Höhere Technische Lehranstalt

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Die Höhere Technische Bundeslehranstalt, im Volksmund HTL, die Anstalt oder liebevoll "Hochofen" genannt, ist ein Schulsystem, das auf den ersten Blick schon DER Abturner ist und das Liebes- und Privatleben eines jeden Menschen absolut zerstören kann!

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Beschreibung des Schultyps

HTL = Höhere Technische Lehranstalt, wo man auch schon beim Begriff der "Anstalt" wäre. Anders als den Schülern der Fachschule wird HTL-Schülern eingeredet, sie würden die Schule als Spezialisten verlassen. HTL-Schüler denken demnach, sie seien die Elite, was aber spätestens beim kommenden Präsenzdienst aus ihnen herausgeprügelt wird.

Bearbeiten Klassen

Am Beginn des fünf Jahre dauernden Lehrplans besteht eine typische Klasse aus ca. 35 Schülern, welche in den kommenden Jahren einer "natürlichen" Selektion unterzogen werden.
Der Erste Schwung verlässt die Schule zu Weihnachten des ersten Jahres, da die Flut an Nicht-Genügend (ugsl. "Fetzen", "Fleck" oder auch "Binsch" oder "Bimbo" ) viele vor kommenden Strapazen warnt. Der zweite Schwung geht freiwillig oder unfreiwillig am Ende des ersten Jahres von der Schule. Ab der zweiten Klasse aufwärts pendelt sich diese Zahl ein, wobei in durchschnittlichen Maturaklassen etwa 6-8 Personen sitzen.

Bearbeiten Stundenplan

Der Blick auf den Stundenplan sagt Nicht-HTL-Schülern so viel wie die Beschreibung eines No-Name TV-Geräts und weist nicht nur äußerst seltsame Fächerkürzel auf, sondern auch Fehler, die durch "Pfusch" mit Excel, Word oder bei besonders schlauen Personen Photoshop zustande kamen.

Wohlwollende Umschreibung der Nachmittage:

  • Lange und langweilig.
  • Überflüssig, da sich niemand was merkt.

Das Wort "Angewandte": wird einem bei jeder bestmöglichen Situation reingedrückt! Grund: Dadurch kann man sich schon im Vorfeld von anderen Schultypen abheben und wirkt mindestens 10 mal klüger. Im Prinzip ist es aber nicht richtig definiert, warum es Fächerbezeichnungen wie Informatik, Mathematik oder Physik ziert.....

Vor allem die Gesamtstundenanzahl ist oft zermürbend für die Schüler, denn sie übertrifft die Anzahl einer Vollzeit-Arbeitswoche um das Vielfache. Der einzige Unterschied ist nur, dass sicher noch nie jemand (außer HTL-Schülern) fast 732 Stunden in der Woche unter dem Einfluss von diversen Hirnvaporisierern (wie z.B. dem gemeinen Lehreranschiß oder der besonders bösen Wiederholungs-Schularbeit) stand.

Bearbeiten Auswirkungen auf Schüler

  • Schon nach Eintritt in diese Schule erhöht sich die "Sterblichkeit" erheblich.
  • Falls die Schüler mal eine Beziehung zum anderen Geschlecht hatten, wird diese vollständig zerstört und auch die Hoffnung auf eine solche wird eliminiert.
  • Den Schülern der HTL wird heutzutage sogar mehr Alkohol- und Nikotinkonsum pro Person als Lindsay Lohan nachgesagt.
  • "Ein HTLer der nicht trinkt, ist wie ein Sinus, der nicht schwingt!"
  • "Ein HTLer der nicht trinkt, ist wie eine Nutte die's nicht bringt!"
  • "A HTLer der ned sauft, is wie a Motor der ned lauft!"
  • "A HTLer ohne Bier, is wie a Motor ohne Schmier!"
  • "A HTLer der nicht trinkt, ist wie ein Assi der nicht stinkt!"
  • "A HTLer der nicht trinkt, ist wie ein Anus der nicht stinkt!"
  • Die Nachwirkungen (auch post-HTL-Syndrom genannt) zeigen sich vor allem bei psychisch schwächeren Individuen und beeinflussen ihr gesamtes restliches jämmerliches Dasein mit psychischen Störungen, Schweißausbrüchen (tagsüber und nachts) oder löschen das Bewusstsein gleich völlig aus (siehe Aldi).
  • HTL-Absolventen (also die, die es überlebt haben) treten meist in gute Selbsthilfegruppen, wie z.B. Stupidedia, ein um sich die gesamte Gestörtheit von der Seele zu schreiben.

Bearbeiten Die Lehrer

Meist eingebildet und neunmal-klug sind die Lehrer. Weisen komische und verachtenswerte Sprüche auf, die zumeist absolut unwitzig sind. Oft haben sie sich den übermäßigen Gebrauch von Wörtern wie "dahier", "beispielsweise", "grundsätzlich", "im wesentlichen", "im genaueren" und "(dem)entsprechend", "Das ist alles nur ohmsches Gesetz" und "Das ist doch trivial" angeeignet. Besonders schwieriger Stoff wird meist mit den Sätzen "Aber das ist doch klar.", "So irgendwie geht des"," Sie versteh'n das nicht? Ihr Pech", " Warum verstehen Sie das nicht","Nochmals erklär' ich euch das aber nicht!" oder mit "Wer jetzt noch einmal fragt, der bekommt ein Minus!" abgeschlossen.

HTL-Lehrer haben oft ein Alkohol, Tabletten- (also Antidepressiva-) Problem - vor allem ohne. So haben sie um 12:00 Uhr mehr Bier intus als die ganze Klasse zusammen. Ausgenommen an der EDVO.
Technisch versierte Lehrer sind oftmals typische Nerds mit einer Vielzahl an abgeschlossenen Studienrichtungen, die aber allesamt nichts mit der Wirklichkeit (RL) zu tun haben. Meistens können diese sich aufgrund ihrer Zurückgezogenheit niemals unter den hormonverseuchten Schülern behaupten und ziehen sich noch mehr in ihre Welt zurück.

Oft sind auch "praxiserfahrene" Lehrer angestellt, die vielleicht vor 30 Jahren einmal für eine Woche als Praktikant gearbeitet haben und deshalb meinen zu wissen, wie es in einem Betrieb läuft. Jene geben oftmals gerne Aufgaben, die mit den zur Verfügung stehenden Mitteln eigentlich nicht zu lösen sind. Dies tun sie aus irgendeiner Art von besonders gemeinen Humor heraus. Meistens sitzen die Lehrer nur da und machen gar nichts. Manchmal probieren sie uns ihre Weißheiten zu erklären.

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