Diverses:Neo-Neandertaler-Hypothese

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Neo-Neandertaler-Hypothese[Bearbeiten]

Die Neandertaler sollen, neuesten Forschungen zufolge, nicht nur wilde, fleischfressende Jäger und stupide, aber gutmütige Sammler gewesen sein. Ja, sie ernährten sich von den Früchten und von den Tieren des Waldes, konnten jedoch sprechen (vielleicht auch singen), und sie trieben Handel. In ihrer Endphase entwickelten sie sogar ein Zahlungsmittel. Sie waren ihrer Zeit weit voraus.

Erste europäische Währung[Bearbeiten]

Also: Lange bevor Göttervater Zeus die Europa entführte und schwängerte, hatten die Neandertaler eine europäische Währung. Da ihr Wortschatz nicht so groß war, wie der heutiger Menschen, benannten sie dieses Zahlungsmittel nach sich selbst, also 'Neander-Thaler', der aber nur bedingt mit dem EURO vergleichbar ist, obwohl in der Wirkung sehr ähnlich. Der Neander-Thaler war keine Geldmünze, sonder ein reines Naturprodukt, nämlich der lebende Neandertaler selbst. Und seine abgenagten Knochen waren quasi das fälschungssichere Kleingeld, was die schwer zu entziffernden Ritzungen auf gefundenen Knochenresten vermuten lassen.

Wie es dazu kam[Bearbeiten]

Als die Eiszeit sich ankündigte und Europa vom Norden her langsam mit Gletschern überzogen wurde, hatten die Neandertaler ihre Blütezeit. Die Wildtiere zogen mit den Neandertalern, vor dem Eis fliehend, gen Süden und waren also leichte Beute in dem immer kleiner werdenden Lebensraum. Die Neandertaler wurden faul und fett, also jagdunfähig. Obendrein starben einige Tierarten aus, weil sie sich nicht anpassen konnten. Andere schwammen übers Mittelmeer nach Afrika. Die schwimmunfähigen Neandertaler konnten nicht folgen. So kam es zum Nahrungsmangel, wenn nicht gar zu einer Hungersnot biblischen Ausmaßes. Gleizeitig drangen die damaligen Gutmenschen (Homo erectus bonobonensis), vom Osten kommend (vielleicht die ersten Russen), in die Jagdreviere (noch blühenden Landschaften) der Neandertaler ein.

Erste Freihandelszone[Bearbeiten]

Die verzweifelten Neandertaler begannen mit ihren dreisten Fressfeinden zu handeln. Sie bezogen vom Gutmenschen (Homo erectus bonobonensis) exotische Lebensmittel (Datteln und Knoblauch) und bezahlten mit Neander-Thalern.

  • Ein arbeitsfähiger Neandertaler war zwölf Neander-Thaler wert, und ein Sack Hirse kostete einen halben Neander-Thaler.
  • Also war ein lebender Neandertaler vierundzwanzig Säcke Hirse wert. Für ein eierlegendes Wollmilchschwein mussten die Neandertaler vielleicht sechs Neander-Thaler (also einen halben Neandertaler) berappen. Halbe Neandertaler waren aber nicht mehr arbeitsfähig und schon hatten sie ein Problem.

Erste Finanzkrise[Bearbeiten]

Die Gutmenschen ließen das erworbene Geld (also den Neander-Thaler) für sich arbeiten. Die neandertaler Sklaven erzeugten also die Waren (Hirse und Hanf beispielshalber), die die Gutmenschen den freien Neandertalern verkauften. Diese bezahlten wiederum mit Neander-Thalern. So reduzierte sich die Anzahl der Neandertaler, als auch der Neander-Thaler rapide. Kurz: Das Geld wurde knapp, denn Geld konnten die Neandertaler nicht drucken, weil der 3 D drucker noch nicht erfunden war. Und deshalb machten sie Schulden.

Erstes scheinbares Ende[Bearbeiten]

Obwohl einige Neandertaler, vor dem vermeintlichen Ende, noch mit den Gutmenschen Sex hatten und sich auch paarten, war ihr Untergang bereits besiegelt, sagt die gängige Lehrmeinung. Aber genau hier stimmt etwas nicht, würde Erich von Däniken sagen.

Neandertaler Zahlenakrobatik[Bearbeiten]

Der heutige Mensch hat ungefähr 2,2% Neandertaler Gene, sagt die Wissenschaft. Die anderen 97,8 % sollen vom damaligen Gutmenschen (Homo erectus bonobonensis) sein. Wieso eigentlich konnten sich zwei Kreaturen paaren, deren Gene derartig unterschiedlich waren?

  • Pferd und Esel, Schaf und Ziege können sich paaren, vielleicht auch lieben, aber ihre Nachkommen (Hybriden) sind unfruchtbar. So wäre es auch bei der Kreuzung von Neandertaler und Mensch geschehen, wenn deren Genome nicht überein gestimmt hätten.
  • Selbst die Gene von Schimpansen und Menschen sollen zu 99% überein stimmen, und trotzdem konnten sie sich bisher nicht vermischen, obwohl Zoophilie (lat.:Sodomia bestialis) früher nicht unüblich war.

Das kann doch nur bedeuten, dass die Gene beider Menschenarten mindestens zu 97,8 % übereinstimmten, bzw. gänzlich austauschbar waren und nur 2,2 % der "spezifischen" Neandertaler-Gene in den angeblich neuen Menschen (Homo sapiens) einfließen mussten. Also hat der damalige Gutmensch (Homo erectus bonobonensis ist doch quasi ein Vetter x-ten Grades) 2,2 % seiner ursprünglichen und für den neuen Menschen untauglichen Gene abgeben müssen. Die Gene der Neandertaler waren einfach besser.

Und wir sind doch da, und wir sind keine unfruchtbaren Hybriden. Also sind wir alle verkannte Neandertaler, quasi Neo-Neandertaler (Homo erectus neotalensis) und keine Homo sapiens. Aber wer möchte, mit Verlaub gefragt, schon zugeben, dass er kein Homo sapiens ist, sondern ein Neo-Neandertaler?

Fazit[Bearbeiten]

Und gerade die Mächtigen dieser Welt (die Finanzoligarchen) verhalten sich genauso, wie einst die Neandertaler und die Gutmenschen vor 30.000 Jahren in der ersten europäischen Finanzkrise. Das ist weder klug noch weise, aber vielleicht ein Indiz für die Richtigkeit dieser Hypothese.

Wenn diese Hypothese sich bestätigen würde, müsste die Geschichte der Menschheit wohl neu geschrieben werden. Aber diese Aufgabe sollte man dem künftigen Übermenschen (Homo superior) vorbehalten. Befürchtung: Wenn es ihn dermaleinst geben sollte, dann wird er garantiert eine Kreuzung aus Affe und Schwein sein.