Spiegelwelten:Indiana Bibo - Auf den Spuren des Ruplacks

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Unterwegs im Auftrag seiner Majestät

Nachdem am 28. März 2009 der bekannt Ex-Diktator des VKWE, Norbert Ruplack, aus der Anstalt in Wanne-Eickel geflohen war beschloss König Günter der Große schließlich, einen echten Experten mit der Suche nach Ruplack zu beauftragen.

Also machte sich der Wissenschaftler und Teilzeitabenteurer Dr. Bibo auf die Reise. Nur mit seinem kleinen Wohnmobil und seinem Rucksack bewaffnet, heftete sich Bibo an die Fersen Ruplacks und durchquerte dabei die gesamten Spiegelwelten. Hier das Tagebuch seiner Reise.

30. März 2009

Habe meine Reise heute angetreten, nachdem Günter der Große mich gefragt hatte, ob ich mich nicht vielleicht in seinem Auftrag auf die Suche nach Ruplack machen könne. Ihm würde die Sache schwer spanisch vorkommen. „Klar!“ sagte ich. Das wird ein Heidenspaß. Bloß wieder raus auf die Pirsch und weg aus dem lahmen Laboralltag. Zwei Wochen am selben Fleck hält doch keine Sau aus.

Ich habe also wieder mein altes Wohnmobil mit eingebautem Labor wieder startklar gemacht und spontan mit ein paar netten Kleinigkeiten ergänzt. Da so eine spaßige Schnitzeljagd schnelles Reagieren zur Folge haben muss, habe ich mein Wohnmobil flugfähig gemacht und das Labor auf Kriminaltechnik umgerüstet. Dazu mein schöner Rucksack aus Opis Militärzeit und 'ne Kiste Raviolidosen verschiedener Geschmacksrichtungen – dann kann nichts mehr schief gehen.

Bin grade in Magica angekommen. Von hier kamen die konkretesten Hinweise auf den Verbleib Ruplacks. Angeblich ist er hier aufgetaucht und hat mit einem Ruderboot das Land gen Molldurien verlassen. Meiner Meinung nach eine schwachsinnige Idee. Ich habe mich gerade mal an der Stelle umgesehen, an der das Boot gefunden wurde, das angeblich Ruplack hierher gebracht hat. Noch untersuchen einheimische Experten das Boot auf weitere Spuren. Danach würde ich es mir gerne ansehen. Hoffentlich handelt es sich wirklich um Ruplack... Aber ich bin zuversichtlich, denn ich habe hier am Strand eine leere Wodkapulle gefunden, die ich dann vermutlich auch Ruplack zuordnen kann. Die Laboruntersuchung diesbezüglich läuft.

Ich denke, dass ich hier ein Stück weiterkomme. Eventuell beschäftige ich mich morgen mal mit der falschen Spur in Molldurien – allerdings wird ja vielleicht sogar eine echte Spur daraus, wenn die Theorien, die hier in Magica aufgestellt wurden, stimmen. Jemand will ihn an der Nordküste auf dem Weg nach Westen gesehen haben.... Doch noch ist unklar, WER das überhaupt war. Kravizec behauptet es wäre der Bruder von Braaden gewesen... Der spricht aber von einem Bekannten. Merkputzig. Naja, ich werde die Junges da mal fragen, wenn es sich als wichtig herausstellen sollte. Erst mal warte ich jetzt die Untersuchungen ab. Dann sehen wir weiter. Hach, dass wird noch lustig werden...

01. April 2009

Nach langer Wartezeit habe ich die Hoffnungen, dass Boot besichtigen zu können zu den Akten gelegt. Ist ja auch egal. Die leere Pulle habe ich zweifelsfrei Ruplack zuordnen können. Daher ist das Bootsgeplänkel vielleicht ganz lustig, aber kostet dann doch zu viel Zeit.

Mit den fröhlichen Politik-Rivalen hier in Magica habe ich auch nicht reden können. Allerdings kann ich das ja gerne nachholen. Ich habe den freien Tag damit verbracht, mein Wohnmobil in ein Amphibienfahrzeug umzubauen und werde jetzt die vermutete Route Ruplacks damit lang schippern. Hoffentlich bringst das etwas....

02. April 2009

Habt ihr schon mal „Lost“ gesehen? Diese herrlich unlogische und völlig sinnfreie Serie über einen Haufen Geisteskranker mit Verfolgungswahn auf einer vermeintlich einsamen Insel? So fühle Ich mich grade.

Ich habe die mögliche Route Ruplacks verfolgt und bin jetzt auf einer unbewohnten Insel gelandet. Ich habe hier jetzt ein Lager errichtet und erkunde die Insel, ob Ruplack eventuell hier aufgekreuzt ist. Allerdings habe ich jetzt bis auf ein paar unentdeckte Pflanzenarten, ein paar Knochen bisher unbekannter Tiere, die von lebenden Exemplaren unbekannter Tiere angekaut wurden, und diverser Goldschätze untergegangener Zivilisationen, die auch mir bisher neu waren, nichts nennenswertes entdecken können. Wäre das hier 'ne Forschungsreise wäre das alles Supi. Ist es ja auch. – 'Ne Forschungsreise ist es dennoch nicht... Egal. Hab mal alles eingetütet, dokumentiert und benannt. Das Buch dazu folgt im Juni oder so... Mal sehen wann ich Zeit habe...

