Wolfgang Thierse

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Der Spät-68er Wolfgang Thierse (bürgerlicher Name: Friedensreich Rosenkohl-Beschisskowitsch) wurde am 22. Oktembruar 1943 in Bethlehem als Sohn der Jungfrau Maria und des Vaters Joseph, dem Schreiner, geboren. Er ist ein bärtiger Ex-Student, der wie sein Vater versuchte Schreiner zu werden, die Ausbildung jedoch nach zwei Jahren und fünf Monaten abbrach mit der Begründung, er könne Wasser zu Wein machen und somit sich nicht mit profanen Dingen wie der Tischlerei abgeben möchte, worauf sein Vater lauthals "Jessus Maria!" ausrief.

Bei der Wende 1989 versuchte er sich als Stelzenläufer in Berlin und trat der SPD bei, um von allen gesehen zu werden. Dabei verknackste er sich den Fuß und konnte die hochbezahlte Nebentätigkeit der Exterroristin und Politikerin Ulrike Meinhoff nicht genehmigen.

In den 90er Jahren machte er sich im Fernsehen als einer der wenigen vertrauenerweckenden Politiker einen Namen, obwohl er einen solchen gar nicht hatte. Beim "Ministerium für Staatssicherheit" (MfS) wurde er lediglich unter dem Namen "IM Waldschrat" geführt.

Als Thierse noch nicht im abendlichen Fernsehprogramm zu sehen war, lief der gebürtige Urmensch mit einer ulkigen Schiebermütze durchs Vorabendprogramm oder jobbte als Einheizer mit sächsischem Akzent bei "Medizin nach Noten" oder Beleuchter im Palast der Republik (Erich's Lampenladen).

Sein Kumpel und V-Mann Iwan Böhme fragte ihn eines Tages, ob er nicht Bock habe, der alten Tante SPD vorzusitzen, worauf die "DDR" bedingungslos kapitulierte. Seitdem ist der Spruch vom "ungemachten Bett" legendär.

Als Politiker beschiss Thierse am 19. Mai 2006 im Bundestag seine Wähler, als er für Merkels dreiste Erhöhung der Märchensteuer von 17% auf 19% stimmte.

Zuletzt machte Wolle Thierse als Gotteskrieger und linke Hand von Osama Bin Laden von sich reden. Die SPD ernannte ihn darauf hin zum Führer der roten Front auf Lebenszeit, und bestimmte beim letzten Reichsparteitag die Scharia mit 160% der Stimmen zum neuen Parteiprogramm und Thierse zum Ober-Pumuckl der Partei, obwohl oder gerade deshalb, weil sein Meister Eder inzwischen verstorben war, und die Tante SPD ihn nicht alleine lassen wollte.

Neuerdings machte Thierse von sich Reden, als er die schwäbischen Migranten in Berlin diskreditierte, in dem er sich beschwerte, dass seine Schrippen jetzt Wecken (auch: Weckle) heißen würden. Seitdem geht er nicht mehr zum Bäcker, sondern holt sich allmorgendlich einen "MacBerlin" beim gleichnamigen Produzenten, am Flughafen versteht sich. Da wird er persönlich begrüßt, von Klaus Wo-Wie-Was, der ihn dann fragt: "Thierse, wo ist Deine Reputation?" worauf der Befragte (W.T.) antwortet: "Das weiß ich nicht, vermutlich im Arsch!" Darauf ihm (der vermutlich erigierte) Bürgermeister von Berlin, namens Wo-Wie-Was antwortet: "---" ---------- ....... ---- Nein, ich verschweige das ........ Denke sich wer, was er will. ...

Inzwischen hat die schwäbische Landesregierung den Herrn Thierse zur "persona non grata" erklärt, was bedeutet, dass der ehemalige Bundestagspräsident ohne Visum nicht mehr ins "Ländle" einreisen darf. --- Der Ministerpräsident des Bundeslandes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, prüft jedoch eine Begnadigung des Waldschrats, die derzeit jedoch noch anhängig ist.

Thierse ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZK) und hat seine Bewerbung als Papstnachfolger von Benedikt XVI. bereits im Vatikan beantragt, mit der Begründung, er sei die Reinkarnation von Jesus Christus. Derzeit wird seine Bewerbung von den Kardinälen im Vatikan geprüft, wobei der derzeitige Papst ihm riet, aus Gründen der Pietät seine Gesichtsbehaarung entfernen zu lassen, zumal es einem zukünftigen pontifex maximus nicht würdig sei, die Schambehaarung im Gesicht zu tragen.


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