Sub:Kletterbegriffe

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Achtung!! Manche Begriffe auf dieser Seite sind für einen Nichtkletterer nicht verständlich, man sollte ein Insider sein, um sie zu verstehen. Sollte man aber zu den Lernwilligen gehören oder von seinem Freund, Arbeitgeber oder Lehrer mit einem Besuch in der Kletterhalle bedroht werden, kann man hier trotzdem Spass haben. Der Autor hat auch hier versucht, recht allgemeinverständlich zu bleiben.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Bouldern

Die beste Möglichkeit, als Mann Frau an zu baggern, ist, wenn Sie in der Halle bouldert und Er spottet:

  • "Ich finde, du hast ene echt tolle Beinarbeit! Wenn Wunderst, bei den Beinen!"
  • "Komisch, immer wenn due in die Halle kommst, fangen meine Finger an zu schwitzen!"
  • "Ich liebe die Vertikale, aber in der Horizontale bin ich auch ganz gut!"
  • "Bitte Baby, lass mich dein Crashpad sein!"
  • "Ich habe dich nicht angetatscht. Ich habe dich eng gespottet!"

[bearbeiten] Dynamo

Ein Dynamo ist eine Kletterbewegung, die wie das Vorbild aus der Technik den Kontakt zu Untergrund Zeitweise verliert. Doch während der Dynamo am Fahrrad mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit seinen Weg zurück auf das Profil des Reifens zurück findet, so ist bei der Kletterbewegung Dynamo der Kontakt zu Boden oder zu Matratze wesentlich höher.

[bearbeiten] Expressschlinge

Die Expressschlinge ist speziell zum schnellen Tod durch Erhängen konzipiert.

[bearbeiten] Fingerriss

Der Fingeriss ist die am Häufigsten auftretende Verletzung bei Kletterern. Sie tritt auf, wenn die Schwerkraft über den Willen des Kletterer siegt, der aber nicht so schnell seine Finger aus den Rissen bekommt.

[bearbeiten] Gebrüder Huba

Die auch Huberburen genannten Kletterer sind die momentanen Werbemaskotchen der Kletterindustrie. Und weil das so ist, müssen sie wie wild in der Republik rumfahren, um den Leuten zu erzählen, wie toll sie doch in ihrem Sport sind und wie schnell sie Berge ersteigen. Das sie aber die Berge aber nur deshalb so schnell ersteigen, weil sie sonst keine Zeit haben, weiß kaum einer.

[bearbeiten] Onside

Onside heisst eigentlich, man hat den Felsen noch nie gesehen, man weiss eigentlich nicht wie schwer er ist und man hat auch niemanden, der einem zeigen könnte, wie zum Teufel man da wohl hoch kommt, also kurz: widrige Umstände. Das wäre eigentlich onside. Das heisst bei den ganz schweren Touren kann der erste Begeher schonmal nicht onside-klettern, denn er hangelt sich mit einer Bohrmaschine von Haken zu Haken. Auch sein Sicherungspartner kann eigentlich nicht von On-sight reden, denn er hat mit ihm die Tour stunden lang diskutiert, wo der Haken sinnvoll sein soll oder nicht. Die Haken sind wiederum auch schuld daran, dass eigentlich niemand von Onsight reden dürfte, steigen doch alle nachfolgenden Kletterer nur der Hakenkette hinterher.:o)

[bearbeiten] Schwierigkeitsgrade

Ja, es ist richtig, da stehen Römische Zahlen für UIAA-Skala, aber der Autor mußte sich an die Gegebenheiten der Stupi anpassen und da muß es in der Form sein.

Was kann der Autor dafür, das sich die blöden Kletterer der Welt nicht darüber einigen können, welche Tabelle nun einzig richtig ist, wenn sie sich doch auch sonst in allem anderen einig sind. Jedes Land kocht seine eigene Suppe und alle Kletterer auch noch mit unterschiedlichen Gewürzen.