Ich habe kurz drüber nachgedacht die Insel in Besitz zu nehmen und zu meinem Privatanwesen zu machen – Aber die Nummer vom frustrierten Ex-Wissenschaftler auf Ego-Trip überlasse ich mal hübsch anderen, auch wenn's vielleicht Spaß machen würde. Aber den habe ich auch so...

Ich werde diese Insel jedenfalls morgen wieder verlassen und die Suche fortsetzten. Und jetzt back ich mir 'ne Pizza auf. Tschüssi, bis morgen.

03. & 04. April 2009

Habe die mysteriöse Insel westlich von Magica verlassen und schipper nun in Richtung Müllschieberinsel und Lupercania. Natürlich habe auch ich von Haukes Aussagen von wegen er habe Ruplack gehört – Und natürlich auch von seinen Beleidigungen gegenüber meiner Person. Naja was stört's die Eiche, wenn das Schwein sich an ihr reibt. Hauke kann erzählen, was er will. Ich tue das hier, weil ich meine Freude an dem Abenteuer habe. Wenn Hauke da anderer Meinung ist, dann ist das so. Und wenn Hauke der Meinung ist, er habe Ruplack in seiner Gewalt, ist das auch so. Selbst wenn’s nicht so ist. So war er ja schon immer, daran habe Ich mich längst gewöhnt. Soll er doch aufmüpfig werden, der kleine.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich bei meiner Suche doch gewaltig in der Luft hänge. Keine Hinweise, keine Spuren, kein gar nichts. Nur Hauke und sein geistiger Durchfall.

Vielleicht sollte ich alle Möglichkeiten in Betracht ziehen und mich auch auf die Suche nach Ackermann Island machen. Naja, mal sehen, ob noch was passiert.


5. /6.4.2009

Langsam wird die Sache unangenehm. Ich habe die Hilfe aus Lupercania gerne angenommen und verstaut. Jedoch stecke Ich nun voll im Nebel fest. Ich hab zwar ne schöne Nebelbrille aber so wirklich weiter bringt mich das auch nicht.

Natürlich habe Ich gehört, dass Hauke nun zum Mörder geworden ist. Aber wer’s glaubt wird selig. Da ist doch so was von was faules dran.... Naja egal Ich such mir jetzt mal ne freie Route gen Westen ohne Nebel. Vielleicht treff Ich Hauke ja, dann kann Ich ihn ja mal fragen, was der ganze Mist momentan soll. ByeBye.


7.4. – 10.4.2009

Soso ist Ruplack wieder aufgetaucht und sich in der Öffentlichkeit zurückgemeldet. Tja, Ich habe also Recht behalten mit meinen Vermutungen gegenüber Ackermann... Um so besser – Muss Ich mich nicht mehr mit ihm befassen... Ich habe in den letzten Tagen meine Vermutungen bezüglich Ruplacks Aufenthaltsort gemacht und auch den Lupercanischen Detektor angeschmissen... Und hey – das Ding funktioniert.

Ich habe also den Weg nach Dunkeldeutschland gefunden – Aber leider nicht als erster. Scheinbar hat ein Unternehmer aus Italo-Amerika das Rennen gemacht und genau wie Ich seine Schlüsse aus dem Anruf Ruplacks beim SNC gemacht. Naja, dass macht die Sache umso schöner. Verstecken kann er sich schlecht, denn der Detektor funzt auch bei Geheimverstecken. Er kann sich also schon mal auf Besuch einstellen.

Italo-Amerika - Ich komme!!!!!


11.4-13.4. 2009

Endlich am Ziel

Auftrag erledigt!

Heute um 10:15 Ortszeit habe Ich Norbert Ruplack aus den Fängen von Pallazzo befreien können und habe ihn nun bei Günter dem Großen abgesetzt. Es war nicht einfach, aber es hat funktioniert – und Spaß gemacht vor allem.

Der reihe nach: Dank des Lupercanischen Ruplack-Detektors konnte Ich den alten Säufer auf dem Dachboden eines Bürogebäude im Zentrum von Little Chicago entdecken. Nur das drankommen war schwierig. Der Dachboden wurde unauffällig, aber gut durch vier anzugtragende Kleiderschränke bewacht. Aber natürlich habe Ich bei McGyver die richtige Lösung dafür gesehen: Ich hab mir aus nem Ü-Ei und ner kaputten Zündkerze ne Rauchbombe gebastelt, hab mir Ruplack gepackt und bin dann mit ihm aus dem Dachbodenfenster gesprungen, nachdem Ich mir vorher am Boden ein schmutziges Bettlaken als Sprungtuch gespannt hatte.

Die Angelegenheit wäre also erledigt. Für den Rest können die anderen sorgen. Ich trauer jetzt dem Ü-Ei hinterher und fahre nach Hause. Duschen.

Tschüssi, Euer Dr.Bibo


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