Bierdiener: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Zeile 1: Zeile 1:
{{V|Nein|Ja|Nein|Zeilenumbrüche, Aufzählungszeichen und Überschriften setzen|Nein|Jetzt im Sonderangebot: [[Spam]]}}
+
Der '''Bierdiener''' wird in manchen [[Gesellschaft]]s[[teil]]en auch fälschlicher [[Weise]] als [[Kellner]] bezeichnet und ist stets [[geschlecht]]slos.  
Der '''Bierdiener''' wird in manchen [[Gesellschaft]]s[[teil]]en auch fälschlicher [[Weise]] als [[Kellner]] bezeichnet und ist stets [[geschlecht]]slos. Er hat [[2]] [[Arme]] und 2 [[Beine]]. Die Arme besitzt der um möglichst viel [[Bier]] auf einmal zu tragen. Die Beine dienen dazu das Bier möglichst schnell von [[A]] nach [[B]] zu bringen, wobei A meistens der [[Pils|Zapf]][[hahn]] ist und B in der Regel [[Ich]].
+
==Grundwissen==
  
 
Es hat den Anschein, dass ein Bierdiener seine restlichen [[Körper]]teile nur sehr ungern benutzt. Hierzu zählt vor allem der [[Kopf]].
 
Es hat den Anschein, dass ein Bierdiener seine restlichen [[Körper]]teile nur sehr ungern benutzt. Hierzu zählt vor allem der [[Kopf]].
 +
Meist steht der Bierdiener in einem professionellen [[Arbeit]]s[[verhältnis]] zum [[Wirt]].
 +
Um [[Interpretation|Missinterpretationen]] vorzubeugen, beim Bierdiener handelt es sich um eine gern gesehene [[Spezies]] in der Gesellschaft. Manch einer behauptet sogar, es sei die wichtigste Spezies überhaupt, denn ohne den Bierdienrer würde die Gesellschaft kollabieren.
 +
 +
===Namensgebung===
 +
Ein Bierdiener nennt sich oft
 +
*[[Paul]]
 +
*Cindy bzw. Zündy
 +
*Björn
 +
*Klaus
 +
*weitere blöde Namen
 +
 +
==Bierdiener: Früher und Heute==
 +
 +
Jedenfalls war ''Kellner'' früher und bis in die achtziger [[Jahr]]e noch ein [[Lernen|Lehr]][[beruf]]. Heute ist der [[Begriff]] nur noch umgangssprachlich zu verstehen und bezeichnet eine [[Person]], die in Gaststätten und [[Restaurant]]s die Speisen und Getränke an die Tische bringt.<br> Immer häufiger werden die [[Gast|Gäste]] von Fachgehilfinnen oder Fachgehilfen, - wenn nicht sogar von [[Aushilfe]]n und [[Praktikanten]] und gelegentlich sogar von [[Scherz]]kellnern, [[Spaß]]kellnern, [[Witz]]kellnern oder gar [[Chaos]]kellnern und falschen Kellnern -, bedient. Dabei ist der Kellner eigentlich die lebendig gewordene ''Imagebroschüre'' eines [[Gastronomie]]-Betriebes! <br>Früher wurde in enggeschnürten Kellnerschürzen bedient, die das Personal zu einem [[würde]]vollen und gemessenen [[Schritt]] zwangen. Heute muss alles schnell, schnell, schnell,... gehen und zahlreiche, unfreiwillige Pannen beim Servieren gebären laufend neue Kellnerwitze. Der perfekte Oberkellner, der dem [[Kunde]]n beratend zur Seite stand und die Speisekarte nicht nur auswendig aufsagen, sondern auch Herkunft und Jahrgang mehrerer Weine erläutern konnte, ist kaum noch zu finden. Diese Persönlichkeiten stellten noch eine Autorität dar, während heute [[Student]]en in kaputten [[Jeans]]hosen je nach [[Tag]]es[[form]] zumeist nur auf das knapp sitzende [[Getränk|Trink]][[geld]] der [[Speise]]nden schielen.
  
