Spiegelwelten:Kurdistan

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Liberaler Staatenbund Kurdistan
Liberaler Staatenbund Kurdistan
Wahlspruch: "Kurden, geht Kurven"
Kontinent Eurafrika
Amtssprache Kurdistanisch
Hauptstadt Van
Regierungsform Demokratie
Fläche Zu wenig km²
Einwohnerzahl ca. 25.000.000 Kurden
Bevölkerungsdichte Zu viele Einwohner pro km²
Währung Blätter
Nationalhymne Liberales Kurdistan
Nationalfeiertag 2. Oktober
Internet-TLD .kur
Telefonvorwahl +7#11*2
Schrift: Kurdenschrift
Spiegelwelt
Liberaler Staatenbund Kurdistan
Fehler: Das Land "Kurdistan" konnte nicht gefunden werden!

Kurdistan war ein relativ kleiner Staat, der im Norden an Kaiserreich China und im Süden an Brasilien grenzte. Im Westen besaß es eine kleine Küstenregion zum Bambusmeer. Im Norden Kurdistans befand sich ebenso der kleine Stadtstaat Ost-Al Kurdistaniyan. Kurdistan war ein Bündnis unzähliger autonomer Städte und Ländereien, die sich in der Ersten Kurdistanischen Revolution von dem Fürstenstaat abspalteten. 2015 ging Kurdistan infolge der Sprengung der Chinesischen Mauer unter.

Ländereien

Kartenbeschreibung:1:Westkurdistan; 2:Zentralkurdistan; 3:Nordkurdistan; 4:Kurdien; 5:Ostkurdistan; 6:Südkurdistan 7:Kurdiran

Westkurdistan

Ländereivertreter: Gilgamish Kanzil
Hauptstadt: Bagdalani

Die Westkurden hatten eine Stark wachsende Wirtschaft und hatten einen Anteil von 29% an der Gesamtwirtschaft Kurdistans. 90% des BIP Westkurdistans waren von der stark Islamistischen beeinflusste PKK (Paketdienst Kurden Kurdistans). Xatar der King unter den Kurden (der Mantel trägt) war der reicheste Kurde der Welt und hatte somit den meisten Einfluss auf Kurdistan.

Nordkurdistan

Ländereivertreter: Sahara Kanurde
Hauptstadt: Van

Nordkurdistan war eines der Kleinsten der sieben Fürstentümer. Es umfasste die ehemalige Hauptstadt Kurdistans, Al Kurdistaniyan und seine Nachbarstadt Van. Es stellte einst bis 1991 den Fürsten des damaligen Fürstentums. Wirtschaftlich gesehen war die Länderei sehr schwach, dass lag daran, das Al Kurdistaniyan fast ausschließlich vom Hofstaat Ahmed XIV. und Mohammed VII. lebte und Van erst seit 2009 zum Kurdistanischen Sportzentrum geworden war.

Südkurdistan

Ländereivertreter: Achmet Tedokurd
Hauptstadt: Anravi

Südostkurdistan lag am südlichem Teil des Bambusmeers, welches an Kurdistan angrenzte, bis zur Bucht der Kurden. Die Länderei lebte fast ausschließlich von Tourismus und Pilgern, da Anravi sowohl den "Schönsten Strand Kurdistans" (Kurdisches Volksblatt 4.3.09), als auch die Kurdische Moschee, die größte Moschee Kurdistans. Hier lebte auch der Religiöse Kurdenführer Muhammed (nicht zu verwechseln mit Mohammed). Von dieser Geldquelle waren laut Stern 85% der Kurden dieser Länderei abhängig.

Zentralkurdistan

Fürst Mohammed VII., der Letzte Fürst Kurdistans
Ländereivertreter: Bashir Janus
Hauptstadt: Al Hassan

Zentralkurdistan, aus dem von 1991 bis 2009 die Fürsten Kurdistans kamen, war die größte Länderei. Es bedeckte ungefähr 1/4 des gesamtkurdischen Gebietes. Es grenzte westlich an Westkurdistan, im Osten zum Teil an Nordkurdistan und Kurdiran. Zentralkurdistan war díe drittrechste Länderei Kurdistans.

Kurdiran

Ländereivertreter: Muhammed Aksun
Hauptstadt: Tehekurd

Kurdiran war die Wüstenländerei Kurdistan. Über 60% des Gebietes war mit Wüste bedeckt. Die Wirtschaft war durch große Sandbergwerke von dieser Wüste abhängig. Kurdiran grenzte an das Zentralkurdistan sowie Nordkurdistan, Ost- und Südkurdistan.

