Ayatollah Khomeini

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Das altisraelische und spätlateinische „Du sollst dir kein Bildnis machen…“ wurde im Koran unvollständig übersetzt. Deswegen gibt es hier nur ein schönes Muster statt des Bildnisses eines alten bärtigen Mannes.

Ayatollah Khomeini (eigentlich Ruhollah Mousavi Khomeini Hindizadeh, nur hat er bald eingesehen dass das keine Sau aussprechen kann und damit nicht grad der Karriere förderlich ist) war ein berühmter Teppich- und Handtuchhändler im Nahen Osten. Genauere Ortsangaben sind leider nicht möglich, da er wegen permanenter Geschäftsaufgabe ständig auf Wanderschaft war.

Im Jahr 1979 zettelte er, angestachelt von Nachrichtensprechern die den Genetiv von „Schah“ nicht mal mehr errötend sagen wollten, einen Putsch gegen diesen an. Nachdem sich beide lange mit nassen Handtüchern gedroschen hatten, erklärte der Schah dass ihn sein Genetiv zwickt und er entsprechend kurz austreten müsse. Da er darauf bestand dies in Paris zu tun, nutzte Khomeini das Machtvakuum geschickt aus, er brauchte ohnehin ein neues Geschäftslokal und der Palast war günstig gelegen.

Im November des gleichen Jahres spitzten sich die Spannungen mit den USA wegen Importbeschränkungen auf Perserteppiche zu. Khomeini hatte daraufhin die Idee, eine Kaffeefahrt für die anwesenden Botschafter zu veranstalten. Diese Veranstaltung dauerte, wie bei so etwas üblich, bis zum 20. Jänner 1981.

Dies war Khomeinis erste Niederlage. Kein einziger der Botschafter hat ihm einen Teppich abgekauft. Obwohl sie auf 50 Prozent reduziert waren, wegen Geschäftsaufgabe.

Verhandlungen mit dem Irak über die Einführung einer Zollunion für handgeknüpfte Teppiche endeten in einem Eklat, als der Verantwortliche für Teppichfragen und Kaffeefahrten des Irak, Saddam Hussein, seinen Kaffee auf den sündteuren (und nicht reduzierten) Privatteppich von Khomeini verschüttete. Khomeini brauchte 8 Jahre, um die Flecken aus dem Teppich zu bekommen.

Khomeini starb 1989 bei den Vorbereitungen zu seinem größten Coup, der Einführung von billigen Ramschteppichen weltweit. Sein Nachfolger hat das Unternehmen dann doch noch zu größtem Erfolg geführt.

Die Lücke die er hinterließ konnte lange nicht ausgefüllt werden. Inzwischen hat sich jedoch ein vielversprechender Thronerbe angekündigt: Adolf Ach-Muddi Net-schad! Seine geniale Idee Teppiche mit Uranfäden zu weben stieß auf breite Aufmerksamkeit. In der ganzen Welt redet man darüber. Und die VSA bereiten schon ihre Einkaufsfahrten vor. Ach wär doch nur unser lieber Khomeini schon darauf gekommen!

Der letzte noch lebende Doppelgänger ist in Deutschland untergetaucht und nennt sich Hans-Werner Sinn.

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Dieser Artikel ist Teil des Themenkreises „Bärte des Grauens“

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