Befriedigung

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Befriedigung stammt ursprünglich von dem Begriff Genuss ab.

Etymologie[Bearbeiten]

Aus der Befriedigung als Genuss wurde im Zeitablauf der sprachlichen Entwicklung - auch analog zu einem typischen Eheverlauf - zunächst die Befriedung durch das Abstecken der Grenzen. Dann folgte die Befreudung als Verkomplizierung einer im Grunde einfachen Situation und daraus schließlich die Selbstbefriedigung. In der allgemeinen Verwischung auch semanthischer Feinheiten werden heute oft alle Begriffe mit der gleichen Bedeutung benutzt.

Bau- und Sicherungsmaßnahme[Bearbeiten]

Man befriedigt ein Gebäude, um die Grenzen festzulegen und selbiges auch dadurch sicher zu machen. So ist es heutzutage eine normale Befriedigungsmaßnahme, wenn ein neuer Hauseigentümer sein Anwesen mit einem 20 m tiefen Graben umgibt, den er mit Glasscherben aufschüttet und auf dem dahinterliegenden Streifen Selbstschußautomaten aufstellt oder Minenfelder anlegt. Einem befriedigten Gebäude nähert sich nämlich so leicht niemand ohne Erlaubnis.

Wenn ein solches Haus jedoch ohne Genehmigung durch Umwindung dieser Schutzmaßnahmen lebend betreten wird, erleidet der Besitzer oder Besetzer einen Hausfriedensbruch, sofern keine sexuelle Präferenz gegenüber dem Brechenden besteht. Wird der ungebetene Besucher noch vorher getötet, handelt es sich oft um Leichenschändung.

Schon der Engländer (welcher es war, wird zum jetzigen Zeitpunkt noch ermittelt) sagte immer schon: "My Home is my Castle", was einen allgemeinen Genuss impliziert, etwas eigenes zu besitzen und es zu schützen. Muslimische Männer nutzen gegenüber ihren Frauen keine Gräben und Glasscherben, sondern gern die sogenannte Verschleierungstaktik und die Blutrache.

Selbstbefriedigung (Gebäude)[Bearbeiten]

Die obige Selbstmaßnahme zur Befriedigung eines Anwesens nennt man auch Selbstbefriedigung, lässt man es hingegen befriedigen, spricht man von Fremdbefriedigung.

Befriedigung als Genuss[Bearbeiten]

Diese Befriedigung bezieht sich manchmal auch auf sich zufällig oder gefällig überlappende Sexualpräferenzen (s.o.), die bis zum Schluss ausgelebt werden können. Dabei ist es nicht von Belang, ob man sich vorher kannte oder nicht. Dabei wird in der Fachwelt noch diskutiert, zu welchen Anteilen dieser Genuss besteht. Unbestrittenermaßen ist der Anteil Stolz und Gefahr im Genuss des Beischlafes mit der besten Freundin der Freundin oder Frau und der Faktor Neugier bei Sexanfängern am höchsten.

Gemeinsame Selbstbefriedigung (Mensch)[Bearbeiten]

Sigmund Freud definierte in seinem Werk "Das Doppel-Ich" den Terminus "Befreudung" folgendermaßen:

Eine Fixierung auf das innerste Selbst als fatalistischer Ausdruck des sich zweisam ausgesetzt fühlenden Menschen und autoaggressive Antwort auf beginnende fehlende geistige Fortpflanzungsmöglichkeit.

Einfache Selbstbefriedigung (Mensch)[Bearbeiten]

Später setzte er Nietzsches Feststellung "Gott ist tot" mit dem Passus "Du bist eigentlich tot" in seinem Wort "Einfach Ich" und fast den gleichen Worten fort, wobei er lediglich den Begriff "geistig" durch "körperlich" ersetzte, was heute als Definition der Selbstbefriedigung gilt, die in einer funktionierenden Partnerschaft eben noch oft parallel betrieben wird. Mehr dazu hier.

Bedürfnisse[Bearbeiten]

Im real existierenden Sozialismus erklärte die Die Partei die Befriedigung der Bedürfnisse der Bevölkerung zu einem wesentlichen Teil der Hauptaufgabe, der Herstellung der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik. Viele leitende Angestellte der einschlägigen Handelsorganisationen handelten aber weniger mit Waren als vielmehr nach folgender Maxime: "Lieber die Verkäuferin beglückt als die Bevölkerung befriedigt!"

Befriedigte Gebäude und Orte[Bearbeiten]

Befriedigte Personen[Bearbeiten]