Ostkurdistan

Ländereivertreter: Kazmir Jemenit
Hauptstadt: Mina Kurdab Ali

Ostkurdistan lag an der Nörlichen Küstenseite zum Babusmeer und erstreckte sich bis nach Nordkurdistan oder Kurdiran. Es war die reichste der sieben Ländereien. Der reichste Kurde Kurdistans, der in Mina Kurdab Ali lebte, besaß sowohl die größte Sandexportfirma Kurdistans, die Kurdische Sand AG, als auch neben vielen kleineren Geschäften die Hausbaufirma Kurdenbau GmbH, die kurdistanweit ca. 20% der Kurdenhäuser gebaut hat. Die nicht reichen Kurden waren fast ausschließlich im Hoofstaat tätig, laut der Bild-Zeitung waren es 90% der "Kurdischen Kurden Kurdais" (Zur zeit der Fürsten hieß es so).

Kurdien

Ländereivertreter: Hassan Kurdianst
Hauptstadt: Kurha

Kurdien war ein kleines Fürstentum Kurdistans, dass zu 2/3 an Ostkurdistan grenzt. Das dritte Drittel war die Kurdistanisch-Chinesische Grenze. Es war die Ärmste Länderei in Kurdistan. Dies lag vor allem an der schlechten Politik des ehemaligen Fürsten, des damaligen Kurtar.

Bevölkerung

In Kurdistan lebten 95% Kurden sowie 5% Immigranten. Kurden waren jedoch sehr National, sodass Immigranten relativ unbeliebt waren. Die Immigranten waren bis zum Schluss eine schwer unterdrückte Minderheit, die somit große Probleme hatten. In den letzten Jahren hatte sich die Immigrantenpolitik deutlich verbessert.

Wirtschaft

Diagramme zur Wirtschaft.jpg
Kurdistan war je nach Länderei sehr reich oder sehr arm. Die reicheren Ländereien; Ostkurdistan, Zentralkurdistan und Westkurdistan, die über 50% des BIP ausmachten, waren grundlegend dafür, dass das bettelarme Kurdistan nicht als dies Erscheint. Seit ein paar Jahren zogen auch Ländereien wie Kurdiran oder Südkurdistan nach und halfen wie die reichen Fürstentümer den armen Ländereien Nordkurdistan und Kurdien. Kurdistan war ein sehr importabhängiges Land, vor allem in der Nahrungsbranche, wo Kurdistan selbst nur 1/5 ihres Nahrungsbedarfs decken konnte. Im Export besaß Kurdistan aber vor allem Stärken in Luxusgütern wie Gold oder Edelsteine, sowie Öl und Granit.


Daten zur Wirtschaft (2000)

Bruttoinlandsprodukt(BIP): 190.937.117 Blätter
Export: 1.031.997 Blätter
Import: 19.472.241 Blätter
Einkommen Pro Bürger: 6,64 Blätter


Daten zur Wirtschaft (2004)

Bruttoinlandsprodukt(BIP): 211.173.312 Blätter (+20.236.195 Blätter)
Export: 939.175 Blätter (-92.822 Blätter)
Import: 19.821.991 Blätter (+349.750 Blätter)
Einkommen Pro Bürger: 7,40 Blätter (+0,76 Blätter)


Daten zur Wirtschaft (2008)

Bruttoinlandsprodukt(BIP): 301.524.720 Blätter (+90.341.408 Blätter)
Export: 2.375.028 Blätter (+1.435.853 Blätter)
Import: 19.643.826 Blätter (-178.165 Blätter)
Einkommen Pro Bürger: 10,93 Blätter (+3,53 Blätter)

Religion

Die Moschee von Mina Kurdab Ali, auf der unter anderem der Fürst Kurdistans gekrönt wurde. Sie war die älteste Moschee ganz Kurdistans
Kurdistan war ein Islamistischer Staat, der streng der Scharia folgte, andere Religionen wurden weitgehend nicht anerkannt, obwohl ca. 2-3% der Kurden keine Muslime waren. Ihnen wurden keine Gotteshäuser in der Öffentlichkeit zugelassen, allerdings existierten illegale Untergrundkirchen, die nicht verfolgt wurden, da die Staatspolizei dies leugnete. So befand sich in ganz Kurdistan nicht ein einziges Gotteshaus mit Ausnahme von Moscheen. Umfragen erklärten, dass zwischen 98 und 100% der Kurden Muslime sind.

Politik

ein Kleines Schaubild erklärt das Dreigestirn.
Kurdistan war eine Demokratie, dessen Spitze der Oberregent auf Lebenszeit stellte. Er wurde nach Tod des Vorgängers direkt vom Bürger gewählt und hatte absolute Macht über Militär, Justiz und vorherrschendes Recht in Vetounwirksammachung, Gesetzgebung und Personal. Zuletzt bekleidete Revolutionsführer Samuel Pukkad dieses Amt. In einem Dreigestirn standen ebenso Regierungspräsident und Parlamentskanzler. Diese spielten die Hauptrollen in der Gesetzgebung für Kurdistan, die bis zum Ende des Staates nicht mehr ausgearbeitet werden konnte. Innerhalb der einzelnen Ländereien gab es Landesparlamente, die unter sich ihren Ländereivertreter mit Landesministern wählten. Dieser nahm die Rolle des Regierungspräsidenten auf Ländereiebene an.

