Gottesbeweis

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Als Gottesbeweise (russ. Доказательствоянстноеская Богадинскаянствојествая, wiss. Transliteration: Dokazatel'stvojanstnoeskaja Bogadinskajanstvojestvaja) werden Vorgänge bezeichnet, mittels derer Gott etwas beweisen wollte. Gottesbeweise werden eingeteilt in erfolgreiche und misslungene Gottesbeweise.

Notwendigkeit von Gottesbeweisen[Bearbeiten]

Gott ist ein einerseits sehr jähzorniger, andererseits aber sehr sensibler alter Mann, der auf die Achtung seiner Geschöpfe angewiesen ist, was auch durch sein Erstlingswerk Das alte Testament hervorgeht. Weil Gott sah, dass der Mensch sich immer mehr mit der Wissenschaft befasste und immer mehr von Gott abkam, beschloss er, den Respekt der Menschheit mit den Mitteln der Wissenschaft zurückzuerobern.

Gelungener Gottesbeweis[Bearbeiten]

Weil Gott ein sehr talentiertes Wesen ist, konnte er sehr schnell einige Erfolge beim Beweisen erzielen. Ein erfolgreicher Beweis ist dokumentiert:

Menschwerdung[Bearbeiten]

Gott wurde Mensch, bzw. Hand. Dieses größte aller bisher vernommenen Wunder konnte am 22. Juni 1986 von mehr als 100.000 Personen unmittelbar, und von weiteren 2,5 Milliarden via Fernseh-Übertragung in Mexiko beobachtet werden. Gott hatte sich in der Hand Diego Maradonas manifestiert und mit ihr ein reguläres Tor erzielt. Dieser Umstand kann deshalb als bewiesen gelten, da Maradona in einem späteren Interview zugab, das Tor nicht selbst erzielt zu haben, und auf der Frage nach dem Schützen auf Gott verwies. Aufgrund der überaus zahlreich anwesenden Zeugen, steht die Richtigkeit der Menschwerdung Gottes außer Zweifel, wenn ein entsprechendes Verfahren im Vatikan auch noch anhängig ist (Vgl. Ist Maria heilig? Kommentare zu einigen endlosen Heiligsprechungsverfahren im Vatikan. Verlag Kirsche, San Salvador 1999).

Misslungene Gottesbeweise[Bearbeiten]

Weil Gott leider nicht allmächtig ist, waren nicht alle seine Versuche von Erfolg gekrönt. Manchmal waren seine Vorhaben richtiggehend dilettantisch geplant und unmöglich in der Ausführung (etwa der sogenannte Kreisrundungs-Beweis).

Existenzbeweis 1[Bearbeiten]

Mit diesem Versuch wollte Gott beweisen, dass er nicht existiere. Die knifflige Beweisführung war auch schlüssig, allerdings hatte sich Gott dadurch verraten, dass er das mehrere Tausend Seiten umfassende Werk eigenhändig an die Menschen übergab.

Existenzbeweis 2[Bearbeiten]

Später wollte Gott beweisen, dass er existiere. Allerdings hat er dabei einige Fehler gemacht, die er selber nicht erkannte. Möglicherweise lag das daran, dass er mehrere Jahrzehnte am Werk schrieb und der Großteil aus sinnfreien Cartoons und durchgestrichenen Thesen bestand. Der damalige Führer der Heiligen Kongregation für den Glauben, Joseph Ratzinger, erkannte bei genauer Beschäftigung mit dem Folianten, dass Gott damit allein die Existenz des Fliegenden Spaghettimonsters belegen konnte. Ratzinger wollte das zunächst geheim halten. Erst durch den kubanischen Spion mit dem Decknamen »Sos Dios« gelangte diese Erkenntnis an die Öffentlichkeit.

Kirschenbeweis[Bearbeiten]

Mit diesem Beweis wollte Gott belegen, dass die Römisch-Katholisch-Heuchlerische Kirche nicht auf Gottes Wunsch beruht. Das Schreiben umfasste nur einige eingängige Sätze, die vollauf belegten, dass die Kirche nichts mit Gott zu tun hat. Allerdings geriet das Dekret wiederum in die Hände Ratzingers, der es vollständig entfremdete und daraus den Kirschenbeweis machte, der beweise, dass es keine Kirsche gebe.

Siehe auch[Bearbeiten]