Wassertheorie

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Böses Wasser kurz vor einem Angriff.

Die Wassertheorie besagt, dass die Wassermolekühle sich organisiert haben und planen die Menschen auszurotten.

Theorien / Beweise

  1. Entfernt man alle Elektronen und Protonen, von 2 Menschen die nebeneinander stehen,stoßen sich Elektronen und Protonen so stark ab,das eine Explosion entsteht, die stärker ist als eine Atombombe. Den Beweis hierfür lieferte der Allzweckwissenschaftler Dr.Bibo
  2. Wasser hat einen Dipol, mit dem es zB. Salz- und Zuckerkristalle in seine Einzelteile zerlegen kann. Jedoch braucht man immer 4 Wassermoleküle um ein Teil aus dem Kristall heraus zu ziehen. Dies beweist das BuchChemie heute, Sekundarstufe 1“ (Blaue Ausgabe).

In dem eben genannten Buch heißt es wörtlich:

Wenn sich ein Kochsalzkristall in Wasser löst, greifen die Dipol-Moleküle des Wassers […] die Ionen […] des Kristalls an.

Dies verdeutlicht, das Wasser böswillig denkt und vor allem böse ist. Dies kann man mit einer einfachen Gleichung beweisen. Voraussetzungen sind, dass es auf der Erde mehr Böses als Wasser gibt, was ja der Fall ist wenn das Wasser böse ist.

Rechnungen / Formeln

Rechnung für den Chemieleistungskurs:

böse=wasser+(böse-wasser) | *(böse-wasser)

böse(böse-wasser)=(wasser+[böse-wasser])(böse-wasser)

böse²-böse*wasser=böse*wasser-wasser²+böse*(böse-wasser)-wasser*(böse-wasser) | -böse*(böse-wasser)

böse²-böse*wasser-böse*(böse-wasser)=böse*wasser-wasser²-wasser*(böse-wasser)

böse(böse-wasser-[böse-wasser])=wasser(böse-wasser-[böse-wasser]) | /(böse-wasser-[böse-wasser])

böse=wasser


Die leichtere Rechnung für den Chemiegrundkurs:

a = Böse

b = Wasser

c = (Böse – Wasser)

a=b+c | *(a-b)

a(a-b)=(b+c)(a-b)

a²-ab=ab-b²+ac-bc | -ac

a²-ab-ac=ab-b²-bc

a(a-b-c)=b(a-b-c) | /(a-b-c)

a=b

Wasser wäre in der Lage den Menschen rein aus seiner Natur heraus zu töten. Allerdings braucht man 4 Wassermoleküle um ein Teil aus einem Mensch zu lösen. Das heißt es muss viermal soviel Masse an Wassermolekülen geben muss wie Masse im Körper.

Todesformel dür den Chemiegrundkurs:

GP = Gewicht der Person in KG

Man braucht GP * 4 Liter Wasser um einen Menschen zu töten.

Um einen 60kg schweren Menschen zu töten, braucht man 240 Liter Wasser. Ein durchschnittlicher Duschgang verbraucht 50 Liter Wasser, dabei könnten also nur kleine Menschen sterben. Auch Badewannen, die an die 150 Liter fassen, können nur dünne Menschen auflösen. Kritisch wird es bei einem Schwimmbadbesuch. Dort sorgt jedoch das Chlor dafür, dass das Wasser seine Dipole bei sich behält.

Spezielle Ausbildung des Wassers

Das Wasser absolviert immer einMedizinstudium, da an diesem Studiengang kein Mensch teilnimmt, weil er zu hoch für sie ist.

AntiHu

Der einzige Grund warum die Wassermoleküle noch nicht zugeschlagen haben, ist, dass sie nicht alle so radikal sind wie zB das Wasser an der Niederländischen Atlantikküste. Das Wasser dort ist von den Niederländern stark zurückgedrängt worden, so dass die Wassermoleküle eine Verschwörung anzettelten. Sie gründeten die AntiHu, die gegen jegliche humane Lebensform ist. Der Bewegung flossen immer mehr Mitglieder zu, sodass sich ihr Gewaltpotenzial in einer Einheit namens Anke messen ließ.

1 Liter Wasser hat 1 Anke. Dieser Wert wurde willkürlich festgelegt, neuere willkürliche Festlegungen besagen, dass 1 Liter Wasser in Wirklichkeit nur 0,98 Anke hat. Bei den Werten handelt es sich um Leitungswasser. Andere Volksgruppen wie zB Teichwasser oder französiches Eau de Toilette weichen von diesen Werten ab.