Geschichte

912 Das Fürstentum Kurtar wird gegründet, erster Fürst ist Fürst Mohandas III.

987-988 Die Fürstentümer Kurdai und Kurdiran entstehen aus dem Bürgerkrieg in Kurtar.

1013 Die drei Fürstentümer Kurtar; Kurdai und Kurdiran, sowie die (damals unabhängige) Stadt Al Kurdistaniyan bilden ein Kurdenbund.

1054 Unter Fürst Tarek I. wird Al Kurdystanian zum Fürstentum erhoben, erster Fürst ist Ahmed I.

1062 Der Kurdenbund nimmt das Fürstentum Kurdai auf. Fürst Hassan I. wird zum Fürsten des Kurdenbund gewählt.

21. Februar 1102 Mit Aufnahme des Fürstentums Irkurdia und des Zentralkurdistanischen Fürstentum (damals noch Fürstentum Kurdait) wird der Kurdenbund zum Staat erhoben. Nationalfeiertag Kurdistans.

1303-1307 Kurdistan erobert das heutige Westkurdische Fürstentum.

1309-1592 Nichts zu erzählendes Passierte

1593 Fürst Achmed VII. führt die Wahl des Monarchen ab, und ernennt es zum Erbrecht.

1627 Die Staatliche Zeitung Kurdenblatt wird gegründet, seitdem ist es die wichtigste Zeitung Kurdistans.

1721 Fürst Hassan XVII. wird geboren

1742 Fürst Hassan XVII. wird Fürst Kurdistans

21. Februar 1757 Fürst Hassan XVII. erklärt die Unabhängigkeit von Kurdistan (Die Unabhängigkeitserklärung erklärt die Unabhängigkeit von seinen sieben Fürstentümer). Nationalfeiertag Kurdistans.

2. Juli 1758 Fürst Hassan XVII. wird ermordet, nachfolger Fürst Hassan XVIII. erklärt die Unabhängigkeitserklärung für ungültig.

1812-1838 Kurdistan leidet unter Immigrantenpest, Fürst Tarek III. führt die Todesstrafe für Immigranten ein.

1902-1947 Kurdistan verschwindet vom Bildschirm.

24. Dezember 1991: Fürst Ahmed XIIV. Stirbt Kinderlos. gewählter Nachfolger ist Fürst Mohammed VI. von Zentralkurdistanien. In Al Kurystaniyan herrscht nach Tod ihres Fürsten Ahmed XIIV. Anarchie.

21. Februar 1992 Die Anarchie wird beendet, Fürst Al Kurystaniyans wird Fürst Ahmed XIV., Cousin Ahmed XIIV..

15. Juni 2009 Der Neu gekrönte Fürst Mohammed VII. gründet den Kurdenrat.

2.-5. Oktober 2009 In Kurdistan Herrscht eine Revolution. Revolutionsführer Samuel Pukkad beendet die Monarchie und verkündet den Liberalen Staatenbund Kurdistan.

28. Januar - 13.Februar 2011 Kurdistan wird aufgrund eines Konfliktes mit der Al Kurdistanianer Mauer von Franzoseland und zwischenzeitlich auch von den USA besetzt. (Mehr: SNC-Berichte)

26. Juli 2015 Infolge der verheerenden Chinaexplosion geht Kurdistan, zusammen mit anderen Staaten im Atlantikraum, unter.

Sport

Kurdistan war ein unterdurchschnittlich sportliches Land. International hat es nicht viel erreicht. Manche Einzelgänger hatten hier und da kleine sportliche Erfolge gefeiert, jedoch nichts erwähnenswertes. Als größter Sportler galt Muhammed Kurdaki, der als erster und bisher einziger Kurde in einem Volleyballverein einer 1. Liga spielte. Als Hauptsportart galt Fussball, und die neue KfW KFB, den Kurdischen Fußball Bund. Die Nationalmannschaft tat unter demselben Namen auf.

Tafel der Ehrhaften Kurden

Die Tafel der Ehrhaften Kurden war eine Ansammlung der besten und bedeutendsten Kurden aller Zeiten. Sie sollte als Vorbild für alle Kurden dienen.

