Sarmatenreich

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Diese Geschichte ist frei erfunden und spielt in einer fernen Welt weit ab unseres Universums. Die Rede ist von einer Welt, deren Völker eine blutige Geschichte hinter sich haben und deren Schicksale oft von unwissenden Menschen gelenkt wurden. Diese Welt wird oft die Welt der Wunder genannt.

Allgemeines[Bearbeiten]

Bevor die Menschen diese Welt besiedelten und ihr einen Namen gaben lebten unzählige uralte und mächtige Zivilisationen auf der Welt der Wunder und führten ein Leben im Einklang mit der Natur. Doch es passierte ein böses Unglück. Ein riesiger Meteor schlug in diese Welt ein und vernichtete den Großteil aller Lebensformen. Dieses Ereignis nannte man "die Stille". Die Welt der Wunder erneuerte sich und der Meteor schuf eine paradoxe Verzerrung durch die Menschen von der noch jungen Erde auf eben diese Welt gelangten. Dort bauten sie auf den Trümmern der alten Völker ihre eigenen Reiche auf, da sie glaubten, sie wären die einzige Zivilisation.

Man muss wissen, das die Menschen die Religion und die Kultur der überlebenden Völker sehr veränderten. Die Legende besagt: Die Entstehung dieser Welt stand in den Sternen und wurde durch eine ähnliche, wundersame Verzerrung hervorgerufen, ähnlich wie die durch den Meteor. Diese Legende wurde durch den Glauben der Menschen verfälscht und die Legende sprach von einem dunklen Gott, der den Meteor schickte um die Welt zu vernichten, da er diese als unrein ansah.

Wie dem auch sei war die Welt der Wunder geprägt von einem Rad des Schicksals. Dieses symbolische Wesen lenkte die Schritte aller Völker auf der Welt unbewusst. Doch es gab immer wieder schicksalhafte Zwischenfälle, die die Geschichte des Reiches prägten. Oft nach dem Motto: Vom Tellerwäscher zum Millionär.

Die Frühgeschichte[Bearbeiten]

Bevor der Meteor in die Welt einschlug herrschten auf dem Kontinent Sayrar zwei mächtige Zivilisationen. Die Sarmaten und den Ahrmanen. Diese Völker teilten sich ihr Reich und lebten zusammen in Frieden. Doch als nach der Katastrophe die Menschen ihr Reich in Sayrar aufbauten änderte sich alles. Es entbrannte ein furchtbarer Streit zwischen den beiden Völkern um die Vorherrschaft über das Reich der Sonne (das Menschenreich). Das Ganze endete im Krieg. Die Sarmaten gewannen ihn und verbannten die Ahrmaner.

Diese verfluchten daraufhin die Sarmaten, sodass diese unfruchtbar und blutrünstig wurden. Den Samaten konnte der Fluch allerdings nicht anhaben. Die Samten übernahmen wenig später die Herrschaft über die Menschen.

Jahre später berlegte sich der altgewordene Herrscher der Sarmaten, wer seine Nachfolgerschaft antreten könnte und entschied für Bartuc, einen seiner fähigsten Offiziere. Jedoch war dieser ein Mensch, was bei den Sarmaten großen Argwohn auslöste. Trotzdem gelang es Bartuc die Macht an sich zu bringen und regierte mit einer wahren Terrorherrschaft über die Menschen. Das war der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte.

Im Jahr 300 n. d. St. (nach der Stille) gab es eine Revolution unter den Menschen. Wie alle Kontinente in der Welt der Wunder ist auch Sayrar uneben und deshalb nur dünn besiedelt. Das beeinflusste die Kriegsführung sehr, die nicht so sehr aus offenen Schlachten bestand, sondern eher aus Hinterhälten, fiesen Tricks und kleinen Divsionen. Angeführt wurde die Schlacht von Gharik, dem Sohn des Bartuc. Gharik wurde von Bartucs Bruder Horazon beeinflusst und führte den Krieg an der Spitze des Ordens des Lichts, zudem alle Rebellen gehörten.

Der Krieg war sehr grausam, besonders die angeborenen magischen Fähigkeiten der Sarmaten machten den Kämpfern sehr zu schaffen. Doch im Herdfeuer (Bei uns Winter) des Jahres 375 n. d. St. gewann der Orden des Lichts den Krieg und Bartuc kam unter die Guillotine. Seine Rüstung verscharrte man sicher abseits, da sie verflucht war und den Kopf mit dem Helm bekam Gharik als Trophäe für seinen Sieg.

Auch ein weiteres Problem schuf man aus der Welt. Der ehrliche Sohn Bartucs (Gharik war unehelich und daher nicht erberrechtigt), Malek, wurde in den Süden gebracht aus Furcht er könne später mal sein Erbe einfordern. Nach diesem Sieg lebten die Sarmaten erst mal nur unter den Ruinen ihrer einstigen Tempel, in denen sich viele Gemälde und Zeugnisse der Zeit befanden. So errichteten die Menschen ihr späteres Weltreich, das "Reich der Sonne" auf Sayrar. Seit Jahren herrschte wieder Frieden.