Abteilungen der AntiHu

  1. Die SA (Süßwasserabteilung) ist in Seeen und Flüssen zu finden. Sie ist für die Auflösung von Zucker verantwortlich. Durch das lösen des Zuckers wird das Wasser süß und wird so von den Menschen zu sich genommen, sodass es dann Schaden anrichten kann.
  2. Die SS (Salzwasserstaffel) ist die größte Abteilung. Sie umfasst alle 7 Weltmeere. Ihre Aufgabe ist das lösen von Salzkristallen, wodurch das Wasser salzig wird. Dies empfinden viele Menschen als unangenehm, daher ist die SS eher für die psychologische Kriegsführung zuständig, da sie den Menschen den Spaß verdirbt. Sie hat dabei jedoch nicht viel Erfolg.
  3. Das Abwasser ist für die Entwicklung biologischer Waffen zuständig.

Einige Splittergruppen haben sich in so genannten Stauseen versammelt und verüben Attentate, indem sie eine Staumauer zerstören und dann in Massen über die Menschen herfallen. Dabei haben schon viele Menschen ihr Leben gelassen.

Gefahrenzerstörung

Es ist schon gelungen, Technologien zu entwickeln mit denen man das Wasser bekämpfen kann.

  1. Der Physiker xxx hat die radioaktive Strahlung von Ding Dongs Haaren erforscht und dabei festgestellt, dass man mit der Strahlung, welche aus extrem stark geladenem Licht besteht, Moleküle und sogar Atome in ihre Einzelteile zerlegen kann. Derzeit wird geforscht ob diese Technologie im Kampf gegen die Wasserstoffmoleküle verwendbar ist, einige Forscher sind der Meinung man kann die Moleküle in ihre Bestandteile auflösen und dann als Kraftstoff für PKW’s verkaufen.
  2. Eine bisher noch nicht erprobte Möglichkeit stammt von dem bereits im Zusammenhang mit xxx erwähnten Ding Dong. Er behauptet präzise Messungen seines Teams hätten ergeben, dass man mithilfe von Eiswürfeln, die man ins Meer schmeißt das ganze Wasser einfrieren kann. Einen solchen Eiswürfel zu erschaffen ist nicht leicht, doch sein Kollege Mirko Adelheid hat auch hierfür bereits eine Methode entwickelt, nach dem Vorbild eines Kühlschranks: Man reibt die Hände vor sich, erzeugt also Hitze. Dadurch wird es hinter einem kalt. Man muss sich nun mit dem Rücken zu einem Glas Wasser stellen und sehr stark reiben, sodass das Wasser einfriert.
  3. Der Zwiebelfanatiker Mirko Adelheid hat eine andere Lösung gefunden: Der Winkel in dem die beiden H Atome zueinander stehen, welche den Dipol bilden, beträgt 104,45° und haben einen Abstand von 95,84pm vom O Atom. Mit einem scharfen Messer wie einem Winkelmesser wäre es möglich den Winkeln zu durchtrennen und somit die Wassermoleküle in ein lineares Molekül zu verwandeln. Dann wären sie unploar und Benzin würde nicht mehr auf Wasser schwimmen. Weitere positive Effekte wären, dass die Wassermoleküle ohne ihren Dipol nicht mehr die Möglichkeit hätten Protonen oder Elektronen aus anderen Verbindungen zu reißen.

Neuste Erkenntnisse

Wasserstoffbrücke

Neue Untersuchungen haben neue Taktiken der Wassermoleküle ans Tageslicht gebracht, eine davon ist die Bildung von Wasserstoffbrücken oder Schwerem Wasser.

Die H-Atome verbinden sich mit jeweils einem O-Atom eines anderen Wasser-Moleküls, so entsteht eine tetraedische Anordnung und ein Eisgitter. Die Hohlräume füllen sich mit freien Wasser-Molekülen. So besitzen sie eine hohe Stabilität und gleichzeitig eine große Flexibilität. In den Eisgittern können Menschen gefangen gehalten werden und später aufgelöst werden. Ein Mensch hat ohne Hilfe keine Chance aus einem solchen Gitter zu entkommen.

Wasser...

Wasser ist nicht gleich Wasser.

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...ist nass.