Bundesagentur für Arbeit

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Die Bundesagentur für Arbeit ist eine Bundesbehörde zur Verwaltung arbeitsloser Lohnsklaven in Deutschland.

Im Jahr 1927 wurde die Behörde nach Maßgabe des Parkinson-Gesetzes gegründet und, weil die Menschen damals noch sehr ungesittet und roh waren, unsensibel Lohnvieh- und Arbeitsamt genannt. Bereits 1936 wurde das Amt im Dritten Reich mit anderen Ämtern gleichgeschaltet.

Mit der aufgrund der Maastricht-Verordnung anzuwendenden Franzosisierung des EU-Binnenlandes wurden im Jahre 2004 die Behörden entflochten und das Lohnvieh- und Arbeitsamt nach feinem französischem Vorbild umbenannt in Bundesagentur für Arbeit (in Franzosenschrift: ིུཞམ྆ྲྀ༽༤).

Kundenorientiertheit[Bearbeiten]

Poster der neuen sozialen Kampagne der "ARGE" und des "Sozialen Amt für ARBEIT" in Zusammenarbeit mit der "Arbeitsagentur" sowie verschiedenen Zeitarbeitsunternehmen.

Arbeitslose heißen jetzt nicht mehr Arbeitslose, sondern man begrüßt sie in der Agentur nun fein artig als "Kunden".

Der geschätzte Kunde muss allerdings zu seiner argen Verwunderung oft mehrere Stunden auf den Kundenberater warten, wobei die Bundesagentur ihm nicht immer eine Sitzgelegenheit anzubieten in der Lage ist. Auch lädt das Unternehmen seinen Geschäftspartner zur Tischzeit nicht zum Mittagessen ein, sondern der staunende Kunde hat in der Art eines Bittstellers geduldig und hungrig zu warten, bis sein Kundenberater unter seinesgleichen fertig gespeist, die Toilette aufgesucht, die Hände gewaschen und sein Bäuerlein gemacht hat. Leider kommt es den Mitarbeitern der vornehmen Anstalt auch nicht in den Sinn, ihrem Kunden während seines Aufenthalts einen Kaffee anzubieten. Der Service der Bundesagentur für Arbeit gegenüber ihren Kunden ist somit gewiss in alle Richtungen uneingeschränkt ausbaufähig.

Auch Leseratten kommen während ihres Aufenthaltes in der Bundesanstalt für Arbeit voll auf ihre Kosten

Corporate Design[Bearbeiten]

Über der Eingangstüre leuchtet die Schrift mit dem Satz "Alles für unsere Versicherten". Schöne bunte Pfeile markieren die ansonsten hübschen Endlosflure, die sich außerhalb der Öffnungszeiten gut zum Rollschuhlaufen eignen würden; denn während der Öffnungszeiten ist ja leider alles voller Kunden.

Sex ist die Hauptbeschäftigung der Insassen der Bundesagentur für Arbeit. Zwischen diesen findet per E-mail unentwegt ein jugendgefährdender Sex-Tratsch statt, der von allen Angestellten gelesen wird, so dass zum Vermitteln der Hartz-Opfer nicht mehr viel Zeit bleibt.

Spiele statt Brot[Bearbeiten]

Vermittelt wird in den Räumen nur noch Arbeit für Schwatzarbeiter. Andere Berufsgruppen müssen sich zu den Jobcentern begeben. Zum Ausgleich hierfür erhalten sie weniger Geld.

Auf Anregung des gelehrten Wolfsburger Autobauers Professor Dr. Heinz Hartz müssen die Kunden der Bundesagentur für Arbeit nun schon nach einem Jahr erst mal ihr Häuschen verkaufen und ihre private Altersvorsorge aufzehren, falls sie überhaupt noch etwas essen möchten. Dieses neue Spiel hält Kunden in Bewegung, entlastet den Bundeshaushalt erheblich und führt auch dem Wirtschaftsstandort Deutschland sinnlos festgelegtes Geld wieder zu.

Arbeitslotterie[Bearbeiten]

Eines der beliebtesten Spiele ist die Arbeitslotterie. Hierbei erhält jeder sogenannte Arbeitssuchende (anders als im herkömmlichen Sprachgebrauch sind damit nicht jene Leute gemeint, die tatsächlich auch Arbeit suchen und eine wollen, sondern auch und vornehmlich jene, die eigentlich auch ohne ganz glücklich sind) eine Chance auf einen Arbeitsplatz, anschließend wird das Los geworfen (meistens in den Mistkübel, aber gelegentlich auch auf den Tisch eines Sachbearbeiters), und der glückliche Gewinner wird anschließend vorgeladen. Das hört sich nicht nur wie eine gerichtliche Aufforderung an, sondern ist für den Betroffenen auch ähnlich angenehm. Dabei werden dann Maler zu Bewerbungsgespräche als Koch, oder Tapezierer als Kellner vermittelt, und sie müssen den Job auch wirklich annehmen, da sonst die Arbeitslosenkohle auch weg ist.

Und entsprechend effektiv sind sie dann auch in diesem Job.

In der Bundesagentur für Arbeit gibt es separate Schalter für:

sowie eine unscheinbare Falltür für langzeitarbeitslose Soylent Green-Rohstoffe.


Verbreitung[Bearbeiten]

In folgenden Städten gilt das Arbeitsamt als beliebtes Tagesausflugziel:
A
Aschaffenburg
B
Berlin Bonn Bergisch Gladbach Buxtehude Bayreuth Bremerhaven
C


D
Duisburg Düsseldorf Dorsten Dresden Dräsdn
E
Erfurt Essen

F
Frankfurt
G
Görlitz

H
Halle

I
J
K
Köln Karl-Marx-Stadt Karlsruhe Kassel

L
Leer Leipzig Laupheim

M
München
N
P
Pirna