Fürst

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 11.08.2017

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Hier ein paar typische Fürsten auf einer Kutsche

Der Fürst wird umgangssprachlich auch oft Bauer genannt, der Unterschied zwischen Fürst und Bauer besteht jedoch darin, dass erster hauptsächlich Viehzucht betreibt und somit eine eher Antivegane Nahrung zu sich nimmt. Bio-Fürsten nicht unbedingt ausgeschlossen.

Manche geknechteten Exemplare sind im stolzem Besitz eines Zusatztitels, der Kuhfürst, was praktisch nur heißt, dass sie die Großgrundbesitzer der leibeigenen kleinen Fürsten waren.

Fundorte

Leider sind Fürsten vor geraumer Zeit aufgrund einer Welle aggressiver Greenpeace Aktivisten dahingerafft worden. Archäologische Grabungen bezeugen aber von einer Population, die sich über weite Teile Eurasiens und Madagaskars verbreitet befand. Einige isolierte Exemplare sollen sich angeblich noch im Saarland befinden. Jedoch ist dies reine Spekulation.

Soziale Strukturen

Die Kuh des Fürsten von Metternich

Über die Sozialen Verhältnisse unter den Fürsten gibt es drei wichtige Dinge zu sagen.

  1. Die Fürsten unterstehen einer streng hierarchischen Nahrungspyramide, dem Kuhfürsten. Wenn ein Fürst also keine Kühe liefert, dienen sie selbst als diese und werden in einem kannibalistischem Akt dem Kuhfürsten mit ein paar Scheiben besten Cheddars und ein wenig Zwiebeln als Entschädigung gegeben.
  2. Stirbt einmal ein Kuhfürst, so wird per Flaschenpost der nächste in der Reihe bestimmt, fälschlicherweise interpretierte man Leichname in Flüssen oftmals als Mordopfer, jedoch sind sie eigentlich nur Resultate der Schnitzeljagd nach der Flaschenpost an manchen Flüssen.
  3. Frauen haben im Leben der Fürsten nur eine kleine Rolle, da sie eher zur Sodomie tendieren. Sie vermehren sich außerdem über Zellteilung, was Sexualpartner überflüssig macht. Jedoch wurde bei manchen Arten ein sporadisch Vorhandener Sexualduftstoff entdeckt, wobei es noch nicht eindeutig geklärt wurde, ob dieser doch wegen eines Paarungstriebes oder nur der Schädlingsbekämpfung dient.

Mode

Fürsten bekennen sich zu übertrieben gefärbten Paradiesvogel ähnlichen Lederklamotten, die es heute vergleichsweise nur in der Lolita-Mode Szene gibt. Schrille Farbtöne und so enge Kleider, dass ein Fürst niemals weiter als 36 m. (Alteingebrachter Rekord , bis heute ungeschlagen) am Tag kommen würde. Deshalb verlassen die Fürsten sehr selten (weil ihr Körpervolumen durch ihre Kleidung halt um 40 % eingequetscht wird.) ihre Residenzen.

Berühmtheiten

Einer der berühmtesten Fürsten wird wohl der Fürst von Metternich sein, welcher seinen Ruhm durch weltweite Erfolge bei Schönheitswettbewerben für Kühe erringen konnte. Neueste Erkenntnisse der Forschung legen jedoch an den Tag, dass er zumindest bei dem Schönheitswettbewerb für Kamele in Saudi-Arabien seine Kuh nur gewinnen lassen konnte, da er im engen Kontakt zu der Albanischen Mafia stand, die so durch Wetten einen großen Gewinn aus der Kooperation ziehen konnten.

Unterscheidung

Der kleine Fürst

Der Homofürst

Der Dachfürst

  1. Ein Fürst ist entweder Bauer oder Kuh !
  2. Die Fürsten sind in der Welt weitgehend unbekannt, deswegen wird ein Alpenbauer, wenn er denn als "Kuhfürst" bezeichnet wird, den wahren Sinn der Aussage, das Kompliment dahinter (nicht vergessen, Kuhfürst ist ein Titel!) nicht verstehen. Er wird voraussichtlich (in Deutschland ) zu seiner Mistgabel greifen und den Störenfried durchbohren oder (in Österreich ) seine 40 kg. schwere Kuhglocke nehmen und sie dem Störenfried reinsemmeln.