Johanniter

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Die Johanniter, theoretisch auch bekannt als Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. oder JUH (in der Praxis meistens einfach "die Johnnys"), ist eine Scheinorganisation, die vorgibt im Rettungs- und Sozialdienst tätig zu sein. In Wirklichkeit wurde sie durch eine Horde Diktatoren eingerichtet um sich der Seelen der Alten und Gebrechlichen zu ermächtigen und so die Unterwelt zu übernehmen. Dieser Fakt ist auch als Johanniter bekannt.

Entstehung

978 v. Chr. wurde der Plan gefasst, eine weltumspannende Organisation namens "Organisation der weltweit führenden Diktatoren, die mehr als 2 Finger in ihren Popo stecken und dabei grinsen können" (ODWFDDMA2FIIPSUDGK) zu gründen. Aus naheliegenden Gründen wurde der Name verworfen. Man konnte sich auf keinen Zweitnamen einigen und so wurde die Schurkenvereinigung "Johanniter" genannt - nach der Affenart, die gerade bei der Konferenz verspeist wurde. Nach nur 2933 Jahren des Organisierens, des Strukturierens und des Korpulierens wurde die Johanniter-Unfallhilfe am 42. Januar- also der Nationalfeiertag Balletlandes- 1955, vorerst nur in der Bananenrepublik Deutschland gegründet.
Die Legende, dass die Johanniter aus dem gleichnamigen Ritterorden entstanden ist, stimmt definitiv nicht! Kein Ritter könnte so böse sein - und wenn doch wäre er nicht so doof - und wenn doch, dann würde er beim Buntmalstiftklauen in Kik erwischt werden. Basta!

Ziele

Man benötigt Seelen für die Unterweltherrschaft, denn wer die Unterwelt beherrscht, der beherrscht folglich die Unterwelt, mehr aber auch nicht. Wer die Unterwelt beherrschen will muss die meisten Seelen gepeinigt haben, die Einheit wird mit „Frag“ angegeben (daher kommt auch der Begriff aus Computer-Killer-Spielen). Junge Seelen sind besser als alte oder kranke Seelen. Man mag nun glauben, dass die Johanniter eine falsche Strategie verfolgen, aber das ist alles Kalkül: Wenn alte Menschen sterben interessiert es niemanden, meistens nicht mal den alten Menschen selbst. Daher werden die Johanniter nie so auffallen wie andere kriminelle Großvereinigungen: die USA (killen zwar viele junge Menschen, aber schade, dass Araber nur die Hälfte der Frags zählen), die Araber (gute Strategie, Amerikaner töten zählt doppelt) und die Belgier (die größte Konkurrenz der Johanniter; missbrauchen ihre sehr jungen Opfer noch vor dem Ableben).

Methoden

Um ihre Ziele zu erreichen wurden mehrere äußerst effektive Methoden und Strategien erdacht. Zwei Methoden sind besonders gewieft, denn sie wirken zusammen sich selber bestärkend: Kaputte Autos – zum Teil ohne Bremsen, Türen und Motor oder mit porösen Reifen – gepaart mit engen Zeitplänen sorgen dafür, dass nicht nur Opfer (In Johannitersprache auch manchmal mit dem Scheinwort „Patient“ benannt) im Auto sterben, sondern auch Passanten auf der Straße. Diese sind besonders wertvoll, denn meistens sind es jugendliche DSDS-Kandidaten und man kann sogar den Angehörigen Geld für einen vermeintlichen „Rettungsversuch“ aus der Tasche ziehen.

Diktatoren der Johanniter

Es gibt immer ein männlichen und einen weiblichen obersten Diktator (eigentlich gibt es keine weiblichen Diktatoren, Erklärung unten), die sich die wichtigen administrativen und sexuellen Aufgaben teilen. Eine besondere Ehre wird dabei Tante T zuteil. Sie ist nicht nur die einzige weibliche DiaktatorIN der Welt (wobei noch niemand die Weiblichkeit beweisen konnte, zum Leiden der Wissenschaft wird einfach davon ausgegangen), nein sie ist auch seit der ersten Erwähnung 978 v. Chr. ununterbrochen Diktatorin der - damals noch gar nicht bestehenden- Johanniter. Zudem ist sie auch die älteste - unter Vorbehalt Frau (Mann oder Mischwesen) der Welt. Danke Tante T! Sie ist auch schon immer die treibende Kraft und ihre große Bosheit und Inkompetenz sorgen immer wieder dafür, dass das Töten optimiert und die Fahrpläne versaut werden. Paaren tut sie sich zur Zeit mit Herr Verbrecher.
Weitere männliche Diktatoren waren: Elvis, Kurt Cobain, Homer Simpson, Franz Beckenbauer, Angela Merkel (man bemerke, dass es immer nur einen weiblichen und einen männlichen Diktator gab).

