Sudoku

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Sudoku jap., bezeichnet die komische und seltsame Verschwendung von natürlichen Rohstoffen! Es besteht aus einem Gitterfeld mit 3 × 3 Blöcken, die jeweils in 3 × 3 Felder unterteilt sind, insgesamt also 81 Felder in 9 Reihen und 9 Spalten, wo man alle möglichen Zahlen reinschreiben kann. In einige dieser Felder sind schon zu Beginn Ziffern zwischen 1 und 9 eingetragen. Typischerweise sind 22 bis 36 Felder von 81 möglichen vorgegeben. Wer hier nicht mitgekommen ist, darf mit dem Finger durchzählen.

Ziel[Bearbeiten]

Ziel des Spiels ist es, das Rätsel zu lösen, ohne dabei seinen Bleistift abzubrechen, auf dem Radiergummi herumzukauen oder den ganzen Wisch entnervt zu zerreißen. In jeder Spalte und jedem Block darf jede Ziffer von 1 bis 9 genau einmal auftreten. Ansonsten ist man nicht Mister Spock und eben kein Alien. Die eigentliche Befriedigung aus diesem Rätsel ist vielen Wissenschaftlern immer noch unbekannt.

Eine besonders schwere Version des Rätsels ist das "Binary Sudoku". Diese Variante ist bei Informatikern sehr beliebt, die sie sich für gewöhnlich nicht mehr als zwei verschiedene Zahlen merken können.

Ursprung[Bearbeiten]

Nein, die Geschichte lügt! Nicht der nette Schweizer, der Ricola erfand, war für das Sudoku verantwortlich. Genauso wenig haben die Franzosen etwas damit zu tun. Nein, wie schon der Name sagt, kommt es aus dem alten China. 200 n. Chr. erfand Yhan Shu, ein Verräter, der Han- Dynastie, dieses suspekte Rätsel. Als China umkämpft war, und jeder kleine Feldherr versuchte, das Land unter seine Kontrolle zu bringen, begann er mit seinem teuflischem Plan. Er schickte zu diversen Fürsten einen Boten, der ein Rätsel in einer kleinen Schatulle mit sich trug. Er gab es als geistige Prüfung für einen Feldherren aus, und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Keiner dieser Adeligen konnte das Rätsel lösen. Sie verzweifelten an sich und ihrem Geschick. Daraufhin begingen diese Feldherren Selbstmord, um nicht ewig in Schande zu stehen. Das führte zwar Yhan Shu nicht zum Sieg, allerdings leerte oder lehrte es die Reihen seiner Gegner.

Sudoku in der heutigen Zeit[Bearbeiten]

Im Jahre 1999 wurde Sudoku von der Vereinigung Verdeckter Weltherrscher(NWO) zur effizientesten Massenverblödungswaffe des Jahrhunderts gekürt. Der Grund hierfür liegt darin, dass Sudoku an sich die Menschen, die es zu lösen suchen, verblödet. Damit schlug es sogar die berüchtigte BILD-Zeitung und die überaus fiese Fernsehsendung Big Brother in allen Belangen. Die Tatsache, dass keinerlei rationale Denkleistung, sondern lediglich wiederholtes Anwenden von vorgefertigten Lösungsansätzen, der Lösende jedoch der Meinung ist, eine großartige Denkleistung vollbracht zu haben, gepaart mit der reellen Gefahr für Leib, Leben und vor Allem die Augen, die durch den Bleistift ausgeht, senkt nachweislich den IQ der Betroffenen um 3.1415... pro gelöstes Sudoku. Anzeichen für eine massive Beeinflussung durch destruktive Kräfte mittels eines Rätselblocks sind unter Anderem:

  • unkontrollierte hin- und her-, sowie auf- und ab-Bewegungen der Augen
  • Einstichwunden durch den Bleistift
  • Leises, wiederholtes Murmeln von Zahlen, die zwischen 1 und 9 liegen
  • Passivität
  • Größenwahn (Aufgrund der Selbsteinschätzung als Genie)

Verwendungsmöglichkeiten nach der Lösung oder Nichtlösung[Bearbeiten]

Sollten es dennoch gelingen, mit übersinnlichen Kräften oder einfach nur Glück eines dieser verwirrenden Überbleibsel der chinesischen Geschichte zu lösen, sollte man sich glücklich schätzen. Für alle anderen, die kurz davor sind das Stück Papier zu zerknüllen, seien noch ein paar alternative Verwendungsmöglichkeiten genannt.

Sammeln der Papierstücke. Sollte einmal das Toilettenpapier im Haushalt ausgegangen sein, ist hiermit passender Ersatz gegeben. Weiterhin kann man mit diesem Papier wunderbar Wurst einwickeln, Papierflieger basteln oder das ganze als Notizzettel verwenden. Setzt man seine Phantasie ein, bevor man diesen wertvollen Zellstoff wieder ins duale System einfügt, ist die Welt der Verwendungszwecke schier unbegrenzt.

Wer danach immer noch nicht zufrieden ist, kann sich auch mal an Kakuro, dem Zwillingsbruder dieses Rätsels, versuchen. Es gibt Milliarden davon, funktioniert aber ansonsten genauso.

Siehe auch[Bearbeiten]

Nicht verwechseln[Bearbeiten]