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PayPal

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Der Mitarbeiter des Monats: Kompetentes Personal wohin man schaut - nur leider ohne PC Kenntnisse

PayPal (nicht zu verwechseln mit Nepal), wurde 1929 während des Chaos des schwarzen Freitags von der New Yorker Mafia in Zusammenarbeit der Cosa Nostra GmbH gegründet und befindet sich sich seit jeher in Familienbesitz. Diese Firma wollte zwangsweise das Online-Banking einführen, stellte sich jedoch zunächst als Menschenhandelsring dar, der es erlaubte, Freunde gegen Wertgegenstände zu tauschen. PayPal wandelte dieses Prinzip bald von Naturalien- auf Finanzwirtschaft, während Crowfunding-Projekte im Internet wie Flattr die ursprüngliche Idee fortführten.

Verständlicherweise sind die Nutzungsbedingungen deshalb nicht gründlich durchgedacht, sondern aus verschiedenen Märchenbüchern, Comic-Heften und schlußendlich auch aus diversen Werbeplakatsprüchen zusammengepfistert.
Auf den Umfang und die Widersprüche der "AGB", die die Größe eines Lexikons haben, ist man heute noch stolz.

Irgendwann hat Ebay erkannt, dass die PayPal Gründer ziemlich erfolgreich Kundengelder unterschlagen, und konnte nicht anders, als PayPal ein Übernahmeangebot zu machen, um noch mehr Kunden abzuzocken.
PayPal hat daraufhin alle PayPal-Konten seiner Mitglieder eingefroren (angeblich wegen "ungewöhnlicher Vorgänge in Zusammenhang mit Ihrem Konto" - Originalzitat) und mit diesem Geld einfach ebay gekauft und den Rest versoffen.
Seitdem ist Ebay PayPals Tochterunternehmen und nicht umgekehrt, wie Ebay das immer wieder vortäuscht.

Funktionsweise[Bearbeiten]

Es funktioniert nicht so, wie es sollte oder wie man denken würde, aber zu Guter letzt ist der Kunde nach "nur 2 Klicks" um etliches Geld erleichtert.
Wo die Differenz hingeflossen ist fragt man sich angeblich auch immer öfter bei PayPal selbst.

Theorie[Bearbeiten]

...schneller Versand von virtuellem Geld, geringe Gebühren, Sicherheit...

Praxis[Bearbeiten]

...das genaue Gegenteil.

Sonderfunktionen (Features) auf die man im Nachhinein draufkommt[Bearbeiten]

  • Gelder verschwinden ohne mühsames Zutun vom Besitzer
  • PayPal gaukelt werbewirksam Käufern irgendeine Sicherheit vor, die laut AGB ausdrücklich ausgeschlossen ist.
    Lemminge finden sich am laufenden Band.
  • Es fallen für jeden Mist den man anklickt horrende Gebühren an.
  • Die Gebührentabelle offenbart nur die niedrigen Gebühren. Die anderen Gebühren erfährt man erst, wenns zu spät ist.
  • Bezahlung erfolgt automatisch mittels Mahnschreiben oder unauthorisierten Kontoabbuchungen.
  • Geld, das einmal ins PayPal Universum eingetreten ist, verlässt dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit nie wieder.

Um es genau zu sehen.. PayPal ist für´n Arsch.

Nicht-Funktionsweise[Bearbeiten]

  • Sicheres Bezahlen ist praktisch unmöglich.
  • Kontakte mit PayPal Support führen zu Selbstmord oder Massenmordgedanken.
  • Abbuchung des eigenen Geldes auf ein reelles Bankkonto ist laut AGB ausgeschlossen, bzw. kann in Ausnahmefällen willkürlich erlaubt werden.

Sonstiges[Bearbeiten]

Zum optimalen Betrug bei Online-Auktionen, empfiehlt Ebay sein Mutterunternehmen - das Online-Pyramidenspiel PayPal. Damit geht alles sicher, schnell und einfach - das Geld versickert sicher schneller im PayPal-Sumpf, als man einfach "BeschissBetrugIchzeigeuchan!" sagen kann. Am Besten besten gleich unter ZahlQual.com anmelden!

Falls es "ausnahmsweise" mal zu Problemen kommen sollte, wartet das kompetente und hilfsbereite PayPal-Personal nur darauf, dass der Kunde bei der fast kostenlosen Mehrwertnummer um sein Geld fleht. Bei PayPal und ebay arbeiten angeblich 1000,5 Sicherheitsbeauftragte, die sich NUR um IHRE Sicherheit sorgen. PayPal leistet aktiven Beitrag zur Festnahme von ganz bösen Buben, hat einen tollen Käuferschutz und ist absolut seriös, denn in jedem Märchen steckt auch ein Funken Wahrheit.

PayPal hat eine riesige Fangemeinde. Vor lauter Begeisterung feiern PayPal-Kunden schon auf dem PayPal-Gelände wilde Parties, wobei auch schon mal Scheiben zu Bruch gehen.

Fan-Seiten im Netz[Bearbeiten]

Natürlich richten treue Fans auch Fan-Seiten im Netz ein:

Siehe Auch[Bearbeiten]