Der perfekte Johanniter

Der perfekte Johanniter hat es echt schwer, denn er darf gar nicht von seinem Mitwirken in einer multinationalen Fieslingsverschwörung wissen. Der perfekte Johanniter geht unwissend seinen ganz normalen Job (meist als FSJ'ler) nach. Sprich: er fährt behinderte Mitbürger, wäscht ältere Mitbürger und beleidigt stark-pigmentierte gleichberechtigte Mitbürger. Jeder PerJo hat eine geschätzte Wertschöpfung die das Bruttoinlandsprodukt von Bayern, Gallien und Kasachstan zusammen übersteigt - jeden Tag! Bezahlt wird der PerJo jedoch noch in alten Reichsmark, defacto bekommt er nicht mehr Gehalt als ein Hartz-IV-Empfänger Pickel im Gesicht. Der PerJo hat immer folgende physische Eigenschaften: Nikotin- und koffeinresistenter Magen, immer perfekt rasiertes Gesicht, Augenringe mangels Schlaf, einen 25 Stunden-Tag. Außerdem wurden schon PerJo's mit Heiligenscheine über ihre wohlgeformten Häupter gesichtet.
Die Gerüchte, dass PerJo's groß, blond und blauäugig sind stimmen nicht, das waren die von der DLRG (Deutsche Lachende Rassisten Gangster oder Durch Langeweile Ringsum Gebräunt oder Durch Leichen Reich Geworden)

Schüler-Fahrer-Prinzip

Das Schüler-Fahrer-Prinzip ist im Grunde genommen die komplizierteste mathematische Formel, die die Welt überhaupt kennt. Sie ist so kompliziert, dass sie hier nicht aufgeführt werden kann, denn die Zeit des Begreifens übersteigt die Lebenszeit! Deshalb eine kleine Zusammenfassung: Das ganze Prinzip geruht darauf, dass es neben den Diktatoren noch zwei andere Sorte von Johanniter gibt, nämlich die "Fahrer" und die "Schüler".
Fahrer sind die Guten, Schüler die Bösen, klingt komisch, ist aber so. Damit einher gehen auch die allgemeinen Eigenschaften beider: Die Fahrer sind intelligent, mutig, stark und schön. Schüler haben einen Buckel, sind weinerlich und dumm. Doch dieser Umstand beruht nicht auf einer klugen Einteilung der Diktatoren ihres Menschenmaterials in beide Kategorien! Viel mehr wird, aufgrund ihrer Arbeit, den Schülern von Anfang an die Lebensenergie (auch Hoden-Energie genannt, da der Hauptteil dieser aus den Hoden gewonnen wird) abgesaugt. Währenddessen schwimmen die Fahrer auf einer Euphoriewelle und mit der zusätzlichen Energie entwickeln sie sich wie oben beschrieben. Die Verteilung Fahrer-Schüler kann nicht mit der Gauß'schen Normalverteilung beschrieben werden! Dafür wurde das Schüler-Fahrer-Prinzip gefunden.
Wer denkt, dass die Sache damit gegessen sei, irrt. Die Fahrer bekommen nämlich besonders wenig Lohn und müssen dafür härter, länger und gefährlicher arbeiten. Auf lange Sicht sind also alle Johanniter der Unterschicht (also jeder, der nicht Diktator ist) angearscht! Die letzte Hoffnung wäre eine Synthese aus beiden. Also die Person eines Fahrers in der Arbeit eines Schülers. Gerüchten zufolge soll ein Prototyp irgendwo in Westpolen gesichtet worden sein.

Trivia

  • Alle Verträge beginnen und enden am 42. Januar – dem Gründungstag. Da dieser Tag leider nicht in allen Ländern existiert, kommen die Johanniter in eine Zeitschleife und sie dürfen nie aufhören zu arbeiten. Warum der Vertrag dann überhaupt beginnen darf wird gerade vor dem eigens dafür geschaffenen „Gericht für zügellose Gewalttätigkeit“ verhandelt.
  • Bücher sind eine Erfindung der Organisation und sollen eigentlich zur Verdummung der restlichen Welt beitragen. Es gab auch schon Erfolge, s. George Double-You Bush (auch genannt das Buch).
  • Moorhuhnjagd ist gar kein Spiel, es ist ein Trainingsprogramm für die kommenden Diktatoren. Übrigens stirbt mit jedem Moorhuhn auch 1 Milliarde Gehirnzellen.
  • Eine monatliche Rate der Johanniter-Hoden-Energie beträgt 121,50 .
  • Die NASA behauptet, dass sie geheime Ausbildungsstätten in Bielefeld und in Berlin gefunden habe.
  • Elvis ist nicht tot!
  • Kurt Cobain auch nicht!

Zitate

  • "Wie macht der Raubkuckkuck?" "Dieb, dieb" und "Gierrr, gierrr"
  • "Aus Liebe zum Leben"
  • „Nur ein toter Kunde ist ein guter Kunde“
  • „Was bin ich?“ – Tante T, 978 v. Chr.
  • „Was bin ich?“ – Tante T, 22.02.2007
  • "1, 2 tote mein Gott vielleicht auch 3 was sollt ich tuhen ich war allein!"
  • "Johann-Dieter, aus Liebe zur Leber!" - Zivikeller 1867
  • "Ist der Unfall noch so bitter, hole nie die Johanniter"
  • "Die Führung macht keine Fehler!"
  • "Ich geh "heute" mal früher nach hause"
  • "Wenn sie bei uns anfangen, dürfen sie auch Hubschrauber fliegen"
Sieht aus wie eine schweizer Fahne für Farbenblinde
Die Logos zieren meist wirre Buchstabenkombinationen