1 x 1 Goldauszeichnung von Burschenmann I.

Würde

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Würde die Kuh entfärbt, gäbe es keine Schokolade mehr.

Würde ist der zweite Konjunktiv der ersten Person des Verbes werden. Als solcher ist würde natürlich unantastbar, denn wohin würde das denn führen, wenn Verben, geschweige denn Konjunktive, begrapschbar wären/würden?

Würde würde immer klein geschrieben, gäbe es da nicht die Satzanfänge. Würde würde auch an Satzanfängen klein geschrieben, würde man ja gar nicht mehr erkennen, wo die Sätze beginnen würden oder auch nicht. Schriebe man würde mitten im Satz groß, würde würde zur Würde, aber das würde eh nichts werden (siehe unten). Für würde gibt es keinen würdigen Nachfolger. Würde es auch nicht geben, wenn würde wegschauen würde.

Die Würde des Menschen[Bearbeiten]

Die offizielle Maßeinheit der Menschenwürde ist der Euro [€]. Laut Grundgesetz wäre die Würde des Menschen unantastbar, wenn dort stünde, was mit Würde gemeint ist; vorsichtshalber wird nur auf die Literatur verwiesen (könnte ja jeder kommen).

Nach Immanuel Kant ist der Mensch ein Zweck an sich und darf niemals nur als bloßes Mittel zum Zweck benutzt werden. Niemand darf z.B. den Rücken eines zufällig vorbeilaufenden Menschen einfach als Schreibunterlage benutzen. Da die Menschenwürde ein Recht ist, braucht man zunächst einen Rechtsanwalt, um sie durchzusetzen. Anschließend muss geklärt werden, welches Vermögen als Würdefaktor gelten soll. Ist der Würdefaktor = 0, dann steht jedem Menschen an sich noch das Recht zu, ungestört zu verelenden und dahinzusiechen.

Die Würde des Tieres[Bearbeiten]

Die Würde des Tieres ist antastbar. Sie zu Fleisch zu verarbeiten ist ein Grundrecht. Kein Tier hat das Recht, nicht gegessen zu werden. In neuerer Zeit wird den Tierrechten jedoch vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt, was sich im deutschen Lebensmittelgesetz niederschlägt.

Siehe auch[Bearbeiten]