Kaufen

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Ein umweltbewusster Indonesier entscheidet sich den bereits weggeworfenen Einkauf von jemand anderes einzukaufen.

Als Kaufen (gesprochen: kaufen) bezeichnet man den Vorgang, etwas durch Tausch gegen Papier- oder Metallstücke zu erwerben, um es dann zu benutzen und/oder wegzuwerfen. Außerdem reimt sich kaufen noch auf laufen, saufen und taufen, nicht aber auf Industriearbeitergemeinschaft oder Löffel.

Philosophie[Bearbeiten]

Es gibt zwei Theorien im Bezug auf den Nutzen des Kaufens:

  1. Die falsche Theorie: Der Sinn des Kaufens liegt darin, einen unfairen Tausch gegen wertloses Geld zu vollenden, um in einen Trance-Zustand zu geraten, (einen so genannten Kaufrausch) sein gesamtes, hart erarbeitetes Vermögen zu minimieren und letztendlich arm, einsam, nackt und langsam zu sterben.
  2. Die 2. falsche Theorie: Der Sinn des Kaufens liegt darin, billig hergestellten, aber trotzdem überteuerten Mist zu erwerben, um damit die Herstellungsfirmenchefs mit Reichtum zu überschütten, die, in ihrem teuflischen Bann der Gier, 80% ihrer Arbeitnehmer entlassen und diese dann arm, einsam, nackt und langsam sterben.
(Sie kennen die richtige Theorie? Herzlichen Glückwunsch!)

Kaufarten[Bearbeiten]

Dieser Mann hat per Ladenkauf alle Zutaten für eine köstliche Kinderwurst erhalten.

Die Möglichkeiten, einen Kauf abzuschließen sind zahlreich:

Der Laden-Kauf[Bearbeiten]

Die bevorzugte Weise, das verdiente oder gegebenenfalls "anderwertig beschaffte" Geld loszuwerden. Hierbei betreten sie ein Geschäft, auch "Store" oder "Outlet" genannt, suchen sich ihre/n gewünschten Artikel/n aus dreckigen Regalen oder lauwarmen Gefriertruhen aus, stellen sich an die längste Schlange vor den Kassen und streiten mit der korpulenten Kassiererin über unwichtige Dinge.

Der Online-Kauf[Bearbeiten]

Eine verhältnismäßig neue Art der Geldverschwendung. Sie gestaltet sich ähnlich wie im Geschäft, abgesehen von den schlecht gestalteten graubraunen Internetschlampereien, die es zu ignorieren gilt. Anschließend kaufen sie ihren Artikel aus Versehen doppelt, und lassen ihre Wut am Computer oder ihren Kindern aus.

Der Telefon-Kauf[Bearbeiten]

Nachdem sie in betrügerischen Fernseh-Versandhäusern, miserabel synchronisierte Amerikaner mit Namen wie "Bob" oder "James" begutachten durften, die ihnen blau-gefärbte Glasklobrillen mit eingebauter Heizung vorstellten, hängen sie ungefähr 4-87 Minuten in einer Warteschleife mit Fahrstuhlmusik in der Leitung, während sie 800% des Warenpreises in Telefongebühren draufzahlen. Schließlich erreichen sie eine Frau, die kein Deutsch spricht, und auch kein schlechtes Englisch versteht. Letztendlich geben sie auf und lassen ihre Wut an Ihrem Telefon oder ihren Kindern aus.

Dinge, die man nicht kaufen kann[Bearbeiten]

Es folgt zuerst eine Liste von Dingen, von denen behauptet wird, dass man sie nicht käuflich erwerben kann, man es aber kann. Über Legalität wird großzügig hinweggesehen.

Folgende Dinge kann man wirklich nicht kaufen.

  • Geld
  • Mehr Geld
  • Reichtum
  • Noch mehr Geld
  • Mondgras

Siehe auch[Bearbeiten]