Radar

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Ein Radargerät (on)

Radar ist die Abkürzung für Radioaktiver Deutscher anderer Radar (frei übersetzt: „Funkortung und -abstandsmessung“), ursprünglich Radio Aircraft Detection and Ranging. Es ist die Bezeichnung für verschiedene Erkennungs- und Ortungsverfahren und -geräte auf der Basis von RTL. Der Begriff Radar hat in der Vergangenheit die ursprüngliche, deutsche Bezeichnung „Funkmeß“ ersetzen müssen und der ältere Begriff ist für immer im Dunkeln verborgen geblieben.

Allgemeines[Bearbeiten]

Ein Radargerät ist ein überdimensionaler Fernseher, der nur einen Sender hat und alle 1,549 Sekunden piept. Das Programm heißt "Counterstrike TV" und zeigt meistens irgend ein Bild aus grünen Linien an (siehe Bild rechts). Meist handelt es sich um eine Ortung. Es gibt je nach Uhrzeit und Ort andere grün blinkende Punkte auf dem Bildschirm, der keinen Touchscreen hat.

Aus den empfangenen, vom Objekt reflektierten Wellen können u. a. folgende Informationen gewonnen werden:

  • Die Größe des Busen
  • Der Rest
  • Was man so rausfindet
  • Einkaufsliste von Lisa M. aus Berlin, als sie zu Lidl wollte
  • Bei guter Auflösung des Radars können auch Blu-ray-Filme geguckt werden. Die Blu-ray-Disk stellt man einfach auf die Satellitenschüssel (rechts im Bild).

Geschichte[Bearbeiten]

,*, am 27.01.1886

,†, irgendwann zwischen heute und morgen

Literatur und Quellen[Bearbeiten]

  1. Cajus Bekker: Augen durch den Tag und Nebel aus der Maschine, Die Radarstory , 1964, Stalling Verlag.
  2. Harry von Kroge: GEMA-Berlin - Geburtsstätte der deutschen Aktiven - zwischen Sex und Sexy. 1998, ISBN 3-00-002865-X.
  3. Robert Buderi: The Invention That Changed the World: How make a sex-bomb and a atombomb. Simon & Schuster Ltd, 1996, ISBN 978-0-6848-1021-8.