nicht auf Baume klettern darf.

Dieser Aufsatz wurde wirklich einmal mit diesen Rechtschreibfehlern abgegaben.

Recht

Heute sind Strafarbeiten per Schulgesetz §382 absatz 2 nicht mehr zulässig; Strafarbeiten heißen daher heute auch nicht mehr Strafarbeiten, sondern man nennt sie elegant pädagogisch notwendige Zusatzaufgaben.


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