Putsch

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Als Putsch bezeichnet man den Versuch eines Bundeskanzlers, durch vorzeitige Bundestagswahlen seine Amtszeit zu verlängern oder aber den Bundeskanzler einer feindlichen Partei zu stürzen.

Der sog. Eigenputsch (auch "negative Vertrauensfrage" genannt) wird angewandt, wenn besonders harte Repressalien für die Bürger geplant sind, die verbleibende Amtszeit aber nicht mehr ausreicht, die geplanten Repressalien mit mindestens ein bis zwei Jahren Abstand zur nächsten regulären Wahl durchzuführen. Würden die neuen Repressalien kurz vor einer Wahl durchgeführt, so würde ja niemand mehr den derzeitigen Bundeskanzler wählen. Der Eigenputsch wird daher etwa ein Jahr vor den regulären Neuwahlen angewandt; er ist eine große List mit dem Ziel, den bestehenden Bundeskanzler zu erhalten.

In aller Regel wird in Deutschland aber per Misstrauensvotum geputscht: Ein Möchtegernkanzler spricht dem echten Kanzler sein Misstrauen aus, anschließend werden im Bundestag hohe Geldbeträge herumgeschoben, Mercedes liefert einige kostenlose Fahrzeuge an anonyme Empfänger aus, bis das Parlament schließlich Neuwahlen beschließt.

Darüber hinaus ist der Putsch ein auch von niedrigeren Politikern eingesetztes Mittel zur Vertreibung der Langeweile bei Bevölkerung, Militär und herrschender Kaste. Wie alle politischen Handlungen hat auch der Putsch das Ziel, die Ressourcen des Landes für sich selbst zugänglich zu machen. Der Putsch verläuft von Zeit zu Zeit blutig, gelegentlich auch recht unspektakulär, ist jedoch immer eine Meldung wert.

Beispiele berühmter Putschversuche

  • Jelzin, Boris 1991 - Freizeitpolitiker, Gelegenheitsdespot und Quartalssäufer Jelzin reißt in diesem Jahr die Macht des untergegangenen Sowjet-Staates an sich, mit dem Ziel, für sich und seine Menagerie die Wodka-Vorräte des Landes zu sichern.
  • Stoiber, Edmund 2002 - Komiker und Teilzeitkanzlerkandidat Ede Stoiber versucht im Sommer 2002 die Macht in der Bundesrepublik Deutschland an sich zu reißen. Auf Grund Bierzelt-Atmosphären bedingter Sprachunfähigkeit blamiert er sich bei Christiansen bis auf die Knochen. Da jedoch nicht alle in der Bundesrepublik Deutschland so intelligent sind wie die Bayern, wird er trotzdem von 38,5 % der Bundesbürger gewählt. Auf Grund gemeinsamer Anstrengungen der Möchtegernsozialisten und der Öko-Aktivisten gelingt es, den Bayern-Ede in seine Heimat zurückzuschicken.
  • Viktor Juschtschenko 2004 - Dioxin-Schnüffler Juschtschenko reißt unter dem Schlagwort "Die Orangen-Revolution" die Macht in der Ukraine an sich. Ein Beispiel für einen doch recht unspektakulären Putsch. Ziel der Revolution ist es, wie unschwer zu erkennen, die Orange als Nationalfrucht Nummer 1 zu etablieren. Erfüllungsgehilfin ist hier bei Julia Timoschenko, Gasprinzessin der Ukraine. Sie versagt jedoch beim Ansiedeln der Südfrucht und muss daher im Sommer 2005 ihren Hut nehmen. Juschtschenko plant nun, aus der orangefarbenen die gelbe Revolution zu machen und mit Kartoffeln die Wodka-Produktion des Landes wieder in Gang zu setzen.
  • Der dem Wechseljahre-Putsch unmittelbar folgende Halloween-Putsch 2005 als klassischer Putsch im Putsch.
  • Der Weihnachts- oder Eierputsch, als leckeres, warmes und alkoholhältiges und daher fix breitmachendes Getränk, das traditionellerweise von der Bevölkerung gesoffen wird, um zu vergessen, für wie blöd sie von den Politikern angesehen werden.
  • Der Militärputsch in der Türkei im Juli 2016, nicht ausgeführt und nicht mal geplant, aber unter der Direktive von Hassprediger Gülle.
  • In der Zeit nach Christus schrieb Puccini (richtig = Putschini) mehrere nationalsozialistische Dramen (u.a. Der Zweite Weltkrieg, Mein Kampf, 4 arme Säcke in einer armen Oper äääääähhhhh... Land), um die damalige usbekische Regierung unter Hitlof Adler zu stürzen.