Die Epoche der Entdeckungen[Bearbeiten]

Geleitet von furchtbaren Visionen kehrte Malek als Söldner wieder in seine alte Heimat zurück und suchte nach der Rüstung seines Vaters. Er war noch klein als man ihn wegbrachte, also erinnerte sich nicht viel an seine Zeit dort. 40 Jahre waren seitdem vergangen. Er schlug sich als Söldner in der gebirgigen Wüste Sayrars im Norden durch und wurde ein erfahrener Kämpfer. Er fand die sicher versteckte Rüstung Bartucs und legte sie an, unwissend was das für ihn bedeuten sollte. Doch als er es bemerkte war es schon zu spät. Die Rüstung lies sich nicht mehr ablegen und der Geist Bartucs steuerte nun unbemerkt seine Schritte.

So zog er ziellos durch das Land und lernte einem Sarmaten namens Mortanius kennen. Dieser erzählte Malek, dass dieser der Erbe Bartucs sei. Mortanius wollte ihn gegen seinen Bruder aufhetzten, mit der Begründung, dass dieser bald eine viel schlimmere Terrorherrschaft unter den Ahrmanen führen würde. Doch Malek ging lieber seinen eigenen Weg und ließ sich nicht beeinflussen.

Als er durch zahllose Ruinen der Sarmaten zog entdeckte er die Gemälde, die genau das beschrieben was Mortanius ihm gesagt hatte. Außerdem stolperte Malek ganz zufällig über ein Portal, das Zeitreisen ermöglichte. Als er dort auf Mortanius traf zwang er diesen, ihn in diese Zeit zurückzubringen, damit er selbst sehen konnte ob alles wahr ist. Doch wie das üblich ist, spielte Mortanius ihm einen Streich und schickte ihn in die nahe Zukunft. In ein schlimmes Zeitalter.

Die Epoche der Kriege[Bearbeiten]

Dort gelandet erkundete Malek das Jajr 500 n. d. St. und entdeckte tatsächlich was Mortanius ihm vorrausgesagt hatte. Sein Bruder vernichtete den Orden der Sonne und herrschte mit den Ahrmanern über Sayrar. Oftmals verspürte Malek das Gefühl verfolgt zu werden, doch dem war nicht so. Er stellte fest, dass die wahrscheinlich einzige Methode, die Rüstung wieder abzulegen sei, Bartucs Bruder Horazon aufzusuchen. Der wüsste vielleicht wie das geht.

Doch zu seiner Enttäuschung stellte Malek fest, dass die Zuflucht schon seit langem zerstört war, also musste er einen Weg finden um in die Zeit zurückreisen zu können. Und wie das Schicksal es so will gelangte Malek durch einen vollkommen unerklärlichen Zufall (Illuminaten?) wieder in die Frühgeschichte zurück. Die Zeit der Anfänge.

Zurückgeworfen[Bearbeiten]

Nun wieder in die Frühgeschichte zurückgelangt erfuhr Malek nun wie er als kleiner Junge fortgeschafft wurde, wie grausam sein Vater über die Menschen herrschte und von dem Krieg der Menschen gegen die Sarmaten, den er vorher als unehrenhaft angesehen hatte. In seiner Vertweiflung suchte er Horazon auf, was kein leichter Weg war, denn das Gebirge war wie ein Labyrinth, indem man sich leicht verirren konnte.

Trotzdem gelangte er nach tagelanger Reise und vielen Kämpfen mit Soldaten auf die in den Berg geschlagenen Zuflucht hinauf. Dort suchte er Horazon auf der ihn sofort wiedererkannte. Doch bevor er ihn zur Rede stellen konnte brachte Malek, Horazon einfach wie von Geisterhand um. Das war die lang erwartete Rache Bartucs für Horazons Verrat.

In Panik geraten versuchte Malek seinen Bruder Gharik zu töten, um wenigstens die Zukunft ungeschehen zu machen. In purer Wut überfiel er die Festung des Ordens und ermordete Gharik im Zweikampf. Kurz nachdem das passiert war durchfuhr die Welt eine Art Welle des Schocks, denn die Geschichte hasst ein Paradox, also einen Widerspruch in sich. Jetzt wurde Malek erst klar was er angerichtet hatte. Durch sein unüberlegtes Handeln hatte der Widerstand der Menschen ein Ende genommen und Malek musste nun den Thron besteigen um schlimmeres zu verhindern. Er reiste durch das Portal in die Epoche der Entdeckungen zurück um zu sehen was passiert war.

Im Nachhinein stellte sich heraus, dass Bartuc von seinen eigenen Hauptleuten ermordet und sein Sohn der Herrscher über das Reich der Sonne wurde. Malek führte, geleitet vom Geist Bartucs, jedoch eine kaum freundlichere Herrschaft über das Reich. Der Unterschied war nur, dass das Reich den Menschen gehörte und nicht den Sarmaten. Und die Moral daraus ist: Die Geschichte wiederholt sich immer.