Meist steht der Bierdiener in einem professionellen [[Arbeit]]s[[verhältnis]] zum [[Wirt]].
+
===Anatomie===
  
Um [[Interpretation|Missinterpretationen]] vorzubeugen, beim Bierdiener handelt es sich um eine gern gesehene [[Spezies]] in der Gesellschaft. Manch einer behauptet sogar, es sei die wichtigste Spezies überhaupt, denn ohne den Bierdienrer würde die Gesellschaft kollabieren.
+
Er hat [[2]] [[Arme]] und 2 [[Beine]]. Die Arme besitzt der um möglichst viel [[Bier]] auf einmal zu tragen. Die Beine dienen dazu das Bier möglichst schnell von [[A]] nach [[B]] zu bringen, wobei A meistens der [[Pils|Zapf]][[hahn]] ist und B in der Regel [[Ich]].
  
Ein Bierdiener nennt sich oft ''[[Paul]]'' oder ''Cindy''.
+
==Unterschied zum Oberkellner==
  
 
Nicht jeder '''[[Kellner|Oberkellner]]''' ist ein Bierdiener. Wenn Sie einen Oberkellner einfach so "Bierdiener" nennen, kann es sein, dass er ihnen in die [[Fresse]] haut oder ihm ein Bein oder ein Arm abfällt. Was den Bier[[transport]] fraglos verlangsamt, bzw. (Fresse!) Ihnen den [[Geschmack]] verdirbt. Der Oberkellner an und für sich kommt aus Oberkellen, einem für seine alljährlich widerkehrenden [[Handgreiflichkeit]]en bekannten [[Ort]] im [[Allgäu]]. Daher auch das (Fresse!) "kellen". Ansonsten bekannt sind die ''"Oberkellner Lausebuam"'', keine Bierdiener, sondern was auf's [[Ohr]] für's [[Herz]].
 
Nicht jeder '''[[Kellner|Oberkellner]]''' ist ein Bierdiener. Wenn Sie einen Oberkellner einfach so "Bierdiener" nennen, kann es sein, dass er ihnen in die [[Fresse]] haut oder ihm ein Bein oder ein Arm abfällt. Was den Bier[[transport]] fraglos verlangsamt, bzw. (Fresse!) Ihnen den [[Geschmack]] verdirbt. Der Oberkellner an und für sich kommt aus Oberkellen, einem für seine alljährlich widerkehrenden [[Handgreiflichkeit]]en bekannten [[Ort]] im [[Allgäu]]. Daher auch das (Fresse!) "kellen". Ansonsten bekannt sind die ''"Oberkellner Lausebuam"'', keine Bierdiener, sondern was auf's [[Ohr]] für's [[Herz]].
 +
 +
==Bierdiener: Früher und Heute==
  
 
Jedenfalls war ''Kellner'' früher und bis in die achtziger [[Jahr]]e noch ein [[Lernen|Lehr]][[beruf]]. Heute ist der [[Begriff]] nur noch umgangssprachlich zu verstehen und bezeichnet eine [[Person]], die in Gaststätten und [[Restaurant]]s die Speisen und Getränke an die Tische bringt. Immer häufiger werden die [[Gast|Gäste]] von Fachgehilfinnen oder Fachgehilfen, - wenn nicht sogar von [[Aushilfe]]n und [[Praktikanten]] und gelegentlich sogar von [[Scherz]]kellnern, [[Spaß]]kellnern, [[Witz]]kellnern oder gar [[Chaos]]kellnern und falschen Kellnern -, bedient. Dabei ist der Kellner eigentlich die lebendig gewordene ''Imagebroschüre'' eines [[Gastronomie]]-Betriebes! Früher wurde in enggeschnürten Kellnerschürzen bedient, die das Personal zu einem [[würde]]vollen und gemessenen [[Schritt]] zwangen. Heute muss alles schnell, schnell, schnell,... gehen und zahlreiche, unfreiwillige Pannen beim Servieren gebären laufend neue Kellnerwitze. Der perfekte Oberkellner, der dem [[Kunde]]n beratend zur Seite stand und die Speisekarte nicht nur auswendig aufsagen, sondern auch Herkunft und Jahrgang mehrerer Weine erläutern konnte, ist kaum noch zu finden. Diese Persönlichkeiten stellten noch eine Autorität dar, während heute [[Student]]en in kaputten [[Jeans]]hosen je nach [[Tag]]es[[form]] zumeist nur auf das knapp sitzende [[Getränk|Trink]][[geld]] der [[Speise]]nden schielen.
 