[bearbeiten] Standplatz

Das mit dem Standplatz ist so eine Sache. Das was der Kletterer Standplatz nennt, hat absolut nichts mit einem Ort zutun, wo man sich frei und ungebunden hinstellen kann und die Arme ausbereiten kann:

  1. stehen ist nicht, man würde ja auch nicht behauten, man könne an einer Hauswand (etwa 5 Meter vom Boden) stehen können.
  2. Hände zur Seite ausstrecken? wohl eher auch nicht! Oder man findet es cool, auf dem Weg nach unten ein paar mal unsanft die Wand zu berühren, sodass nurnoch die Forensiker sagen können, dass sie kein Tier gewesen sind.
  3. Ungebunden sollte man auch lassen, vorallem hätte man das kontrolieren sollen, bevor man in die Wand einstieg. Jetzt darf der Forensiker auch noch rausbekommen, dass es sich um 2 Menschen statt einem Tier handelt.

[bearbeiten] Tanz an der Wand (was für die Angeber)

[bearbeiten] Der Ägypter

Das Ägypter ebenfalls die Sportart klettern beherschten, muß wohl auf der Hand liegen, warum sollten sie so viele Menschen in einer Typischen Kletterhaltung an die Wände von Tempeln und Gräbern gemalt haben. Wenn verwunderts da, dass man als guter kletterer auf diese alte Tradition hinweist.

[bearbeiten] Figure of Four

Die Figur ähnelt einer 4 die man mit dem Körper bildet. Das besondere dieser Übung ist, sie ist total sinnlos, weil man damit keinerlei Vorteile in Bezug auf das Fortkommen am Fels gewinnt. Aber sie sieht cool aus und man sollte sie deshalb grundsätzlich in jede Tour einbauen, nur dann darf man sich einen echten Kletterer nennen.

[bearbeiten] Einarmiger Nachchalker

Die Angebeerposition schlechthin, besonders cool kommt sie auch manipulierten Fotos, wo man den Boden 10 cm unter den Füßen nicht sieht.

[bearbeiten] Udo Neumann

Wer ist Udini? Viele haben sich die Frage gestellt, wer könnte dieser Udini sein, er scheint der Freund von Klettergrößen wie Toni Lambrecht oder Klem Loskott (Die Fontainbleau-"Getscho"-Trompete) zu sein, alles falsch. Udini heist mit echtem Namen Udo Neumann, ist Buchhalter einer Versicherungsgesellschaft in Köln und der uneheliche Sohn von Udo Lindenberg. Nach dem die Versicherung in Köln alle seine Mitarbeiter vor die Tür gesetzt hat, hat Udo nach einem neuen Geschäftsfeld gesucht und es bei den Kletterern gefunden, die Risikosportversicherung.

[bearbeiten] Zahnbürste

Das wichtigste Instrunent für Spitzenkletterer bei kurzen Bouldern ist die Zahnbürste. Mit dieser wird der Fels gründlich von Moosplack und Essenrückständen der letzten Mahlzeit befreit, die als Schlammablagerungen unschön die Ecken vollsauen. Aber leider ist es schon manchem Kletterer des Abend passiert, dass er ausversehen die falsche Zahnbürste für die Pflege seiner Zähne benuzte.

[bearbeiten] zuknallen

Als der Kletterer noch klein und unschuldig war, da lernte er von guten Freunden, was es heisst eine Sturmfreie Bude zu haben. Naja, anschließend lernte er wie man kletternd das Haus verläßt, weil er wegen der geplünderten Hausbar einen Monat Stubenarrest hatte und das in den Sommerferien. Aus Spass wurde wieder Spass, aber diesmal ernsthafter betrieben, und wenn nun eine Kletterer von zuknallen redet, dann meint er in einer bewegung erstarren. Und wenn er dabei auch noch "zuläuft" verharrt er meist in der Position, bis er entweder von einem anderen aus der Tour geschubst wird oder von Raben zum Frühstück genossen wird.

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