Fingerfalle

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Schrecklich: Was wird mit diesen frisch gefangenen Fingern geschehen?

Fingerfalle, der, die, das: Eine überaus gemeine Art und Weise, Menschen vor gewissen Tätigkeiten abzuwenden, wie etwa das Tippen von Telefonummern (hier sind fünf Fingerfallen auf einmal nötig) oder das aufmachen der favorisierten Tütensuppe. Die Fingerfalle ist der Vorgänger der bekannten Betonschuhe (siehe: Mafia), mit denen man erfolgreich Selbstmord in einem Gewässer begehen konnte (Badewanne, Dusche, Toilette, Gartenteich, Aquarium...) Schon die TV-Serie Star Trek konfrontierte ahnungslose Zuschauer mit der entsetzlichen aber dennoch praktischem Gerät. Ob die betroffene Person noch lebt, weiß man nicht, da diese Serie in der Zukunft spielt.

Rein

Eine Fingerfalle ist ein festes Röhrchen mit lustigem, gestreiften Muster, dass sehr hypnotisierend sein kann. Nur richtige Trottel kommen von selbst auf die Idee, sich so ein Höllenteil über zwei Zeigefinger zu ziehen (alle anderen Finger könnten zu übelsten Missverständnissen und/oder Verkrampfungen führen).

Raus

Um wieder heraus zu kommen, muss man das Röhrchen von jemand anderem entfernen lassen. Die modernen Fingerfallen sind so entwickelt, dass sie selbst Feuer, Wasser, der Schwiegermutter und Dettleff DIE! Soße überstehen können.
Der Weltrekord im in der Fingerfalle stecken weil man zu blöd ist rauszukommen oder keine Freunde hat liegt bei 97 Jahren. Der Inder Guru Jai Kamashinolgahaschischmariuhano verteidigt sich allerdings damit, dass die vermeintliche Fingerfalle in Wirklichkeit ein festgewachsener Teil seiner zehn Finger ist, was wiederum nicht bestätigt werden konnte.

Effektive Anwendung

Die Fingerfallen, meist erhältlich beim dreisten Chinesen von nebenan, können überaus praktisch sein, weil sie so ziemlich alles verhindern können, was auch nur im entferntesten auf den Gebrauch der Finger zurückgeht. Man hört auch von ganz bestimmten Erziehungsmethoden, bei denen das Finger- und das Fast Food erfolgreich vertrieben wurden und stattdessen bei McDonalds mit Besteck gegessen wurde.
Allerdings ist es schlecht, wenn man sich selbst in eine Fingerfallen locken lässt, weil man einfach zu dumm war. Besonders fies sind die Methoden, die Tesafilm, Nägel, Sicherheitsnadeln, Ahornsirup und fehlende Gebrauchsanweisungen einbeziehen. Sollte man sich nicht befreien können, ist es nicht empfohlen, damit zu Schlafen (weder auf die eine, noch die andere Weise), da es schon um die dreizig Todesfälle gab, in denen sich die Opfer erhängt haben.

Risiko

Ja, es kann überaus lustig sein, ein Opfer über drei Wochen lang in einer Fingerfalle zu sehen und auszulachen, aber irgendwann kommt es doch zu Selbstmord des Opfers. Bisher haben sich von über zwei Millionen Todesopfern nur zwanzig umgebracht, die keinen gefunden hatten, der sie befreit, einer ist bei seinem Befreiungsversuch vom Blitz getroffen worden, das ergibt zusammen 21, und das ist weniger als die 22, die noch jemand anderen mit in den Tod genommen haben, da sich Leute gerne gegenseitig Fingerfallen anlegen, versuchen, wieder herauszukommen, sich ineinander vertüddelten und schließlich sterben.

Was man tun kann

Nichts. Besonders aufgeschmissen sind MOF's, Aussenseiter und Lehrer, aber auch Klingonen und Leute mit künstlicher Intelligenz (oder künstlichen Titten).

Literatur

  • Meine Leben in der Fingerfalle - Jai Kamashinolgahaschischmariuhano
  • 30 Wege sich in einer Fingerfalle zu erhängen und trotzdem zu überleben - Jai Kamashinolgahaschischmariuhano
  • 6000 interessante Wege einer Fingerfalle zu entkommen und es anderen aufzuschieben - Commander William Riker
  • 6 Wochen Fingerfalle - Überleben auf der Kommandobrücke von Commander Data
  • Got into my trap - von Mister Salad Fingers
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Beipiel