Schläfer Heinrich

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Schläfer Heinrich bei einer seiner Hasstiraden vor dem Volk

Schläfer Heinrich ist einer der meist gesuchten Topterroristen der westlichen Hemisphäre.

Bekannt wurde er vor allem durch die Nachrichten auf Al Jazeera unter der Rubrik "Bomber sucht Frau".


Werdegang

Heinrich wuchs auf einem beschissenen Bauernhof im Sauerland auf, wo er nichts anderes zum Bumsen hatte außer seine Schafe und die anderen Tiere auf dem Hof, was ihn jedoch wenig störte, da das ja in diesem Bezirk Tradition ist.
So lebte er 40 Jahre tagein, tagaus vor sich hin und rammelte täglich eines seiner Tiere.

Bald jedoch hörte er von etwas, das die anderen "Zivilisation" nannten. Um der Sache auf den Grund zu gehen, machte er sich auf in die große Stadt, da man ihm erzählte, dass man sie dort finden könne. Dort angekommen, gönnte er sich nach der langen Traktorfahrt erst mal einen Bissen. Dabei stellte er zu seinem Erschrecken fest, dass man Tiere nicht nur am Spieß gebraten essen kann, sondern auch zu Pellets gepresst in einer Semmel.

Als er seine Expedition fortführte, machte er eine für ihn bemerkenswerte Entdeckung: Frauen. Zudem fand er heraus, dass die Stadtmenschen mit eben diesen Frauen Sex hatten, und nicht mit Tieren.
Das wollte der kleine Heinrich auch. Jedoch wollte keine etwas mit dem dahergelaufenen, stinkenden, bärtigen Kauz zu tun haben.

Enttäuscht fuhr Heinrich wieder nach Hause und erzählte den Tieren von seinen Erlebnissen. Die Tiere hatten Mitleid und hielten Heinrich wiederholt ihren Hintern hin.

Erste Putschversuche

Im darauf folgenden Jahr versuchte Heinrich mehrmals, eine Frau auf seinen Hof zu schaffen.

  • Er betäubte die 29-jährige Julia W. mit Chloroform und wollte sie mit dem Traktor auf seinem Anhänger nach Hause schleppen. Da die Fahrt drei Stunden dauerte und die Wirkung bereits nach einer Stunde nachließ, konnte sie unbemerkt fliehen.
  • Im Frühsommer traf er unterm Sternenhimmel die junge Betty auf einer Wiese vor der Stadt und nahm sie mit nach Hause. Als er vom Tageslicht wieder geweckt wurde und Betty sah, bemerkte er, dass es sich mal wieder um ein Schaf handelte. Naja, kommt dann halt eben zu den anderen 260. Ist dann wohl im Februar wieder dran.
  • Darauf folgte eine 3-monatige Beziehung zu einer Schaufensterpuppe, bis ihm auffiel, dass es sich nicht um eine Frau handelte.

Terror

Rakete Heinrich I.

Da alles nichts half, fing er an, die Großstädter mit Musikraketen zu terrorisieren.

Seine erste Drohung machte er mit einer Rakete vom Typ "Schäferlied". Da seinen Forderungen nicht nachgekommen wurde, feuerte er mehrere Raketen dieses Typs in die größeren Städte in Germanistan, wie Bärlin, Hamburg, München, Köln und Vorderfirmiansreut. Diese schlugen jeweils in der Stadtmitte ein, steckten dann im Boden und spielten die Musik mit ca. 110dB ab. Die "Schäferlied"rakete verfügt über einen Lautsprecher.

Das Schäferlied

Wenn ich auch ein Schäfer bin
Hab ich dennoch frohen Sinn.
Frohen Sinn und heit’res Leben
Ist von lauter Lust umgeben.
Lust auf Schafe, Schweine, Rinder,
Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Refrain
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.

Stoße bis zum Schafsarsch vor,
Hau die Schäfchen übers Ohr.
Hohes Gras und viele Mücken,
Lämmchen, jetzt musst du dich bücken.
Der Schäferhund schaut zu dabei,
Lustig ist die Schäferei!

Refrain
Dann treib ich es mit frohem Schalle
Mit meinen Schäflein aus dem Stalle.
Treibe sie zur Weide hin
Wo ich mit ihnen ganz alleine bin.

Refrain

Weitere terroristische Aktionen

Rakete Heinrich II.

Seine V2-Rakete mit dem Namen "Schäfchen zähln" wies hingegen bereits drei Lautsprecher auf, da Heinrich davon ausging, dass er aufgrund zu geringer Lautstärke nicht erhört wurde.
Jedoch verfehlte auch diese ihre Wirkung, wieder einmal konnte er kein Weibchen auf seinen Hof locken.

Zurzeit bastelt Heinrich in seinem geheimen Labor unterhalb seines Bauerhofs an neuen Lärmbelästigungen, die wohl noch grausamer ausfallen werden als das bisher Gehörte.

Auf dem Saftware-Sektor hat Schläfer Heinrich eine CD mit dem Titel Schläfer Heinrichs Bauernhof-Simulation herausgebracht. Dabei handelt es sich um ein angebliches Computerspiel für die Windoof-Plattform, das in Form und Aussehen weitestgehend dem bei 5-11-jährigen beliebten Minecraft-Klötzchenspiel ähnelt. Tatsächlich jedoch diente die CD dazu, den Bundestrojaner-Virus zunächst in Kinderzimmern, danach auf Schulhöfen und schließlich in Behörden und dem Bundestag zu verbreiten.

Schäfer Heinrich steht auch unter Verdacht, mit der Terrororganisation RTL-Quaida in Verbindung zu stehen.

Auf Schäfer Heinrich ist mittlerweile ein Kopfgeld in Höhe von 700.000 ausgesetzt.

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Dieser Artikel ist Teil des Themenkreises „Bärte des Grauens“

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