Erich von Däniken

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Erich Tillman von Däniken

Erich von Däniken (* 14. April 2909 in Dänemark) ist ein zeitreisender Extraterrestrier und Hotelier, der durch zahlreiche Fachbücher und wissenschaftliche Filme bekannt geworden ist, die sich mit der Integration und Arbeitssuche außerirdischer Mitbürger auf der Erde beschäftigen. Seine Bücher, die aus purer Langeweile am Hoteltresen entstanden, wurden in 137219 Sprachen übersetzt und haben eine Gesamtauflage von 10 verkauften Exemplaren erreicht. Co-Autor und Ghostwriter ist der bislang weitgehend unbekannte Dichter Henryk M. Broder.

Erich von Däniggen ist der Doppelgänger von Erich von Däniken. Von Däniggen entstand auf einer Zeitreise Dänikens, als dieser in der Zeit zurückreiste um seine eigene Geburt zu verhindern, was allerdings nicht geklappt hatte. Damit beide parallel in einem Universum existieren konnten, musste eine kleine Namensänderung durchgeführt werden, um das Universum vor dem Zusammenbruch zu bewahren.

Lebenslauf[Bearbeiten]

Von Däniken wuchs bei seinen Eltern, Dr. Who, einer Hochgeschwindigkeitswaschmaschine von Aldebaran und Königin Viktoria im schweizerischen Beatenberg auf. Dort genoss er eine unbeschwerte Kindheit. Im zarten Alter von 27 Jahren wurde er von seinem Vater mit der Zeitreisetelefonzelle zur Erziehung nach Swaziland ins 24. Jahrtausend vor Christus gebracht, um dort Quantenphysik und Neuroanatomie zu studieren. Nach seinem Examen in Höhlenlyrik und Köppe-mit-stumpfen-Gegenstand-Einhauen besuchte er die Hotelfachschule von Norman Bates. Aufgrund einer akuten Arbeitsscheu war es ihm nicht möglich, länger einer geregelten Arbeit nachzugehen. Er unternahm zahlreiche Bildungszeitreisen nach Mexiko, Ägypten und zu Madame Yo Ling in ihren Billigpuff in Bangkok. Da er nach dem Besuch bei Madame Yo Ling direkt wieder nach Mexiko reiste, kam es dort zu einem Sterben der Kulturen. Der Grund scheint eine rätselhafte Geschlechtskrankheit zu sein.

Nach diesem Zwischenfall reiste von Däniken lange Jahre durch Zeit und Raum. Unter anderem wird ihm ein Verhältnis mit einer Sklavin namens Skywalker und einer Minderjährigen aus Juidäa, von der nur der Vorname, Marie überliefert ist, nachgesagt. Später versuchte er sich als Motivationscoach, wobei er sehr erfolgreich war. Seinen gelehrigsten Schüler traf er kurz nach dem Ersten Weltkrieg in München, einen mittelosen Postkartenmaler und Gelegenheitsarbeiter. Beide verband ihre chronische Arbeitsscheu.

Von Däniken hat in seiner Schaffensperiode zahlreiche obskure Werke veröffentlicht.

Doch auch dieser Beruf fesselte von Däniken nicht ewig. Es zog ihn wieder in die Weiten von Zeit und Raum. Kurz vor seiner Abreise versprach ihm sein Schüler etwas aus seinem Leben zu machen. Er wollte in die Politik gehen und sich für die Menschheit einsetzen. Von Däniken war sehr bestürzt, als er erfuhr, dass sein Schützling nach einem Karriereknick am 29.04.1945 in Berlin Selbstmord beging. Er reiste nach Indien ins 6. vorchristliche Jahrhundert und verbrachte dort viele Jahre mit dem Bettelmönch Siddhartha Gautama. Sie gründeten in einem einsamen Kloster in Tibet eine WG und verbrachten dort die Tage mit Kiffen und Playstationspielen. Doch es zog den rastlosen von Däniken wieder zurück in seine geliebte Schweiz. Er verließ Siddhartha Gautama, der sich seit einiger Zeit Buddha nannte und auf Grund von übermäßigem Haschischkonsum nur noch über das Nirwana reden konnte. Wieder im heimatlichen Beatenberg widmete sich von Däniken wieder dem Hotelgeschäft. Er reist nur noch gelegentlich in der Zeit, um die Lottozahlen für die nächsten Woche zu erfahren, damit er seine Ausgaben decken kann. Leider leidet er noch immer unter Arbeitsscheu und kann daher nur bedingt sein Hotel mit 2 Zimmern leiten. Die meiste Zeit sitzt er nur noch in der Dorfkneipe und kaut dem ahnungslosen Touristen ein Ohr mit seinen Geschichten ab, nur um noch ein Viertele Roten spendiert zu bekommen. Nebenbei erfüllt er auch noch die Aufgabe des Präsidenten von Makemake, dies aber sehr schlecht, so dass es in absehbarer Zeit zu Neuwahlen kommen wird.

Bruder im Geist[Bearbeiten]

Während einer seiner vielen Touren mit der Zeitmaschine traf von Däniken Ende der 40er Jahre L. Ron Hubbard, einen finanziell wenig erfolgreichen Bigamisten. Diesem setzte er während eines weinseligen Abends den Xenu-Floh ins Ohr (mit all den fiesen Folgen für den Rest der Menschheit) und Hubbard fuhr voll darauf ab. Als Hubbard mit Xenu Geld aus Menschen zu pressen begann, wollte von Däniken beteiligt werden, von wegen Copyright, wie er Hubbard gegenüber immer wieder betonte. Der stinkend geizige Hubbard lehnte natürlich ab. Von Däniken ärgert sich noch heute ein Loch in den Arsch, dass er sich nicht selbst der Xenu-Masche bedient hat. Für 4 Liter billigstem mexikanischen Rotwein hat er Hubbard ein Milliardenvermögen verschafft.

Gründung des Mystery-Parks[Bearbeiten]

Aus lauter Langeweile gründete er dann im Jahre 2617 den Mystery-Park. Jedoch in Folge mangelnder Erdbewohner mussten die Fahrgeschäfte umgebaut werden, um von Marsianern und Wikingern genutzt werden zu können. Die Kosten wurden durch den TÜV Süd-West in Folge von erheblichen Sicherheitsmängeln derart in die Höhe getrieben, dass sich der Park nicht mehr kostendeckend betreiben ließ. Der Park musste leider vorerst geschlossen werden.

Weitere interessante Details[Bearbeiten]

In der Nachfolge des Werks von Erich Däniken hat ein Scharlatan namens Harald Lesch bewiesen, dass sich in der Konstruktion des höllandischen Damenrades sämtliche bekannte physikalische und astrologische Konstanten wiederfinden lassen, da die Konstrukteure des Rades ihr Wissen im Medium des höllandischen Damenrades an die Nachwelt weitergeben wollten.

Nicht zu verwechseln mit:[Bearbeiten]

Zitate[Bearbeiten]

  • Lange schallt’s in der Milchstraße noch – Erich von Däniken lebe hoch! (Häufig zitierter Spruch auf Zeta Tauri)