Jedenfalls war ''Kellner'' früher und bis in die achtziger [[Jahr]]e noch ein [[Lernen|Lehr]][[beruf]]. Heute ist der [[Begriff]] nur noch umgangssprachlich zu verstehen und bezeichnet eine [[Person]], die in Gaststätten und [[Restaurant]]s die Speisen und Getränke an die Tische bringt. Immer häufiger werden die [[Gast|Gäste]] von Fachgehilfinnen oder Fachgehilfen, - wenn nicht sogar von [[Aushilfe]]n und [[Praktikanten]] und gelegentlich sogar von [[Scherz]]kellnern, [[Spaß]]kellnern, [[Witz]]kellnern oder gar [[Chaos]]kellnern und falschen Kellnern -, bedient. Dabei ist der Kellner eigentlich die lebendig gewordene ''Imagebroschüre'' eines [[Gastronomie]]-Betriebes! Früher wurde in enggeschnürten Kellnerschürzen bedient, die das Personal zu einem [[würde]]vollen und gemessenen [[Schritt]] zwangen. Heute muss alles schnell, schnell, schnell,... gehen und zahlreiche, unfreiwillige Pannen beim Servieren gebären laufend neue Kellnerwitze. Der perfekte Oberkellner, der dem [[Kunde]]n beratend zur Seite stand und die Speisekarte nicht nur auswendig aufsagen, sondern auch Herkunft und Jahrgang mehrerer Weine erläutern konnte, ist kaum noch zu finden. Diese Persönlichkeiten stellten noch eine Autorität dar, während heute [[Student]]en in kaputten [[Jeans]]hosen je nach [[Tag]]es[[form]] zumeist nur auf das knapp sitzende [[Getränk|Trink]][[geld]] der [[Speise]]nden schielen.
  
 
[[Kategorie:Beruf]]
 
[[Kategorie:Beruf]]
 +
[[Kategorie:Alkohol]]
 +
[[Kategorie:Bier]]
 +
[[Kategorie:Essen und Trinken]]
 +
[[Kategorie:Person]]
 +
[[Kategorie:Begriffsklärung]]

Version vom 11. November 2007, 15:55 Uhr

Der Bierdiener wird in manchen Gesellschaftsteilen auch fälschlicher Weise als Kellner bezeichnet und ist stets geschlechtslos.

Grundwissen

Es hat den Anschein, dass ein Bierdiener seine restlichen Körperteile nur sehr ungern benutzt. Hierzu zählt vor allem der Kopf. Meist steht der Bierdiener in einem professionellen Arbeitsverhältnis zum Wirt. Um Missinterpretationen vorzubeugen, beim Bierdiener handelt es sich um eine gern gesehene Spezies in der Gesellschaft. Manch einer behauptet sogar, es sei die wichtigste Spezies überhaupt, denn ohne den Bierdienrer würde die Gesellschaft kollabieren.