Beisitzer Lebzeit/Herrschaftszeit Grund
Fürst Mohandas III. von Kurtar 889-945/912-945 Er gilt als Gründer der Kurdischen Monarchie und als Urvater der Fürsten Kurdistans
Fürst Osama I. von Kurdiran 952-1024/988-1024 Als Osama der Gütige gilt er als Vorbild eines guten Fürsten und als Urvater der Fürstlichen Güte
Fürst Hassan I. von Kurdai/ des Kurdenbundes 1037-1084/1058-1084/1062-1084 Fürst Hassan I. gilt als Schaffer des Kurdistanischen Nationalgedankens und als Urvater der Fürstlichen Brüderlichkeit
Ahmakurdisad Al Bukkurdi 1058-1117/1097-1114 Ahmakurdisad Al Bukkurdi war der erste Kurdistanisch-Islamistische Hohepriester.Er Brachte den Islam nach Kurdistan und nach ihm ist der Al Bukkurdi-Tempel in Mina Kurdab Ali benannt
Fürst Kussawi II. von Kurtar/ von Kurdistan 1063-1147/1079-1147/1102-1147 Kussawi der Weise war erster Fürst von Kurdistan und ihm ist die grünung Kurdistans zu verdanken. Er gilt als Urvater der Weisen und der Weisheit
Mohammed von Van 1289-1326/- Mohammed von Van war der größte verbreiter des Islams in Kurdistan, er hat als Prophet den Schiitischen und Sunnitischen Islam fast ausgerottet und den Kurdistanistischen Islam bis heute zu einer über 80% Religionsmehrheit gebracht
Hassan XV. von Kurdait (Heutiges Zentralkurdistan)/ von Kurdistan 1599-1663/1613-1663 Der als 14-Jähriger zum Fürsten gekrönte Hassan XV. gilt als gründer der modernen Medien und Wirtschaft. Er ist daher auch Schutzfürst des Kurdenblattes
Ali Mohammed 1794-1849/1847-1849 Ali Mohammed war der Größte Kurdistanische Sportler. Er war 17-Maliger Kurdischer Meister im Immigrantenwetttöten, eine heute verbotene Sportart, und wurde durch seine Allahfanatik 2 Jahre Hohepriester ehe er selbst als Immigrant getötet werden musste, er ist der Einzige Immigrant in der Tafel
Militärfürst Kuradalla (sr.) 1879-1945/1908-1933 Der Militärfürst war der Erschaffer der Kurdischen schützen und der Professionalität im Militär. Als Verteidigungsmonarch sah er sich an und schaffte die Verteidigungspflicht für alle Kurden, zur zeit ca. 1/2 Millionen, die mit Waffen relativ OK umgehen können
Fürst Abdul VII. von Irkurdia 1924-?/1947-2009 Abdul der Alte regierte über 62 Jahren Irkurdia und ist damit amtsältester Fürst aller Zeiten. Er gilt ebenso als Beispiel eines gütigen und Brüderlichen Fürsten der sehr Volksnah ist. Er ist seit 2001 in der Tafel und eines von aktzell zwei lebenden Mitgliedern
Samuel Pukkad 1974-?/2009-2015 Samuel Pukkad war Revolutionsführer und erster Oberregent. Er galt als sehr weiser Autor und Philosoph, der Kurdistan modernisierte. Er war seit 2009, der Gründung der Tafel, Beisitzer.

Militär

Bodentruppenbattalion B4; Auf den Bild in Bagdalani zur Gründungsfeier
Flagge der Vereinten Truppen beider Kurdistanischer Staaten
Das Militär Kurdistans umfasste ca. 500.000 Kurden und 91 Immigranten, die als Zielscheibe Karrieredienten. Die Liberale Kurdistanische Armee, wie sie offiziell hieß, besaß 7 Marineflotten; 5 Luftbattalione sowie 21 Bodentruppenbattalionen. Spezialeinheiten der Kurdischen Armee waren die Kurdischen Schützen, die eine Mischung aus Scharfschütze und Infanterie darstellten. Es gab 6.462 Kurdische Schützen in der Kurdischen Armee. Neben der Berufsarmee besaß Kurdistan ein Bürgermilitär von ca. 1.000.000 Kurden, die sich aus Erfahrenen Armeemitgliedern; Ex-Terroristen und nur knapp ausgebildeten Bürger zusammensetzten. Kurdistan war zusätzlich Mitglied der Anti-Ackermann-Allianz und ebenso Beisitzer des Weltsicherheitsrat.

Sprache

Kurdistanisch ist eigentlich eine sehr einfache Sprache, außer der Tatsache, das Kurdistanisch teilweise eine schwer übersetzbare Sprache ist. Die Schrift ist jedoch fast ausnahmslos die selbe. Für genauere Informationen siehe hier.

Siehe Auch

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Sternchen Enzyklopädisch Sternchen  Fantastisch Sternchen
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