Namensgebung

Ein Bierdiener nennt sich oft

  • Paul
  • Cindy bzw. Zündy
  • Björn
  • Klaus
  • weitere blöde Namen

Bierdiener: Früher und Heute

Jedenfalls war Kellner früher und bis in die achtziger Jahre noch ein Lehrberuf. Heute ist der Begriff nur noch umgangssprachlich zu verstehen und bezeichnet eine Person, die in Gaststätten und Restaurants die Speisen und Getränke an die Tische bringt.
Immer häufiger werden die Gäste von Fachgehilfinnen oder Fachgehilfen, - wenn nicht sogar von Aushilfen und Praktikanten und gelegentlich sogar von Scherzkellnern, Spaßkellnern, Witzkellnern oder gar Chaoskellnern und falschen Kellnern -, bedient. Dabei ist der Kellner eigentlich die lebendig gewordene Imagebroschüre eines Gastronomie-Betriebes!
Früher wurde in enggeschnürten Kellnerschürzen bedient, die das Personal zu einem würdevollen und gemessenen Schritt zwangen. Heute muss alles schnell, schnell, schnell,... gehen und zahlreiche, unfreiwillige Pannen beim Servieren gebären laufend neue Kellnerwitze. Der perfekte Oberkellner, der dem Kunden beratend zur Seite stand und die Speisekarte nicht nur auswendig aufsagen, sondern auch Herkunft und Jahrgang mehrerer Weine erläutern konnte, ist kaum noch zu finden. Diese Persönlichkeiten stellten noch eine Autorität dar, während heute Studenten in kaputten Jeanshosen je nach Tagesform zumeist nur auf das knapp sitzende Trinkgeld der Speisenden schielen.

Anatomie

Er hat 2 Arme und 2 Beine. Die Arme besitzt der um möglichst viel Bier auf einmal zu tragen. Die Beine dienen dazu das Bier möglichst schnell von A nach B zu bringen, wobei A meistens der Zapfhahn ist und B in der Regel Ich.

Unterschied zum Oberkellner

Nicht jeder Oberkellner ist ein Bierdiener. Wenn Sie einen Oberkellner einfach so "Bierdiener" nennen, kann es sein, dass er ihnen in die Fresse haut oder ihm ein Bein oder ein Arm abfällt. Was den Biertransport fraglos verlangsamt, bzw. (Fresse!) Ihnen den Geschmack verdirbt. Der Oberkellner an und für sich kommt aus Oberkellen, einem für seine alljährlich widerkehrenden Handgreiflichkeiten bekannten Ort im Allgäu. Daher auch das (Fresse!) "kellen". Ansonsten bekannt sind die "Oberkellner Lausebuam", keine Bierdiener, sondern was auf's Ohr für's Herz.

Bierdiener: Früher und Heute

Jedenfalls war Kellner früher und bis in die achtziger Jahre noch ein Lehrberuf. Heute ist der Begriff nur noch umgangssprachlich zu verstehen und bezeichnet eine Person, die in Gaststätten und Restaurants die Speisen und Getränke an die Tische bringt. Immer häufiger werden die Gäste von Fachgehilfinnen oder Fachgehilfen, - wenn nicht sogar von Aushilfen und Praktikanten und gelegentlich sogar von Scherzkellnern, Spaßkellnern, Witzkellnern oder gar Chaoskellnern und falschen Kellnern -, bedient. Dabei ist der Kellner eigentlich die lebendig gewordene Imagebroschüre eines Gastronomie-Betriebes! Früher wurde in enggeschnürten Kellnerschürzen bedient, die das Personal zu einem würdevollen und gemessenen Schritt zwangen. Heute muss alles schnell, schnell, schnell,... gehen und zahlreiche, unfreiwillige Pannen beim Servieren gebären laufend neue Kellnerwitze. Der perfekte Oberkellner, der dem Kunden beratend zur Seite stand und die Speisekarte nicht nur auswendig aufsagen, sondern auch Herkunft und Jahrgang mehrerer Weine erläutern konnte, ist kaum noch zu finden. Diese Persönlichkeiten stellten noch eine Autorität dar, während heute Studenten in kaputten Jeanshosen je nach Tagesform zumeist nur auf das knapp sitzende Trinkgeld der Speisenden schielen.


Linktipps: Faditiva und 3DPresso